Abo
  • Services:

Mit und ohne Vertrag: Mobilcom-Debitel bietet Xiaomi-Smartphones an

Offiziell vertreibt Xiaomi seine Smartphones in Deutschland nicht, der Mobilfunkanbieter Mobilcom-Debitel nimmt allerdings vier Geräte in sein Sortiment auf. Verfügbar sind Einsteiger- und Topgeräte, sowohl über eine Vertragsfinanzierung als auch ohne Vertragsabschluss.

Artikel veröffentlicht am ,
Xiaomi-Smartphones wie das Mi 8 gibt es jetzt auch bei Mobilcom-Debitel.
Xiaomi-Smartphones wie das Mi 8 gibt es jetzt auch bei Mobilcom-Debitel. (Bild: Xiaomi)

Der Mobilfunkanbieter Mobilcom-Debitel hat vier Smartphones von Xiaomi in sein Sortiment aufgenommen. Die Geräte Mi 8, Mi Mix 2s, Mi A2 und Mi A2 Lite sind ab sofort sowohl über eine Vertragsfinanzierung als auch ohne Vertrag erhältlich.

Stellenmarkt
  1. Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH (KBB), Berlin
  2. INCENT Corporate Services GmbH, Berlin

Deutschland gehört nicht zu den Ländern, in denen Xiaomi offiziell seine Geräte in Läden anbietet. Allerdings sind die Smartphones über Online-Händler relativ problemlos auch hierzulande zu bekommen, da sie in verschiedenen europäischen Staaten verkauft werden.

Smartphones können mit oder ohne Vertrag erworben werden

Über Mobilcom-Debitel können die Geräte im Rahmen eines Vertrags erworben werden. So kostet das Top-Modell Mi 8 im Tarif Comfort Allnet einmalig 60 Euro und dann 32 Euro im Monat. Das Einsteigergerät Mi A2 Lite kostet im selben Tarif einmalig 1 Euro, anschließend beträgt die monatliche Gebühr 20 Euro.

Die vier Smartphones können aber auch ohne Vertrag gekauft werden. Die Preise liegen auf einem leicht höheren Niveau als bei anderen Onlinehändlern, mit Ausnahme des Mi Mix 2s, das genauso teuer ist. So kostet das Mi 8 mit 128 GByte Speicher 480 Euro, das Mi Mix 2s mit 64 GByte Speicher 420 Euro. Für das Mi A2 mit 128 GByte Speicher will der Mobilfunkanbieter 270 Euro haben, für das Mi A2 Lite mit 32 GByte Speicher 164 Euro.

Die Xiaomi-Smartphones können online bestellt oder in einem Mobilcom-Debitel-Shop erworben werden. Dort können sich Nutzer die Geräte auch erst einmal anschauen, was bisher nicht möglich war.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. 32 GB 6,98€, 128 GB 23,58€)
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Bosancero 18. Okt 2018

Verstehe ich nicht. Mit China-Gerät und China-Firmware, hatte ich vor 3 Jahren VoLTE und...

Anonymer Nutzer 17. Okt 2018

Dass Samsung ein Produktportfolio pflegt, für das man eine Entrümpelungs-Sendung auf RTL2...

torrbox 17. Okt 2018

Endlich kann man die Sachen, die sowieso aus China kommen, direkt kaufen, ohne dass der...


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy S10 Plus - Test

Das Galaxy S10+ ist Samsungs neues, großes Top-Smartphone. Im Test haben wir uns besonders die neue Dreifachkamera angeschaut.

Samsung Galaxy S10 Plus - Test Video aufrufen
Verschlüsselung: Die meisten Nutzer brauchen kein VPN
Verschlüsselung
Die meisten Nutzer brauchen kein VPN

VPN-Anbieter werben aggressiv und preisen ihre Produkte als Allheilmittel in Sachen Sicherheit an. Doch im modernen Internet nützen sie wenig und bringen oft sogar Gefahren mit sich.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Security Wireguard-VPN für MacOS erschienen
  2. Security Wireguard-VPN für iOS verfügbar
  3. Outline Digitalocean und Alphabet-Tochter bieten individuelles VPN

Pauschallizenzen: CDU will ihre eigenen Uploadfilter verhindern
Pauschallizenzen
CDU will ihre eigenen Uploadfilter verhindern

Absurder Vorschlag aus der CDU: Anstatt die Urheberrechtsreform auf EU-Ebene zu verändern oder zu stoppen, soll nun der "Mist" von Axel Voss in Deutschland völlig umgekrempelt werden. Nur "pures Wahlkampfgetöse" vor den Europawahlen, wie die Opposition meint?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Europawahlen Facebook will mit dpa Falschnachrichten bekämpfen
  2. Urheberrecht Europas IT-Firmen und Bibliotheken gegen Uploadfilter
  3. Uploadfilter Fast 5 Millionen Unterschriften gegen Urheberrechtsreform

Mobile Bezahldienste: Wie sicher sind Apple Pay und Google Pay?
Mobile Bezahldienste
Wie sicher sind Apple Pay und Google Pay?

Die Zahlungsdienste Apple Pay und Google Pay sind nach Ansicht von Experten sicherer als klassische Kreditkarten. In der täglichen Praxis schneidet ein Dienst etwas besser ab. Einige Haftungsfragen sind aber noch juristisch ungeklärt.
Von Andreas Maisch

  1. Anzeige Was Drittanbieter beim Open Banking beachten müssen
  2. Finanzdienstleister Wirecard sieht kein Fehlverhalten
  3. Fintech Wirecard wird zur Smartphone-Bank

    •  /