Chaos Reborn Adventures, Where Shadows Slumber und Shi-Ro

Chaos Reborn Adventures: Strategie vom Xcom-Erfinder

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Julian Gollop ist eine Legende ohne Starfaktor. Der Brite ist als Erfinder von Xcom einer der einflussreichsten Strategiespielentwickler. Mit Chaos Reborn hat er vor einigen Jahren ein anderes Werk aus seiner frühen Geschichte neu aufgelegt. Wie sein 1985er-Magierduell Chaos: The Battle of Wizards ist auch Chaos Reborn aus dem Jahr 2015 ein trickreiches strategisches Spiel um den Sieg in einer Zauberschlacht.

Mit Chaos Reborn Adventures wandert das komplexe Spiel nun in einer speziell angepassten Variante auf mobile Endgeräte. An Faszination hat es dadurch nicht eingebüßt: Als mit einer Vielzahl von Zauberkarten ausgestatteter Magier gilt es, sowohl Computergegner als auch echte Kontrahenten in rundenbasierten Kämpfen mit Magie, Gewalt und Köpfchen in die Knie zu zwingen. Große Spieltiefe und strategische Herausforderung machen Chaos Reborn Adventures zum Strategieschwergewicht auch für kleine Bildschirme, im Single- wie im Multiplayermodus.

Erhältlich für iOS ab 11.0 und Android ab 5.0; rund 11 Euro.

Where Shadows Slumber: Schattenspiele mit Vorbild

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Ausnahmespiele wie Monument Valley inspirieren auf Jahre hinaus auch andere Entwickler - im besten Fall kommen dabei dann Spiele heraus, die mehr sind als bloße Epigonen. Where Shadows Slumber erinnert in Sachen simpler Steuerung und isometrischer Perspektive tatsächlich frappant an den mobilen Kulterfolg, hat aber zum Glück ganz eigene Tricks auf Lager. Statt mit unmöglichen Architekturen wird hier mit Licht und Schatten gespielt. Die Hauptfigur Obe wandert mit ihrer Laterne durch abwechslungsreiche, immer wieder atmosphärisch beeindruckende Architekturen und lässt durch Schattenspiele zuvor unpassierbare Wege frei werden oder Schalter auftauchen und verschwinden.

Zugegeben: Den ganz großen Aha-Effekt wie in Monument Valley bekommt Where Shadows Slumber nicht hin, und auch grafisch muss man das ikonische Original weiterhin als künstlerisch gelungener bezeichnen. Aber Spaß und knifflige Stunden hat auch das Spiel mit Licht und Schatten zu bieten - und eine überraschend düstere Story, die hin und wieder sogar etwas gruselig wird.

Erhältlich für iOS ab 9.0; rund 5 Euro. Demo für Android ab 5.0 verfügbar.

Shi-Ro: Meditative Wunderkiste

Manche Spiele schaffen es, selbst wie kleine, kostbare Kunstwerke zu wirken - Shi-Ro ist so eines. Das Puzzlespiel eines Berliner Entwicklerstudios macht das Smartphone zur kunstvoll verzierten Lackbox, an deren japanisch inspirierten Grafiken und eindrucksvoll schimmernder Goldfolie man sich gar nicht sattsehen kann. Vor allem der technisch gut gemachte Gold-Effekt trägt dazu bei, das Spiel zu mehr als nur einer Ansammlung mechanisch simpler, aber dennoch komplexer Rätsel um das korrekte Verbinden von Symbolen zu machen.

Was simpel beginnt, steigert sich rasch zur kniffligen Denkaufgabe. Zwischen den 60 Puzzles wird philosophische Mythologie ausgebreitet. Shi-Ro wirkt meditativ, und das ist kein Zufall: Die Macher haben ihr kunstvolles Spiel als Gewinner des schwedischen Stugan-Förderprogramms zwei Monate lang in einer zur Verfügung gestellten einsamen schwedischen Hütte verwirklicht.

Erhältlich für iOS ab 10; rund 3,50 Euro.

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