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Artwork von Iron Marines
Artwork von Iron Marines (Bild: Ironhold Game Studios)

Mobile-Games-Auslese: Herzschmerz, Weltraum und ein verlorenes Smartphone

Artwork von Iron Marines
Artwork von Iron Marines (Bild: Ironhold Game Studios)

Abenteuer im prozedural generierten All und eine Art Civilization für unterwegs: Die Mobile Games im September bieten komplexe Strategie, Action sowie ein Smartphone im Smartphone.
Von Rainer Sigl

Neben ganz neuen Spielen finden Freunde von Adventures derzeit einige frisch umgesetzte Klassiker im App Store, etwa das großartige Thimbleweed Park, das zunächst auf den PC kam. Jetzt können Spieler auch unterwegs in die Zeit von Maniac Mansion oder Zak McKraken zurückzukehren: Das Spiel aus der Feder des berühmten Monkey-Island-Masterminds Ron Gilbert gibt es jetzt für iOS (20 Euro) - Android soll in Kürze folgen.

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Und auch das außergewöhnliche Indie-Rätselabenteuer The Witness von Jonathan Blow hat es auf mobile Plattformen geschafft. Spieler können sich also auf Android- und Apple-Geräten mit vertrackten Logikpuzzles abmühen (10 Euro).

Neben den beiden gelungenen Umsetzungen bieten aber auch die im Folgenden vorgestellten Mobile Games beste Unterhaltung. Diesen Monat geht es gleich mehrfach ins All. In anderen Szenarien machen Spiele wie Morphite und Opus auf ganz unterschiedliche Art Spaß. Wir haben echten Horror - allerdings der anderen Art - gefunden: Was passiert, wenn das Smartphone verloren geht? Diese gruselige Vorstellung hat das wunderbare Another Lost Phone aufgegriffen und spannend umgesetzt.

Morphite: Low-Poly-Galaxie zum Erforschen

Ein riesiger, prozedural generierter Weltraum, schicke Grafik in den Pastelltönen der Science-Fiction der 70er-Jahre und darin Ressourcen sammeln, upgraden: Nein, die Rede ist nicht von No Man's Sky - auch wenn sich Morphite diesem Vergleich schon während seiner Entwicklung immer wieder stellen musste. Dabei orientiert sich das gar nicht so kleine Spiel im Low-Poly-Look viel mehr an Exploration-Klassikern wie Metroid Prime und macht sein ganz eigenes Ding.

Als junge Astronautin folgen Spieler einer ambitionierten Erzählung durch ein Universum voller fremdartiger Planeten, Aliens und Ressourcen, die es zu scannen und aufzusammeln gilt. Gesteuert wird recht intuitiv wie in anderen First-Person-Spielen. Nur in sporadischen, recht hektischen Kämpfen kommt Stress auf, ansonsten ist die Erforschung des hübschen Universums ein entspannendes und immer wieder mit Details überraschendes galaktisches Abenteuer ohne großen Druck. Schön, groß und entspannt: ein Weltraum für die Hosentasche. Eine Android-Version soll in Kürze folgen.

Erhältlich ab iOS 9.0, um 8 Euro. PS4, Xbox One, Windows-PC, MacOS und Linux ab 15 Euro

Opus und Iron Marines 

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Trollversteher 11. Okt 2017

Bei mir genau umgekehrt, ich spiele kaum noch auf Konsole und PC, dafür sehr viel...

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