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Tiny Bubbles, Minesweeper Genius und Death Coming

Tiny Bubbles: Kniffliges Schaumbad

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Manche Puzzle-Ideen sind ebenso simpel wie genial und führen zu überraschend kniffligen Herausforderungen. So wie Tiny Bubbles. In dem Mobile Game sind Spieler gefordert, hübsch animierte Seifenblasen durch Einfärben in Vierergruppen zum Platzen zu bringen. Was in Millionen Match-Three-Spielen auf einem langweiligen quadratischen Grid stattfindet, bekommt hier dank witzig-realistischer Seifenblasenphysik einen neuen Dreh.

Irgendwo im menschlichen Stammhirn muss ein Belohnungszentrum jedes Mal in helle Aufregung geraten, wenn eine Blase zerplatzt, denn Tiny Bubbles fühlt sich befriedigend und zugleich fast meditativ an. Ein langsam steigender Schwierigkeitsgrad und viele hinzukommende Elemente machen das Spiel mit den bunten Blasen zum gelungenen Zeitvertreib mit Entspannungsbonus.

Erhältlich für iOS ab 7.1, Android in Vorbereitung, rund 5 Euro

Minesweeper Genius: Klassiker mit neuem Dreh

Der Desktop-Klassiker Minesweeper dürfte weltweit für die Vernichtung von Arbeitszeit im Milliardenwert verantwortlich sein. Minesweeper Genius nimmt das unzerstörbare Grundprinzip und erweitert es zum ebenso originellen wie verlässlich sympathischen Suchtobjekt für zwischendurch.

Originelle Pointe des Remixes ist, dass sich ein kleiner Cartoon-Minenräumer mit Besen vorsichtig über das verminte Spielfeld Richtung Ausgang bewegt; spezielle Felder sorgen für Abwechslung vom zentralen Logiktüfteln. Angesichts des mehr als nur soliden Gameplay-Kerns, der knifflig designten Spielfelder, des tollen Tutorials und des endlos prozedural generierten Rätselnachschubs ist es zwar sekundär, aber auch die niedliche Grafik motiviert dazu, den kleinen Helden wieder und wieder loszuschicken. Viel mehr als nur eine moderne Variante von Minesweeper.

Erhältlich für iOS ab 9.0, Android ab 4.0, rund 2 Euro

Death Coming: Der Tod steht Mobile gut

Man stelle sich die Horrorfilmreihe Final Destination als niedlichen Pixel-Style-Puzzler vor. Darin sind Spieler dafür verantwortlich, dass die herumwuselnden Männchen ein möglichst überraschendes und blutiges Ende finden: Das ist Death Coming. Als Gehilfe des Sensenmanns gilt es, per Fingertipp Kanaldeckel zu öffnen, Stromleitungen im rechten Moment zu kappen oder komplexe Zufallsketten so in Gang zu setzen, dass strategische Zielpersonen, aber auch eine möglichst hohe Anzahl an Pixelwesen das Zeitliche segnen.

Death Coming rettet sein makabres Spielprinzip dank niedlicher Aufmachung und viel absurdem Witz gerade noch in Richtung schwarzer Humor. Trotzdem hat man hin und wieder auch ein bisschen Mitleid mit den auf den recht großen Maps herumlaufenden Menschlein, die ahnungslos ihrem Alltag nachgehen. Achtung: Manche Fallen lassen sich nur ein einziges Mal auslösen. Verfehlen sie ihr Ziel, heißt es zurück zum Levelstart.

Erhältlich für iOS ab 8.0, Android ab 4.0, rund 2 Euro

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Bubanst 07. Jun 2018

In der Tat musste ich beim Titelbild auch sofort an Fritz Kahn denken. Was der fehlende...

nille02 04. Jun 2018

Aber warum? Wenn es dir Spaß macht, warum ist den dann nicht einige wenig Euro Wert...

Ankerwerfer 31. Mai 2018

Wenn ich noch mal "dreh" lese, dreh ich durch.

Heldbock 30. Mai 2018

Waren wieder interessante Titel dabei! :-)


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