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Artwork von Mittelerde - Schatten des Krieges
Artwork von Mittelerde - Schatten des Krieges (Bild: Warner Bros Entertainment)

Mittelerde Schatten des Krieges im Test: Ein Spiel, sie ewig zu binden

Artwork von Mittelerde - Schatten des Krieges
Artwork von Mittelerde - Schatten des Krieges (Bild: Warner Bros Entertainment)

Mal wieder das Gesamtwerk von Tolkien lesen - oder lieber Schatten des Krieges spielen? Zeitlich macht das keinen großen Unterschied: Das neue Mittelerde von Monolith schickt uns in eine faszinierend lebendige Welt mit Ork-Armeen, spannenden Missionen und Belagerungen.
Ein Test von Peter Steinlechner

Es gibt einiges, was wir beim Spielen von Schatten des Krieges über Mittelerde gelernt haben. Zum Beispiel: Orks, Uruk-hai und die anderen bösen Kreaturen von Sauron haben Humor! Wenn sie unter sich sind, machen die Monster nur zu gerne Scherze über den Gestank von Menschen, sie lästern über ihren obersten Boss und seine Armee - furchtbare Arbeitsbedingungen, aber die Verpflegung ist okay. Ab und zu schmettern sie sogar ein Volkslied.

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Das alles haben wir erfahren, während wir versteckt in einem Gebüsch oder auf einem Vorsprung darauf gewartet haben, den Orks möglichst schnell und geräuschlos den Hals umdrehen zu können. In Schatten des Krieges treten wir dabei erneut als Doppelwesen an: Wie im 2014 veröffentlichten Mordors Schatten sind wir gleichzeitig der Waldläufer Talion und der Geist Celebrimbor - einst ein legendärer Schmied, der sich mit der Herstellung von magischen Ringen beschäftigt hat...

Schatten des Krieges ist zwischen Der Hobbit und der Herr-der-Ringe-Trilogie angesiedelt. Die Handlung dreht sich um den Kampf gegen die Armee von Sauron. Unmittelbar nach dem Start begegnen wir der Spinne Kankra, die im weiteren Verlauf der Story eine gewisse Rolle spielt. Kurz darauf lernen wir auch Gollum kennen.

Später treffen wir weitere bekannte Figuren aus der Saga von Tolkien - aber darüber wollen wir hier nichts verraten. Uns haben diese Begegnungen, die natürlich nicht immer konfliktfrei verlaufen, jedenfalls sehr gefallen. Überhaupt: Die Geschichte fängt etwas verworren an, entwickelt sich dann aber mit vielen Überraschungen und tollen Zwischensequenzen zu einem Glanzlicht der Mittelerde-Computerspiele.

  • In diesem Menü sehen wir die feindlichen und unsere eigenen Armee-Anführer. (Screenshot: Golem.de / Bild: Warner Bros Ent.)
  • Mit Magie können wir Orks und andere Feinde für unsere gute Sache "überreden"... (Screenshot: Golem.de / Bild: Warner Bros Ent.)
  • Anfangs sind wir in, bei und auf der Stadt Minas Ithil unterwegs. (Screenshot: Golem.de / Bild: Warner Bros Ent.)
  • Auf der Übersichtskarte sehen wir alle verfügbaren Missionen. (Screenshot: Golem.de / Bild: Warner Bros Ent.)
  • Mit Pfeil und Bogen verteidigt Talion eine Festung. (Screenshot: Golem.de / Bild: Warner Bros Ent.)
  • Der feindliche Hauptmann ist kein so irre nette Geselle... (Screenshot: Golem.de / Bild: Warner Bros Ent.)
  • Fährtenleser Talion verfolgt einen feindlichen Ork... (Screenshot: Golem.de / Bild: Warner Bros Ent.)
  • Im Charaktermenü schalten wir nach und nach neue Fähigkeiten frei. (Screenshot: Golem.de / Bild: Warner Bros Ent.)
  • Der Händler überlässt uns eine Loot-Box. (Screenshot: Golem.de / Bild: Warner Bros Ent.)
  • In einer Zwischensequenz beratschlagen wir über die Verteidigung einer Festung. (Screenshot: Golem.de / Bild: Warner Bros Ent.)
  • Vor dem ersten Spielstart müssen wir diesen Vertrag annehmen. (Screenshot: Golem.de / Bild: Warner Bros Ent.)
In diesem Menü sehen wir die feindlichen und unsere eigenen Armee-Anführer. (Screenshot: Golem.de / Bild: Warner Bros Ent.)

Um der Story folgen zu können, müssen wir natürlich Ingame vorankommen. Schatten des Krieges ist kein einfaches Spiel - selbst im etwas einfacheren der beiden Schwierigkeitsgrade dürften Einsteiger wegen der teils sehr fordernden Kämpfe, der komplexen Befehle und der Masse an Optionen viel Zeit für die Einarbeitung benötigen.

Wie im Vorgänger können wir mit der Personalunion aus Talion und Celebrimbor relativ gut schleichen. Den gewöhnlichen Ork-Soldaten mursken wir deshalb im Normalfall von hinten mit unserem Dolch ohne Schwierigkeiten ab. Etwas komplexer wird die Sache, wenn sich mehrere Gegner auf uns stürzen: Um die Zielaufschaltung müssen wir uns kaum kümmern, aber stattdessen fleißig Knöpfchen drücken, die Gesundheitsanzeige im Blick behalten und möglichst oft Extras wie einen Schmetterschlag mit Feuerwelle auf den Boden ausführen.

Noch schwieriger wird es, wenn wir es mit Hauptwachen aus Saurons Armee zu tun bekommen. Das sind besonders starke Gegner, die zudem über Spezialfähigkeiten verfügen - etwa Gift oder Unverletzlichkeit durch Pfeile. Die Kämpfe mit diesen zufallsgenerierten Feinden, die Namen wie Grom Langzahn oder Narug aus der Grube tragen, sind teils auch länger, weil sich einige kurz vor ihrem Ableben davonteleportieren und wir sie dann erst wieder finden müssen, was auch mal ein paar Viertelstunden dauern kann.

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Fusselicious 17. Okt 2017

Ein bisschen Senf meinerseits... Ich bin jetzt in dem ominösen Kapitel IV, das scheinbar...

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GeroflterCopter 11. Okt 2017

Die Shadow Wars sind nur dafür da, den Suchties eine Möglichkeit zu geben das Spiel...

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Shoopi 09. Okt 2017

Es sind Microtransaktionen die deinen Fortschritt verschnellern sollen. Nichts besonders...

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Das... 07. Okt 2017

Ich hatten den ersten Teil auf deutsch gespielt, weil ich wirklich positiv von der...

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Hotohori 06. Okt 2017

Wenn es wirklich so ist, dass man die besten Lootboxen nur per Geld kaufen kann, weil man...

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