Mobile-Games-Auslese: Körperwelten und Schicksalsspiele

Also doch: In unserem Körper arbeiten fleißige Helfer unermüdlich für uns - jedenfalls im wunderschönen Mobile Game Homo Machine. Wer es göttlicher mag, darf in Death Coming selbst Schicksal auf seinem Smartphone spielen.

Artikel von Rainer Sigl/Videogametourism.at veröffentlicht am
Artwork von Homo Machina
Artwork von Homo Machina (Bild: Arte)

Rund zehn Millionen Menschen spielen im Monat Counter-Strike, 50 Millionen Fortnite und 100 Millionen League of Legends. Den Rekord für die meisten monatlichen Spieler hält allerdings ein Mobile-Game. Es heißt Arena of Valor (siehe Mobile-Games-Rundschau im August 2017) und ist das mobile Moba des chinesischen Medien- und IT-Konzerns Tencent. Nach Angaben des Herstellers wird es jeden Monat von 200 Millionen Menschen gespielt, die unfassbare Spielerzahl von 80 Millionen soll zur gleichen Zeit online gewesen sein.

Inhalt:
  1. Mobile-Games-Auslese: Körperwelten und Schicksalsspiele
  2. Tiny Bubbles, Minesweeper Genius und Death Coming
  3. Kostenlos: Eden Obscura und Idle Champions

Das Free-to-Play-Multiplayer-Spektakel, das dezent an League of Legends und Dota 2 erinnert, lockt auch dank eines Deals mit DC Comics sein Publikum an. Immerhin kann man so als Batman, Wonderwoman oder Superman in die Schlacht ziehen.

Bezahlen ist nicht unbedingt nötig, um zu gewinnen, aber ein Nachteil ist es auch nicht. Ein weiterer Rekord: Angeblich ist Arena of Valor dank seiner gewaltigen Nutzerbasis auch das ertragreichste Game der Welt. Die folgenden Spiele sind im Vergleich dazu klein, aber oho. Viel Spaß mit der Mobile-Games-Auslese!

Homo Machina: Großhirn an Kleinhirn

In der gewaltigen und komplexen Maschine des menschlichen Körpers werkeln fleißige Bürokraten und Arbeiter daran, das tägliche Leben samt all seinen Bewegungen, Verdauungsvorgängen und sonstigen Tätigkeiten möglichst effizient abzuwickeln. Die Idee mit dem Körper als riesiger Arbeitsstätte hat nicht nur Woody Allen und Otto Waalkes zu legendären Sketches motiviert, sondern auch Homo Machina als Inspiration gedient.

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Besonders gelungen ist die grafische Gestaltung: Wie Spieler den menschlichen Körper als Riesenmaschine im nostalgischen Stil technischer Schautafeln bedienen und am Laufen halten, ist eine Augenweide. Die Aufgaben variieren angenehm, ohne zu überfordern. Der deutsch-französische Kultur-TV-Sender Arte veröffentlicht dieses originelle Kleinod, das durch seine wunderschöne und stilvolle Präsentation sowie durch viel Humor überzeugt.

Erhältlich für iOS ab 10.0, Android ab 6.0, rund 3 Euro

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Tiny Bubbles, Minesweeper Genius und Death Coming 
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