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Maisart: Schnellere Datenverarbeitung

Für ihre Eigenentwicklung wählten sie das fantasievolle Akronym Maisart. Es steht für Mitsubishi Electric's AI creates the State-of-the-ART in Technology. "Mit Maisart erkennen unsere nach hinten gerichteten Kameras in bis zu 100 Meter Entfernung Objekte auf der benachbarten Fahrspur", sagt Hidetoshi Mishima, Vize-Direktor des ME Forschungs- und Entwicklungszentrums. Auch beim Erkennen von Fahrbahnmarkierungen und Schildern kommt Maisart zum Einsatz. Die KI nutzt ein neurales Netzwerk. Darin werden allerdings weniger Schichten (Layers) zur Datenverarbeitung benötigt als bei vergleichbaren Systemen. Das Ergebnis ist eine geringere Anforderung an Rechenzeit und Hardware im Fahrzeug.

Fahren im Nebel

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Auch die Sensor-Fusion-Technologie kommt bei ME zum Einsatz. Mishima berichtet stolz, dass damit ein autonom fahrendes Auto auch bei dichtem Nebel (Sicht unter 15 m) oder Regen (mehr als 80 mm/h) ein Hindernis rechtzeitig erkenne und bremse. Allerdings beziehen sich die Angaben auf sehr moderate Geschwindigkeiten von 40 km/h bei Regen und 15 km/h bei Nebel.

Wie gut die Sensor-Fusion-Technologie bei normalen Wetterbedingungen funktioniert, hat das Unternehmen bereits mit dem xAuto auf japanischen Landstraßen unter Beweis gestellt. Allerdings mussten die Ingenieure von ME dazu auf einen Mazda 3 zurückgreifen.

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AllDayPiano 23. Dez 2019

Wenn die Spuren nicht eindeutig sind, muss der Mensch übernehmen. Ganz einfach.

Arsenal 17. Dez 2019

Ah richtig, daran habe ich nicht gedacht gehabt. Das ergibt natürlich Sinn. Danke.

Arsenal 13. Dez 2019

Durch die Zerschlagung nach dem zweiten Weltkrieg wurden sie rechtlich getrennt und...

Eheran 13. Dez 2019

Du denkst? Da schon über die 2 (querender LKW und gegen Leitplanke, weil...

katze_sonne 12. Dez 2019

"Sicher" und "Weg finden" ist aber noch ein Unterschied. Ohne GPS hätten da heute auch...


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