Abo
  • Services:

The Girl und Linelight

The Girl Who Sold the World (Chapter 1)

Horrorfilme leben nicht zuletzt von ihrem Sounddesign, das gilt genauso für Horrorspiele. Dieses hier konzentriert sich gleich ganz auf die Akustik: The Girl Who Sold The World ist ein Audio-Adventure, bei dem die Spieler der Handlung am besten mit Kopfhörern folgen. Das Interface ist ein simpler Messenger-Client, mit dem die Hauptfigur per Multiple-Choice-Antworten kommuniziert. Was auf der anderen Seite geschieht, hört man in wunderbar vertonten Szenen wie in einem toll produzierten Hörspiel.

Stellenmarkt
  1. BAUER Maschinen GmbH, Aresing
  2. Landis + Gyr GmbH, Nürnberg

Die Interaktion beschränkt sich meist auf die Geschichte voranbringende Dialoge. Hin und wieder gilt es jedoch auch, Entscheidungen zu treffen, die im schlimmsten Fall auch mit dem Game Over enden können. Wie beim letztjährigen Überraschungshit Lifeline lässt sich auch "TGWSTW" nicht am Stück durchspielen, sondern verlangt immer wieder Pausen, nach denen sich das Spiel dann erneut meldet.

Das macht dieses Horrorspiel zum für längere Zeit immer wieder kurz spielbaren Abenteuer, das auch durch die zeitliche Aufteilung auf mehrere Häppchen seinen Grusel schön entfalten kann - solide Englischkenntnisse vorausgesetzt. Weitere sechs Kapitel sollen folgen.

Erhältlich für iOS ab 7.0 und Android ab 4.1, rund 2 Euro.

Linelight

Manche Spiele sind wie gemacht für mobile Plattformen - Linelight ist so eines. In dem zuerst für Konsolen und PC veröffentlichten Action-Puzzlespiel steuern Spieler einen gleißenden Lichtpunkt eine sich gabelnde Linie entlang und haben bereits nach kurzem einiges zum Grübeln. Obwohl es ausschließlich nach vorn oder eben zurück geht, bereiten Gegner, Schalter, Abkürzungen und gut zu timende Fluchtmanöver vor allem in den späteren Levels durchaus Kopfzerbrechen.

Der minimalistische Style des Spiels erfreut dabei ebenso wie die Soundkulisse, die durch ihr Pulsieren dem Ganzen einen eigenen Schwung und Rhythmus verleiht. Ein nur vermeintlich simples Spiel, dessen Minimalismus, perfekt eingesetzt, zum einzigartigen Puzzler erblüht.

Erhältlich für iOS ab 7.0 und Android ab 4.4, rund 2 Euro. Ebenso erhältlich für PS4, Windows-PC, MacOS und Linux für rund 10 Euro.

 Mobile-Games-Auslese: Alchemisten, Katzen und 20-seitige RollenspielwürfelCat Quest und Armor of Valor 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5.  


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. 7,99€ inkl. FSK-18-Versand
  3. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

Hanfos 05. Sep 2017

Da Rito, Tencent gehört ist doch alles okay Und Arena of Valor ist das einzig gescheite...

cgrille 01. Sep 2017

Spieler von P&P spielen durchaus oft PC-Rollenspiele und ich gehe davon aus, dass es...

Trollversteher 31. Aug 2017

Ist weniger eine Wirtschaftssimulation als eine stark vereinfachte und wirklich optimal...

mnementh 31. Aug 2017

"Die Schöpfer des Puzzleunikats Threes sahen sich mit einer fast identischen Kopie ihres...

Grover 31. Aug 2017

Ist das Gameplay identisch?


Folgen Sie uns
       


Shift 6m - Hands on (Cebit 2018)

Der Hersteller beschreibt das neue Shift 6M als nachhaltig und Highend - wir haben es uns auf der Cebit 2018 angesehen.

Shift 6m - Hands on (Cebit 2018) Video aufrufen
Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

    •  /