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Snapseed ist jetzt für iOS und Android kostenlos.
Snapseed ist jetzt für iOS und Android kostenlos. (Bild: Google)

Mobile Bildbearbeitung: Snapseed erscheint für Android und wird kostenlos

Snapseed ist jetzt für iOS und Android kostenlos.
Snapseed ist jetzt für iOS und Android kostenlos. (Bild: Google)

Die mobile Bildbearbeitung Snapseed ist nun kostenlos erhältlich. Neben einer neuen iOS-Version ist auch eine Android-Variante erschienen, die speziell für Tablets angepasst wurde.

Seit der Übernahme von Nik Software gehört auch die Bildbearbeitung Snapseed zu Google. Nun wurde für iOS die Version 1.5 veröffentlicht, die mit einigen neuen Filtern ausgerüstet ist.

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  • Filterfunktionen von Snapseed auf dem iPad (Bild: Google)
  • Hauptmenü von Snapseed auf dem iPad (Bild: Google)
  • U-Point zum Maskengenerieren auf dem iPad (Bild: Google)
  • Sättigung anpassen (Bild: Google)
  • Snapseed für Android unterscheidet sich praktisch nicht von der iOS-Version. (Bild: Google)
  • Snapseed für Android (Bild: Google)
  • Snapseed für Android (Bild: Google)
Snapseed für Android unterscheidet sich praktisch nicht von der iOS-Version. (Bild: Google)

Wichtiger ist allerdings, dass die App nun kostenlos ist. Bislang wurde Snapseed im iTunes-App-Store für knapp 4 Euro verkauft. Auch für Android ist Snapseed nun erhältlich. Die Bildbearbeitung läuft nicht nur auf Android-Smartphones, sondern wurde auch speziell auf Tablets und deren größeren Bildschirm angepasst.

Google hat in die neuen Snapseed-Versionen nun eine Google-Plus-Exportfunktion eingebaut, nachdem in der Vorversion schon eine Instagram-Schnittstelle integriert wurde. Der neue "Retrolux-Filter" soll verkratztes Filmmaterial simulieren. Außerdem hat der Hersteller die Rahmen überarbeitet, mit denen die Bilder eingefasst werden können. Sie lassen sich nun farblich anpassen.

Selektive Korrekturen ohne Maskenmalerei

Der Anwender kann neben zahlreichen Effekten, die sich auf das ganze Foto auswirken, auch selektiv vorgehen. Dazu wird ein sogenannter Kontrollpunkt (U-Point) auf dem Bildbereich platziert, der angepasst werden soll.

Der große Unterschied zu anderen Bildprogrammen ist die Maskierungsfunktion von Snapseed. Da es auf Smartphones und Tablets noch schwerer ist als auf dem Desktoprechner, feingliedrige Masken aufzumalen, hat Nik Software eine Funktion entwickelt, mit der die Bereiche halbautomatisch markiert werden können.

Ausgehend vom Kontrollpunkt stellt der Anwender mit einer Fingerspreizbewegung ein, wie groß der betroffene Bereich sein soll. Die App hebt diese Bereiche farblich hervor, so dass interaktiv eine Art Maske erstellt wird. Danach wird der Effekt angewendet - zum Beispiel eine Anhebung der Helligkeit oder der Sättigung. Auch hier werden Mehrfingergesten eingesetzt: Zwischen den Werkzeugen wird mit zwei Fingern umgeschaltet und mit einer horizontalen Bewegung gleichzeitig die Effektstärke beeinflusst.

Snapseed 1.5 für iOS ist ab sofort über Apples iTunes Store erhältlich. Die ebenfalls kostenlose Version für Android-Geräte läuft ab Version 4.0 (Ice Cream Sandwich). Die Mac-OS-X- und die Windows-Version von Snapseed sind jedoch nach wie vor kostenpflichtig.


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MESH 09. Dez 2012

uuuuuu die die kostenlose handyapp unterstützt keine masken... Manche haben den Schuss...

ten-th 09. Dez 2012

Ist ja ganz lustig - aber wer professionell nachbearbeiten will, setzt sich immer noch an...

nr69 07. Dez 2012

...wird zur Crapware. Schade...



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