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Wenig Neues in Mate

Über die Anwendungsverwaltung wollten wir in der Cinnamon-Version den Desktop Mate nachinstallieren. Die Suche nach dem Begriff Mate ergab eine lange und übersichtliche Liste der verfügbaren Software. Zunächst klickten wir dort auf den naheliegenden Eintrag "mate-desktop", merkten aber alsbald, dass dabei nur zwei Pakete installiert wurden. Die komplette Installation erfolgt über den Eintrag "mint-meta-mate". Hier fehlt auch bislang die deutsche Übersetzung, die mehr Aufschluss über die Paketauswahl gibt.

  • Der Begrüßungsbildschirm von Linux Mint 17.2 mit dem Desktop Cinnamon (Screenshot: Golem.de)
  • Verwendet wird der Linux-Kernel 3.16, der auch in Ubuntu 14.04 zum Einsatz kommt. Beide Linux-Distributionen sollen bis 2019 gepflegt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Über die aktuelle Version von Mint wird auf der Webseite des Projekts informiert. (Screenshot: Golem.de)
  • Am Installer wurde nichts geändert. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Anmeldebildschirm von Linux Mint mit beiden installierten Desktops (Screenshot: Golem.de)
  • In Cinnamon 2.6, das Mint jetzt beiliegt, wurde die CPU verringert. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Benutzeroberfläche der Systemeinstellungen wurde ebenfalls verbessert. (Screenshot: Golem.de)
  • In Cinnamons Dateimanager Nemo ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... lassen sich Erweiterungen verwalten. (Screenshot: Golem.de)
  • Libreoffice liegt ebenso in einer aktuellen Version bei wie ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... der Browser Firefox. (Screenshot: Golem.de)
  • Fremdpakete aus PPA-Quellen lassen sich leichter verwalten. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Applet sorgt für den schnellen Zugriff auf die Benachrichtigungs- und Energieeinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Bildsperre zeigt jetzt animierte Bildschirmschoner an. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Leiste lässt sich für jeden Bildschirm individuell anpassen. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach der Installation von Mate unter der Cinnamon-Version konnten wir den Desktop anschließend nicht starten. Umgekehrt gelang es aber. (Screenshot: Golem.de)
Nach der Installation von Mate unter der Cinnamon-Version konnten wir den Desktop anschließend nicht starten. Umgekehrt gelang es aber. (Screenshot: Golem.de)
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Der Mate-Desktop ließ sich aber nicht starten, weder nach einem kompletten Neustart noch nachdem wir in den Systemeinstellungen die Standardsitzung auf Mate gesetzt hatten, und schon gar nicht im Anmeldungsfenster der grafischen Anmeldungsverwaltung MDM 2.0 (MDM Display Manager).

Wir versuchten es auf umgekehrtem Wege, installierten zunächst Linux Mint 17.2 mit dem Mate-Desktop und anschließend den Desktop Cinnamon über die Anwendungsverwaltung - mit Erfolg. Wer also beide Desktops nutzen will, sollte aktuell diesen Installationsweg wählen.

Mate bleibt fast so wie es war

Die Änderungen am Mate-Desktop in der aktuellen Version 1.10 sind eher bescheiden. Der dort verwendete Dateimanager Caja erhielt wie Cinnamons Nemo eine grafische Verwaltung für Erweiterungen. Ein neuer Klangmixer sorgt für bessere Einstellungsmöglichkeiten und arbeitet mit den populären Klangsystemen unter Linux zusammen, etwa Pulseaudio, Alsa und OSS. Ansonsten wurden auch hier die Änderungen an der Software- und der Aktualisierungsverwaltung integriert, die wir bereits bei Cinnamon beschrieben haben.

Wer unter Mate ähnliche 3D-Effekte und Animationen nutzen will, wie sie in Cinnamon zur Verfügung stehen, kann dort den Compiz-Manager in den Systemeinstellungen bemühen. Standardmäßig verzichtet der Retro-Desktop weitgehend auf Effekte und ist eher schlicht.

 Cinnamons nützliche HelferleinVerfügbarkeit und Fazit 
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Kabelsalat 13. Jul 2015

Manjaro mit XFCE?

Kabelsalat 13. Jul 2015

Es gibt schon kommerzielle Software für Linux, nur wird da wohl nichts für dich dabei sein.

Astorek 08. Jul 2015

Mein Rezept diesbzgl. sind folgende Pakete, die so (oder so ähnlich) fast in jeder Distro...

hum4n0id3 05. Jul 2015

Es ist aber ein fest definierter Begriff, das man in jedem Duden nachschlagen kann und...

hum4n0id3 30. Jun 2015

Meiner Erfahrung nach nicht. Ältere iPhones(3GS) konnte man auch ohne iTunes ansprechen...


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