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E-Floater: Der Operator auf dem Lastfahrrad fährt Akkus aus.
E-Floater: Der Operator auf dem Lastfahrrad fährt Akkus aus. (Bild: BASF)

Zulassung für neue Elektrofahrzeuge

Persönliche leichte Elektrofahrzeuge (Personal Light Electric Vehicle, Plev) heißen solche Vehikel wie der E-Floater. Es sind laut offizieller Definition "motorisierte Freizeitfahrzeuge ohne Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr, welche für den Transport von Personen und Gütern bestimmt sind". Derzeit beschäftigt sich die Europäische Union damit - voraussichtlich im kommenden Jahr soll es einen EU-weiten Standard geben.

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Die Initiative, solche Fahrzeuge zuzulassen, kommt ebenfalls aus Hamburg, von Florian Walberg. Der war erst Sänger bei der Boyband Bed & Breakfast und später Moderator von Bravo-TV. Vor einigen Jahren hat er schließlich Egret entwickelt.

Wo dürfen Elektroroller fahren?

Egret ist ein Elektroroller, ähnlich wie der E-Floater. Und wie dieser soll auch Walbergs Roller ein praktisches, transportables Transportmittel für kurze Wege sein. Das Problem: Es gab für ein solches Vehikel keine Zulassung für den Straßenverkehr. Sprich: Es war nicht klar, wo damit gefahren werden darf - auf der Straße, dem Radweg oder dem Trottoir -, wie schnell und ob der Fahrer einen Helm tragen muss.

Für die Zulassung einer neuen Fahrzeugklasse ist die Europäische Kommission zuständig. Also tat sich Walberg mit anderen Herstellern elektrisch betriebener Ein-Personen-Zweiräder zusammen, um einen Standard für Plevs zu definieren. Mit dabei waren unter anderem Segway, Honda, Toyota sowie der französischer Sportgerätehersteller Decathlon. Der Standard ist inzwischen fertig und muss umgesetzt werden.

Kurze Strecken werden elektrisch zurückgelegt

Gedacht sind diese Fahrzeuge für kurze Strecken: mal eben zum Einkaufen, den Weg vom Parkplatz oder dem Bahnhof zum Arbeitsplatz oder nach Hause - in Anlehnung an die Telekommunikation auch als letzte Meile bezeichnet. Der Plev kann gekauft werden wie der Egret - oder eben gemietet wie der E-Floater. Andere Einsatzmöglichkeiten sieht Floatility bei Unternehmen: Die Mitarbeiter können sich mit dem E-Floater auf dem Gelände fortbewegen. Auch bei großen Veranstaltungen könnten E-Floater nützlich sein: So mancher Messebesucher würde sich daüber freuen.

Vermietet werden aber nicht nur kleine E-Roller.

 Miniscooter: E-Floater, der Elektroroller für die letzte MeileRoller leihen in Berlin und Hamburg 

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Doomchild 21. Jul 2016

Apropos "Kacke", "Floater" heißt übrigens nicht nur "Wasserleiche", sondern auch...

CatweazleFan 19. Jul 2016

Naja, ich nutze Fahrrad-Sharing-Dienste in verschiedenen Städten und bin damit ziemlich...

plutoniumsulfat 17. Jul 2016

Aber dann muss man sich ja bewegen :D

plutoniumsulfat 17. Jul 2016

Ok, jetzt verstehe ich das Problem. Sehr abenteuerlich, da würde ich nicht so langflitzen...

pk_erchner 16. Jul 2016

die haben nicht bezahlt ;-)



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