Abo
  • Services:

Mobile Betriebssysteme: Sailfish OS auf Nokias N9 portiert

Entwicklern ist es gelungen, Jollas Sailfish OS auf Nokias N9 zu portieren. Telefonieren und Verbindungen über WLAN sollen bereits funktionieren. Sailfish OS lässt sich parallel zum bestehenden Betriebssystem installieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Jollas Sailfish OS wurde auf Nokias N9 portiert.
Jollas Sailfish OS wurde auf Nokias N9 portiert. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Wer ein N9 von Nokia besitzt, musste bislang auf Android-Apps verzichten. Mit einem parallel installierten Sailfish OS ist das jetzt möglich. Entwickler haben Jollas mobiles Betriebssystem auf das N9 portiert. Es lässt sich über einen Bootmanager parallel zu einem bereits installierten Meego Harmattan nutzen. Sailfish OS soll auch auf einem N950 laufen. Laut Entwickler Munim Zahid sollen bereits das Telefonieren, Bluetooth und WLAN sowie GPS unter Sailfish OS auf dem N9 genutzt werden können.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München

Ganz trivial ist die Installation allerdings nicht. Damit Sailfish OS Platz auf dem Gerät hat, muss es zunächst mit Openmode entsperrt werden. Erst dann kann eine neue Partition für Sailfish OS erstellt werden. Nach der Installation von Ubiboot lässt sich ein Image von Sailfish OS auf das Gerät übertragen und installieren. Danach sollte noch der Paketmanager Zypper und damit weitere Pakete installiert werden, etwa Jollas Mediaplayer oder Kalender.

Eine detaillierte Anleitung gibt es unter maemo.org. Dort werden die Installationsschritte unter Debian und Windows beschrieben.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-82%) 4,44€
  2. 12,49€
  3. 32,99€ (erscheint am 25.01.)
  4. 23,49€

ed_auf_crack 10. Dez 2013

weiß man da schon was?

MistelMistel 10. Dez 2013

Jolla ist eine kleine startup Firma. Wenn Du wirklich interesse daran hast Salifish auch...


Folgen Sie uns
       


Nubia X - Hands on (CES 2019)

Das Nubia X hat nicht einen, sondern gleich zwei Bildschirme. Wie der Hersteller die Dual-Screen-Lösung umgesetzt hat, haben wir uns auf der CES 2019 angeschaut.

Nubia X - Hands on (CES 2019) Video aufrufen
Schwer ausnutzbar: Die ungefixten Sicherheitslücken
Schwer ausnutzbar
Die ungefixten Sicherheitslücken

Sicherheitslücken wie Spectre, Rowhammer und Heist lassen sich kaum vollständig beheben, ohne gravierende Performance-Einbußen zu akzeptieren. Daher bleiben sie ungefixt. Trotzdem werden sie bisher kaum ausgenutzt.
Von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücken Bauarbeitern die Maschinen weghacken
  2. Kilswitch und Apass US-Soldaten nutzten Apps mit fatalen Sicherheitslücken
  3. Sicherheitslücke Kundendaten von IPC-Computer kopiert

Nubia X im Hands on: Lieber zwei Bildschirme als eine Notch
Nubia X im Hands on
Lieber zwei Bildschirme als eine Notch

CES 2019 Nubia hat auf der CES eines der interessantesten Smartphones der letzten Monate gezeigt: Dank zweier Bildschirme braucht das Nubia X keine Frontkamera - und dementsprechend auch keine Notch. Die Umsetzung der Dual-Screen-Lösung gefällt uns gut.

  1. H2Bike Alpha Wasserstoff-Fahrrad fährt 100 Kilometer weit
  2. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank
  3. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar

Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

    •  /