Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Mission Impossible - The Final Reckoning: Hollywoods Trugschluss, KI sei der Endgegner

In Mission: Impossible 8 macht uns Tom Cruise nicht mehr nur mit seinen Stunts sprachlos. Im Kampf gegen eine Super-KI übersieht er, wer die wahren Gegner sind.
/ Daniel Pook
18 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)
Poster von Mission: Impossible - The Final Reckoning (Bild: Paramount Pictures)
Poster von Mission: Impossible - The Final Reckoning Bild: Paramount Pictures

Für diese Filmkritik müssen wir das wenig überraschende Ende von Mission: Impossible – The Final Reckoning vorwegnehmen. Es folgen also Spoiler!

Der Filmtitel verspricht die große Endabrechnung. Eine vorerst(öffnet im neuen Fenster) letzte unmögliche Mission für den Spezialagenten Ethan Hunt, der seit 1996 im Kino zum mittlerweile achten Mal von Tom Cruise verkörpert wird. Er, der schon abtrünnigen Ex-Kollegen, skrupellosen Waffenhändlern und globalen Terroristengruppen das Handwerk gelegt hat, wird sich jetzt in Mission: Impossible – The Final Reckoning auch noch seinem digitalen Endgegner stellen.

Der ist eine ausgebüxte Super-KI, die stets weit im Voraus plant und alles und jeden per Fake-News übers Internet zu manipulieren versucht – und Hunt im letzten Teil der Actionserie noch entwischt war.

Die Weltuntergangsuhr tickt mal wieder

Das Programm bringt schrittweise Nuklearwaffenarsenale aller großen Nationen unter Kontrolle und droht sie in Kürze simultan abzufeuern. Die Uhr tickt, Versagen heißt Weltuntergang oder dauerhaftes Leben unter KI-Herrschaft.

Nur ein Mann kann uns retten, doch der lässt die Menschheit dieses Mal zum Schluss einfach am Abgrund stehen. Kaum ist der Maschinengeist gebannt, geht Agent Hunt nach Hause, leicht humpelnd, aber zufrieden. Als kurz darauf der Abspann folgt, können wir es nicht fassen: Unser Held hat uns im Stich gelassen – und merkt es nicht.

Mission Impossible – The Final Reckoning – Filmtrailer
Mission Impossible – The Final Reckoning – Filmtrailer (02:17)

Ist der eigentlich so intelligente Superagent wirklich derart naiv? Hat er in der Entität – so wird die selbstständig denkende KI im Film genannt – tatsächlich nur den klassischen Oberbösewicht gesehen? Und nicht das, was sie eigentlich ist: ein außer Kontrolle geratenes Werkzeug, das sich mitnichten spontan selbst erschaffen hat und dann willkürlich auf die Idee kam, die gesamte Menschheit entweder kontrollieren oder umbringen zu wollen.

KI imitiert, was Menschen sowieso schon tun

Wäre es nicht noch wichtig gewesen, der Frage nachzugehen, woher die Motive der Entität stammen? Und ob die Leute beziehungsweise Regierungen und deren Geheimdienste, die für dieses globale Desaster verantwortlich zeichnen, jetzt nicht auch mal ihre Nuklearwaffen abgeben sollten? Bevor die nächste KI auf dumme Gedanken kommt? Oder der nächste machttrunkene Mensch?

Es wäre ja bei Mission: Impossible nicht das erste Mal, dass jemand mit scharf geschalteten Atomraketen auf andere zeigt. Wann setzt Ethan Hunt dem endlich ein tatsächliches Ende?

Kalkulierte Weltherrschaft

Die Entität imitiert aus programmiertem Selbsterhaltungszweck das, was Menschen mit Atomwaffen längst tun, nämlich uns gegenseitig mit dem Weltuntergang zu drohen, weltpolitische Macht zu beanspruchen – Grundprivilegien von Atomwaffenbesitzern eben. Bloß, dass die KI im Film die Gesamtkontrolle durch eine einzige neutrale, nicht-menschliche Partei als Szenario vorzieht, anstelle unserer heutigen Situation mit mehreren Atommächten, die gegenseitig Angst vor den Bomben der jeweils anderen haben.

Menschen weltweit müssten laut der Idealvorstellung der Entität nach Vorgaben empathiefreier Computerkalkulation leben. Was Wahrheit ist und was nicht, definiert KI zudem per Medienmanipulation in großem Stil immer wieder neu – auch durch das Löschen oder Ändern von historischen Texten, Bearbeiten von Fotos und Videos, Aufbau eines Kults mit fanatischen Anhängern. Der komplette Einblick in persönliche Daten und die ständige Analyse, auch totale Überwachung ist beim digitalen Herrschaftsprogramm schon inklusive.

Vieles von dem ist nicht so weit weg(öffnet im neuen Fenster) von unserer Realität, in der wir auch ohne KI-Mastermind zunehmend leben . Immerhin behauptete US-Präsident Donald Trump erst kürzlich im Fernsehen felsenfest, nachweislich durch seine Behörde digital hinzugefügte Details eines Fotos seien echt(öffnet im neuen Fenster) .

Zudem plant Trump vollmundig, Museen künftig seine bedenklich umgestaltete Version(öffnet im neuen Fenster) amerikanischer Geschichte aufzudrängen. Edward Snowdens Enthüllungen über den NSA-Abhörskandal sollen an dieser Stelle als weiteres Beispiel ausreichen.

Ethan Hunt bekämpft nur Symptome

Was also gibt Ethan Hunt Grund zur Annahme, er habe mit seinem letzten Kampf die Welt auch nur ein Stück sicherer gemacht, wenn Nuklearbomben danach zurück unter die Kontrolle der jeweiligen Regierungen wandern. Inwiefern glaubt er wirklich, Fake-News und Meinungsmanipulation über das Internet wären kein ebenso großes Problem mehr, wenn Menschen die Zügel im Netz wieder selbst in den Händen hielten?

Selbstverständlich ist es im Film alternativlos, die angestrebte Weltdiktatur der virtuellen Entität aufzuhalten. Als großen Sieg, als Lösung der vom Film ganz in die Schuhe der KI geschobenen Probleme, dürfen wir dies auf keinen Fall feiern.

Die KI des Films ist nur ein Spiegelbild und ein Symptom für die Gefahr, die von den Gesellschaften und der etablierten Weltordnung unverändert ausgeht. Ethan Hunt hätte das erkennen können, wäre er nicht meistens zur falschen Zeit am falschen Ort.

Während der Agent mit langem Atem in einer ebenso langatmigen Unterwassersequenz zu einem versunkenen Unterseeboot hinabtaucht, sich in den restlichen 169 Minuten Filmlänge ständig quälend redundant mit Teamkollegen über Loyalität und Agentenehre unterhält, spielt sich der wirklich spannende Aspekt seiner Mission als Randnotiz woanders ab.

Wie sie lernten, die Bombe zu lieben

US-Präsidentin Erika Sloane (Angela Bassett) streitet mit ihrem Staff darüber, ob sie ihr amerikanisches Nukleararsenal vom Netz nehmen, damit unbrauchbar und auch für die Entität unerreichbar machen sollte. Das würde der Weltmacht USA jedoch alle Möglichkeiten für einen Präventivschlag rauben, der als Option ebenfalls im Raum steht.

Generäle und Berater wollen die Präsidentin dazu drängen, die Schaltzentralen anderer Atommächte auf der Stelle zu vernichten. Natürlich nur, damit die böse KI deren Raketen nicht mehr einsetzen oder damit drohen kann. Gleichzeitig würde man sogar ausgewählte US-Städte zerstören, eigene Bürger ermorden, als eine Art diplomatische Geste angesichts der vielen zu erwartenden Opfer direkt anvisierter Fremdnationen.

Solche völlig wahnsinnigen politischen Manöver, mit schlimmstenfalls Millionen Toten als Kollateralschaden, werden hier nicht minder rational abgewogen als die Berechnungen, mit der die KI zu ihrem rücksichtslosen Masterplan gekommen ist. Wir fühlen uns unweigerlich an Stanley Kubricks Dr. Seltsam erinnert.

The Final Reckoning adressiert das in Ansätzen, wenn es während einer dieser Besprechungen heißt: "Wir befinden uns längst in der Wirklichkeit der Entität" , denkt aber nie den entscheidenden Schritt weiter, dass diese vermeintlich neue Wirklichkeit mit der kühl kalkulierenden Logik, dass Menschenleben schnell nur noch Zahlen sind, vorher schon von Menschen geschaffen vorherrschte. Und dass es nach Besiegen der KI weiterhin so bliebe.

Hat Tom Cruise denn nichts aus Oppenheimer gelernt?

Hollywood selbst hat uns das erst 2023 mit Christopher Nolans Oscar-prämiertem Film Oppenheimer über den Bau und politischen Umgang mit den ersten Atombomben vor Augen geführt . Unter anderem durch eine Szene, in der die mächtigsten Männer der Vereinigten Staaten abwägen mussten, welche japanischen Städte sie mit ihren neuen Superwaffen vernichten sollten, in Erwartung unterschiedlich hoch geschätzter Todeszahlen. Und wie viele Menschenleben wahrscheinlich gerettet würden, sollte diese Machtdemonstration die Gegenseite zur Kapitulation bewegen und den Zweiten Weltkrieg sofort beenden.

Auch Tom Cruise hat Nolans Film allem Anschein nach gesehen(öffnet im neuen Fenster) . Gefruchtet hat es offenbar nicht.

Oppenheimer – Filmtrailer
Oppenheimer – Filmtrailer (03:06)

Wenn KI als Widersacher in Filmen danach strebt, Kriege zu gewinnen, uns Menschen beherrschen oder auslöschen zu wollen, bedient sie sich meistens jener Nuklearwaffen, die wir zuhauf besitzen. Oder plant das zumindest. Das ist nur logisch, wir würden es genauso machen.

Beim Judgment Day in Terminator(öffnet im neuen Fenster) ist es so, auch bei Wargames . Selbst in Tron prahlt das Master Control Program(öffnet im neuen Fenster) zumindest mit ähnlichen Vorhaben, die es irgendwann "nächste Woche" umsetzen wolle.

Der Sci-Fi-Klassiker Colossus: The Forbin Project zeigte uns im Jahr 1970 fast genau das KI-Szenario aus Mission: Impossible 8 – mit dem Unterschied, dass die Entität mit ein paar durchaus guten Argumenten für ihre Herrschaft die Oberhand behält.

Von wenigen besser durchdachten Beispielen wie dem eben genannten abgesehen, neigen Hollywood-Filme mit solchen Plot-Verläufen allerdings dazu, genau wie Mission: Impossible – The Final Reckoning aktuell im Kino wieder, künstliche Intelligenz zum Sündenbock für Gefahren und Ängste unserer Gegenwart zu erklären. Wer KI besiegt, löst aber nicht das menschheitsbedrohende Problem. Die Bomben sind ja noch da. Den roten Knopf könnte auch jemand anders drücken.

Ewig in Zeitschleifen kämpfen, anstatt einmal abzurüsten

Könnten sich die großen Nationen auf gemeinsame nukleare Abrüstung einigen, wäre ein Skynet nie imstande, seinen Tag des Jüngsten Gerichts herbeizurufen. Dennoch werden bei Terminator unsinnig oft(öffnet im neuen Fenster) Menschen und Roboter per Zeitmaschine in die Vergangenheit geschickt, bloß um künftige Widerstandsanführer zu liquidieren, selbige zu beschützen oder die Entstehung des später mal außer Kontrolle geratenen Computersystems zu verhindern.

Sich darauf zu konzentrieren, die ganzen Atombomben vor ihrem Abschuss loszuwerden oder gar nicht erst bauen zu lassen, wäre der bisher nie genommene Weg zum Happy End für die Menschheit, in einem wirklich letzten nächsten Terminator-Film, dem wir diese Idee hiermit feierlich schenken möchten.

Terminator Genisys – Trailer
Terminator Genisys – Trailer (02:31)

Was hätten wir den Drehbuchautoren von The Final Reckoning geraten, außer ihren Film wesentlich kürzer zu machen – aus Rücksicht auf unsere Blase?

So hätten wir The Final Reckoning enden lassen

Der Watchmen -Weg wäre interessant gewesen. Was, wenn Ethan Hunt am Ende festgestellt hätte: Die Entität gibt es nicht!

So wären wenigstens die albernen Visualisierungen auf Monitoren und im VR-Cyberspace erklärbar. Dort sehen wir sie in Form wechselnder Bildschirmschoner(öffnet im neuen Fenster) verkörpert, einer uninspirierter als der andere. Auf eine solche Idee können nur Menschen kommen, die zu viele schlechte Science-Fiction-Filme geguckt haben.

In unserer Wunschversion erfährt Ethan Hunt, dass ein Kollektiv von Hacker-Aktivisten nicht mehr mit ansehen wollte, wie fahrlässig unberechenbar die Putins, Elon Musks und Donald Trumps dieser Welt mit der Menschheit umgehen. Unter dem Deckmantel der angeblichen KI, haben sie allen die Kontrolle über ihre mächtigsten Raketen entzogen – und Twitter, dem sie den ursprünglichen Namen zurückgegeben haben.

Sie versprechen, die gestohlenen Atomwaffen zu entschärfen, die Illusion von einer weltbeherrschenden Entität jedoch aufrechtzuerhalten, damit Politiker und sonstige Strippenzieher eine allmächtige, alles sehende Gefahr über ihren Köpfen wähnen. Und die sie auch immer wieder ermahnen würde, wenn sie nicht im Sinne von Frieden und Allgemeinwohl handeln.

Mission Impossible – Making of – Rennender Tom Cruise
Mission Impossible – Making of – Rennender Tom Cruise (00:39)

Ethan Hunt wäre selbstverständlich nicht ohne Grund in diese verlockende Lüge eingeweiht worden. Er soll als edler Ritter mit seinem Team wie eine Leibgarde agieren, das Geheimnis der Entität beschützen und als realer Mensch vor Ort immer dann eingreifen, wenn das Kollektiv einen verlängerten Arm mit schussbereiter Waffe und intaktem Moralkompass für den Weltfrieden benötigt.

Als einzige Alternative zu selbstzentrierten Vorgesetzten und unzuverlässigen Regierungen, könnte Ethan Hunt eigentlich nicht anders, als sich dem vermeintlichen Feind anzuschließen. Er würde endgültig zum Spion für den Frieden der weltweiten Allgemeinheit – ohne Staatsinteressen oder Verräter aus den eigenen Reihen. Er wäre endlich nicht mehr nur Schachfigur für Machtmenschen, die selbst nie etwas am Status Quo ändern wollen, egal ob genau dadurch ständig gleiche Weltuntergangsszenarien heraufbeschwört würden.

Marvels Iron Man als Vorbild

Unser Ende wäre idealistisch gedacht, aber keineswegs zu verrückt für die bisherige Mission-Impossible-Reihe, die nun sogar verzweifelt versucht, kurz vor Schluss noch mit Rückblenden auf alte Filme neue Verbindungen zu knüpfen, die damals garantiert so nicht geplant waren. Im aktuellen Film gibt es ja auch keine Hemmungen, eine künstliche Intelligenz in einen fünfdimensionalen Massenspeicher zu verbannen, der als glühendes Objekt aussieht, als wäre er dem Marvel Cinematic Universe entsprungen.

Übrigens müssen wir das MCU bei dieser Gelegenheit mal loben. Avengers: Age of Ultron war kein grandioser Film, die Handlung ließ zu wünschen übrig. Marvel hat es jedoch zumindest geschafft, den Schöpfer seines KI-Superschurken Ultron im Anschluss ans Kämpfen über sein fahrlässiges Handeln reflektieren zu lassen. Die Rede ist von Tony Stark, den Tom Cruise zufällig ganz am Anfang anstelle von Robert Downey jr. hätte spielen sollen(öffnet im neuen Fenster) .

Marvels Avengers Age of Ultron – Kinotrailer
Marvels Avengers Age of Ultron – Kinotrailer (02:16)

Als Ultron besiegt ist, macht Stark sich Vorwürfe, beginnt zunehmend den leichtsinnigen Umgang mit mächtiger Technologie infrage zu stellen. Im Gegensatz zu Ethan Hunt und den Politikern in dessen Agentenfilmwelt, versteht es Marvels Superheld, sein Versagen und die eigene Verantwortung einzusehen, um künftige Katastrophen nach selbem Muster zu verhindern. Letzlich hatte die KI sich nur dessen bedient, was bereits da war, mit der Freiheit, die er ihr ermöglicht hat, und trug zudem noch ein paar von Starks unverkennbar arroganten Charakterzügen.

Langes Warten auf einzelne Höhepunkte

Wer bei Mission: Impossible 8 über alle inhaltlichen Verfehlungen hinwegsehen kann, muss trotzdem auf einzelne Höhepunkte des Films warten. Im Vergleich zu dem besseren Dead Reckoning, der uns wenigstens mit toller Action am Fließband begeistert hat , ist das Sequel meist enttäuschend unspektakulär und wirkt vollgestopft mit belanglosen Dialogen, die keinen reizvollen Inhalt haben.

Besonders wenn Ethan Hunts Team allein unterwegs ist, kommt uns das als nachträglich geschriebener Ersatz für gestrichene Actionszenen vor. Vielleicht weil Paramount das auch durch die zwischenzeitlich stattgefundenden Hollywood-Streiks(öffnet im neuen Fenster) immer weiter angeschwollene Budget(öffnet im neuen Fenster) irgendwann zu viel wurde.

Dead Reckoning war an den Kinokassen 2023 zwar kein Flop, blieb hinter den hochgesteckten Erwartungen seines Studios dennoch zurück(öffnet im neuen Fenster) .

Immerhin glänzt der mittlerweile 62-jährige Cruise in einzelnen spektakuläreren Sequenzen, die es auch wieder gibt, mit seinen gewohnt selbst durchgeführten Stunts, die wir vor allem auf großer Imax-Leinwand(öffnet im neuen Fenster) sehenswert fanden. Cruise sich an ein Doppeldeckerflugzeug klammernd zu erleben, während es mehrere Loopings fliegt, sieht wegen der zurückhaltend eingesetzten Computereffekte so atemberaubend echt aus, wie es tatsächlich gefilmt wurde.

Intelligenterer Abschluss war kein unmöglicher Auftrag

Allein dafür lohnt der Weg ins Kino trotzdem nicht mehr unbedingt, weil fast alles andere an dem Film nur langweiliger Durchschnitt ist. Schade, weil wir der Meinung sind, dass mit mehr Ambition beim Drehbuch der Star und federführende Produzent Cruise sowie sein aktueller Stammregisseur Christopher McQuarrie über zwei Stunden und 45 Minuten genug Zeit und Potenzial gehabt hätten, die simpel begonnene Handlung zu einem intelligenteren Ende zu führen.

Den üblichen KI-Endgegner-Klischees Hollywoods nicht ebenfalls zu erliegen, hätte für einen cleveren Superagenten wie Ethan Hunt eigentlich keine Mission Impossible sein dürfen.

Mission: Impossible – The Final Reckoning ist am 22. Mai 2025 in den Kinos erschienen und hat eine Altersfreigabe ab 12 Jahren erhalten.


Relevante Themen