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Eine hausgemachte Tastatur mit vielen Möglichkeiten

Eine weitere Besonderheit sind der Trackball und die Tastatur des Reform. Beide hat das Team selbst entworfen und die Pläne dazu veröffentlicht. Der weiße Trackball sticht nach dem Aufklappen des Laptops nicht nur farblich hervor, sondern ist fast ein Unikat in der heutigen Laptop-Welt und erinnert ein bisschen an die 90er.

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Beim Testen kommen wir sofort mit ihm klar und lernen ihn lieben. Gerne würden wir das Touchpad unseres Laptops gegen den Trackball von MNT eintauschen. Neben Tasten für einen Links- und Rechtsklick gibt es drei weitere Tasten, die beispielsweise den für viele Linux-Nutzer wichtigen Mittelklick auf das Mausrad oder eine Scroll-Funktion ermöglichen.

Wer keinen Trackball will oder tatsächlich nicht mit ihm klarkommen sollte, kann alternativ auch auf ein klassisches Trackpad setzen, das von MNT optional angeboten wird. Dieses konnten wir mangels eines weiteren Testgeräts jedoch nicht ausprobieren.

  • Ein bereits zusammengebauter MNT Reform (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist aus CNC-gefrästen Aluminium. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch das MNT-Logo ist auf dem Deckel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wo bei anderen Laptops eine Kamera ist, hat der Reform eine Schraube. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Herzstück des MNT ist ein Steckmodul mit SoC, RAM und Speicher. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das SoC wird passiv gekühlt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine Plexiglasscheibe am Boden gibt den Blick ins Innere frei. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Akkus lassen sich einzeln tauschen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Trackball von unten (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein kleines Display über der Tastatur kann den Akkustand anzeigen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Anschlüsse auf der linken Seite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Anschlüsse auf der rechten Seite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tasten können ausgetauscht und so verschiedene Tastaturlayouts realisiert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Standardmäßig hat der Reform einen Trackball, alternativ ist aber auch ein Trackpad möglich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Laptop bring rund 2 Kilo auf die Waage. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Standardmäßig hat der Reform einen Trackball, alternativ ist aber auch ein Trackpad möglich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Mit einem Laser zum neuen Tastaturlayout

Die Tastatur besteht aus 82 mechanischen Tasten in nur zwei unterschiedlichen Größen, die frei ausgetauscht werden können. So sind beliebige Tastaturlayouts umsetzbar. Gerade bei der Zielgruppe des Gerätes dürften Layouts wie Dvorak oder Neo2 besonders beliebt sein. Um auch sehr besondere Zeichen auf die Tasten zu bringen, hat sich MNT einen Laser angeschafft.

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Insgesamt erinnert die Tastatur mit ihren linearen Schaltern an die Cherry MX Red, auch wenn die Tastenkappen und der Schaltweg etwas flacher sind. Mit der Tastatur lässt sich auf Anhieb recht gut tippen, auch wenn man sonst andere Tastaturtypen gewohnt ist. Sie hinterlässt insgesamt ein angenehmes und hochwertiges Gefühl.

Auch optisch macht der tiefschwarze Style, auf dem die einzelnen, gelaserten Zeichen auf den Tasten kaum zu erkennen sind, etwas her. Für die Suche nach einzelnen Tasten ist dies jedoch nicht gerade geschickt - vor allem wenn das, wie bei uns mit dem US-Tastaturlayout unseres Testmodells, eher häufig vorkommt. Zudem ist die Tastenbelegung an den Rändern teils etwas eigenwillig, beispielsweise ist die Entf-Taste links oder die Leertaste ist geteilt.

  • Ein bereits zusammengebauter MNT Reform (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist aus CNC-gefrästen Aluminium. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch das MNT-Logo ist auf dem Deckel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wo bei anderen Laptops eine Kamera ist, hat der Reform eine Schraube. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Herzstück des MNT ist ein Steckmodul mit SoC, RAM und Speicher. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das SoC wird passiv gekühlt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine Plexiglasscheibe am Boden gibt den Blick ins Innere frei. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Akkus lassen sich einzeln tauschen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Trackball von unten (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein kleines Display über der Tastatur kann den Akkustand anzeigen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Anschlüsse auf der linken Seite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Anschlüsse auf der rechten Seite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tasten können ausgetauscht und so verschiedene Tastaturlayouts realisiert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Standardmäßig hat der Reform einen Trackball, alternativ ist aber auch ein Trackpad möglich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Laptop bring rund 2 Kilo auf die Waage. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die Tasten können ausgetauscht und so verschiedene Tastaturlayouts realisiert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die Tastaturbeleuchtung hilft zwar bei der Tastensuche. Da die LEDs aber in der oberen Hälfte der Kailh-Tasten eingebaut sind, bleibt die untere Hälfte düster. Im Falle der Punkt- oder Komma-Tasten bleibt das primäre Zeichen unbeleuchtet. Die Gravur der Tastatur soll jedoch noch optimiert werden, wie Hartmann verspricht.

Im vierten Quartal soll zudem eine externe Variante der Tastatur erscheinen. So könnte die gleiche Tastatur am Laptop und am Desktop-PC verwendet werden, was wir bereits bei den Thinkpad-Tastaturen sehr zu schätzen wissen. Denn eine gute Tastatur kann man ruhig an mehreren Geräten nutzen. Ein Preis steht bisher noch nicht fest. Insgesamt kann der Reform jedenfalls mit seinen Eingabegeräten punkten.

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George99 02. Sep 2020

Im vollen Bewusstsein hier wohl auf ein Trollposting zu antworten: Wenn du...

lemmingo123 26. Aug 2020

Kommt drauf an: willst du sämtliche Hard- und Software für deinen Laptop als Open-Source...

Eheran 26. Aug 2020

Vor 15 Jahren also? Dann ist das natürlich ein relevantes Problem, weswegen man die...

derdiedas 26. Aug 2020

Ich habe hier das PiTop Ceed - da geht es ;-)

Daepilin 26. Aug 2020

Ich seh das zwar nich ganz so krass, aber ja... Ich hab auch mehrere Rapsberry PIs zum...


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