Mobeewave: iPhones sollen kabellos Geld empfangen

Apple hat mit Mobeewave ein Startup übernommen, durch das Smartphones Zahlungen per NFC akzeptieren können.

Artikel veröffentlicht am ,
Mobeewave
Mobeewave (Bild: Mobeewave)

Mit dem iPhone lässt sich zwar problemlos kabellos bezahlen, doch Geld empfangen kann man bisher damit nicht. Das will Apple nun ändern und hat Mobeewave gekauft. Dieses Startup beschäftigt sich mit einer NFC-Funktion (Near Field Communication), mit der Smartphones wie ein Kartenterminal arbeiten können. So werden nicht nur Geschäftsinhaber, sondern auch Privatpersonen in die Lage versetzt, Geld anzunehmen.

Mobeewaves System erlaubt es, per Kreditkarte oder mittels Smartphone Geld an ein anderes Smartphone zu übertragen.

Einem Bericht von Bloomberg zufolge hat Apple für das Startup 100 Millionen US-Dollar ausgegeben. Eine offizielle Bestätigung gibt es dafür nicht.

Apple soll dem Bericht nach alle Mobeewave-Teammitglieder übernommen haben. Das kanadische Unternehmen hat keine Angaben zur Übernahme genannt, Apple bestätigte den Kauf mit seiner typischen Aussage: "Apple kauft von Zeit zu Zeit kleinere Technologieunternehmen auf, und wir diskutieren im Allgemeinen nicht über unseren Zweck oder unsere Pläne".

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


d1m1 03. Aug 2020

Stimmt, aber gemessen an unserer heutigen Zeit überwiegt ein Nachteil ganz besonders...

ezadoo 02. Aug 2020

Ohne Beteiligung der Banken wird das trotzdem nicht laufen. Die Kreditkarten, die für das...

ChMu 01. Aug 2020

Jeder kann heute Karten annehmen. Das Terminal wird gestellt oder man macht nen square...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
25 Jahre Gaming am Mac
Warum lässt du uns nicht spielen, Apple?

Wer zocken will, kauft sich besser keinen Mac: Apple ist hier seit Jahrzehnten im Hintertreffen. Schuld daran waren geringe Marktanteile und schwache Hardware - aber es gibt Hoffnung.
Von Christian Rentrop

25 Jahre Gaming am Mac: Warum lässt du uns nicht spielen, Apple?
Artikel
  1. Updates für GPT-3 und GPT-4: GPT im Geschwindigkeitsrausch
    Updates für GPT-3 und GPT-4
    GPT im Geschwindigkeitsrausch

    OpenAIs Updates für GPT-4 und GPT-3 machen die Modelle zuverlässiger, vor allem aber anpassungsfähiger. Die Änderungen und neuen Features im Detail.
    Von Fabian Deitelhoff

  2. Candy Crushed: Royal Match wird profitabelstes Mobile Game
    Candy Crushed
    Royal Match wird profitabelstes Mobile Game

    Die langanhaltende Dominanz von Candy Crush Saga ist vorbei. Das meiste Geld verdient jetzt ein Start-up aus Istanbul mit einem Puzzlespiel.

  3. Datenschutz: ChatGPT-Exploit findet E-Mail-Adressen von Times-Reportern
    Datenschutz
    ChatGPT-Exploit findet E-Mail-Adressen von Times-Reportern

    Eigentlich sollte der Chatbot auf diese Anfrage gar nicht antworten. Tut er es dennoch, lauern womöglich noch viel brisantere Informationen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • TeamGroup Cardea Graphene A440 2 TB mit zwei Kühlkörpern 112,89€ • Logitech G915 TKL LIGHTSYNC RGB 125,11€ • AVM FRITZ!Repeater 3000 AX 129€ • Philips Ambilight 77OLED808 2.599€ • MindStar: Patriot Viper VENOM 64 GB DDR5-6000 159€, XFX RX 7900 XT Speedster MERC 310 Black 789€ [Werbung]
    •  /