Mira Prism: AR-Brille für 100 US-Dollar geplant

Die Mira Prism ist eine Augmented-Reality-Brille, die Ähnlichkeit mit Google Cardboard hat. Der Nutzer trägt das eingesteckte Smartphone jedoch nicht vor den Augen, sondern schaut durch ein Plexiglasvisier. Die Brille soll 100 US-Dollar kosten.

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Mira Prism
Mira Prism (Bild: Mira)

Bisherige Augmented-Reality-Brillen sind teuer, die Mira Prism soll nun nur 100 US-Dollar kosten. Die Entwickler nutzen ein iPhone 7 als Display, dessen Bildschirminhalt an eine halbdurchsichtige Plexiglasscheibe reflektiert wird, durch die der Anwender die Umgebung sehen kann. Auf der Oberfläche werden die computergenerierten Bilder eingeblendet, die sich mit der Umwelt vermischen. Die Mira Prism arbeitet ähnlich wie ein Head-up-Display. In ihr steckt keinerlei Technik - diese steuert das iPhone bei.

Die Erfinder, die 1,5 Millionen US-Dollar Wagniskapital einsammelten, entwickelten ein SDK, mit dem Apps für die Brille geschrieben werden können. Außerdem wurde ein Zuschauermodus für Nutzer geschaffen, die keine Brille tragen. Diese können auf ihrem Smartphonedisplay verfolgen, was der Anwender mit der Brille sieht. Offenbar wird dazu auch die Smartphonekamera eingesetzt. Die AR-Brille Mira Prism soll im Herbst 2017 erscheinen, das SDK bereits im August.

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RedRanger 19. Jul 2017

Das ist ungefähr wie ein Vergleich zwischen einer GearVR und einem 10 Euro Cardboard...

Kondratieff 19. Jul 2017

Die Baumansicht hilft dabei, auf den richtigen zu antworten...

Kondratieff 19. Jul 2017

Interessant ist, wie sehr die Alltagssprache und -vorstellung von der Empirie weicht...



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