Mixed Reality: Apples Headset soll sehr helle Displays haben
Apples Mixed-Reality-Headset soll zwei 1,41 Zoll große Micro-OLED-Panels für die internen Displays verwenden. Das berichtet CEO Ross Young von Display Supply Chain Consultants in einem Tweet(öffnet im neuen Fenster) . Aufgrund der Micro-OLED-Technologie sollen die Bildschirme des Headsets eine Pixeldichte von 4.000 ppi erreichen.
Ross zufolge soll das Headset pro Auge 4K-Auflösung bieten. Die Peak-Helligkeit soll bei ebenfalls sehr hohen 5.000 cd/m² liegen. Woher Ross die Angaben hat, gibt er nicht preis – er dürfte als langjähriger Manager im Display-Bereich aber entsprechende Kontakte in der Industrie haben.
Ein Gerät mit den von Ross angegebenen Spezifikationen würde bisher erhältliche Konkurrenten in diesen Bereichen übertreffen. Weitere technische Details zum Apple-Headset bleiben allerdings vage oder beruhen auf früheren Gerüchten. So wurde beispielsweise gemutmaßt, dass das Headset keinen eingebauten Akku haben wird, sondern dieser separat über ein Kabel angeschlossen werden muss.
Apple-CEO Tim Cook soll auf Veröffentlichung gedrängt haben
Es wird vermutet, dass Apple das Headset auf seiner kommenden Entwicklerveranstaltung WWDC 2023 vorstellt. Gerüchten zufolge ging der möglichen Vorstellung eine Auseinandersetzung zwischen Apple-CEO Tim Cook und dem Designteam voraus . Während Cook auf einen baldigen Start des Gerätes pochte, soll das Design-Team sich für eine weitere Verschiebung ausgesprochen haben.
Die Designer wollten Gerüchten zufolge das Headset erst noch weiter verfeinern, ehe es auf den Markt kommt. Das erwartete Headset soll vom Design her einer Skibrille ähneln. Wie Apple die Software des Geräts in sein bestehendes Ökosystem einbinden will, dürfte der WWDC 2023 zeigen.
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