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Langsame Komponenten stören flüssigen Betrieb

Der Nipogi E3B ist ebenfalls aus Kunststoff gefertigt und hat dieselbe Grundfläche wie der Peladn WO4, ist aber mit 4,8 cm etwas flacher. Auch der Nipogi hat an der Unterseite Gewinde, an denen sich ein Vesa-Adapter anbringen lässt.

Um an das Innenleben zu gelangen, müssen an der Unterseite die Gummifüße und die darunter liegenden Schrauben entfernt werden. Ist der Kunststoffboden entfernt, wartet zudem noch eine Metallplatte, die ebenfalls mit vier Schrauben befestigt ist, darauf, abgenommen zu werden.

Nipogi E3B ist mit Sata-SSD ausgestattet

Darunter sind zwei Steckplätze für DDR4-Arbeitsspeicher zu finden, von denen bei unserem Testgerät nur einer mit 16 GB DDR4-3200-RAM belegt ist. Hinzu kommen ein M.2-Slot mit PCIe-3.0-Anbindung, der auch Sata unterstützt, und ein M.2-Steckplatz nur für Sata-SSDs. Unter Letzterem befindet sich die WLAN-Karte.

Ein interessantes Detail ist, dass Nipogi in unserem Testgerät lediglich eine Sata-SSD verbaut und den PCIe-Slot frei lässt, was sich spürbar auf die Performance auswirkt. Nach dem Einschalten stellen wir fest, dass auch der E3B im Leerlauf ein surrendes Geräusch von sich gibt. Wie beim Geekom, aber etwas leiser, ist es nur aus nächster Nähe und in sehr ruhigen Umgebungen zu hören.

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Leiser Lüfter gibt kratziges Geräusch von sich

Der Lüfter des Nipogi E3B ändert seine Drehzahl etwas häufiger, als die der beiden anderen Mini-PCs, allerdings nicht oft, weshalb wir es nicht als störend empfinden. Das gleichmäßige Rauschen wird von einem leicht kratzigen Geräusch hinterlegt, das womöglich auf das Lager des Lüfters zurückzuführen ist. Unter Volllast wird der Mini-PC nie lauter als 30 Dezibel und benötigt maximal 35 Watt. Im Leerlauf liegt die Leistungsaufnahme bei 6 Watt.


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