Auf Nebengeräusche achten
Der Arbeitsspeicher kann auf zwei SODIMM verteilt werden, die bis zu 64 GB DDR-4-RAM unterstützen. In unserer Testkonfiguration sind zweimal 8 GB verbaut. Auch sind Anschlüsse vorhanden, mit denen sich der A5 Pro um zwei weitere USB-2.0-Slots erweitern lässt.
Auf der Platine befinden sich zudem Lötstellen, an denen sich ein drahtloses Ladepad anschließen lässt. Geekom weist es im Datenblatt als optional aus.
Wieder zugeschraubt und eingeschaltet, stellen wir fest, dass der Geekom A5 Pro im Leerlauf ein sehr leises, summendes Geräusch von sich gibt. Es ist zwar nur in stillen Umgebungen zu hören, könnte aber für empfindliche Nutzer störend sein.
Unter Volllast gibt der Mini-PC von Geekom ein gleichmäßiges Rauschen mit maximal 35 Dezibel wieder. Lasten wir das System mit Furmark und Prime95 vollständig aus, steigt die Leistungsaufnahme auf maximal 35 Watt. Im Leerlauf benötigt der A5 Pro 9 Watt.
Peladn WO4 lässt sich ohne Werkzeug öffnen
Im Vergleich zum Geekom A5 Pro ist das Kunststoffgehäuse des Peladn WO4 mit 13 x 13 x 5,5 cm (Breite x Tiefe x Höhe) deutlich größer. Die Besonderheit dieses Mini-PCs ist aber, dass er sich von oben öffnen lässt und die Deckplatte lediglich von Magneten gehalten wird.
Es müssen daher keine Gummifüße oder Schrauben entfernt werden, um an den Massen- und Arbeitsspeicher zu gelangen. An der Unterseite sind auch hier Verschraubungen für die Montage einer Vesa-Halterung vorhanden.
Öffnen wir den Mini-PC, erhalten wir Zugriff auf zwei M.2-Slots mit M-Key und Verschraubungen für SSDs mit einer Länge von 80 mm. Einer der Slots ist mit PCIe 4.0x4 und der andere mit PCIe 3.0x4 angebunden. Unter dem PCIe-4-Slot ist die WLAN-Karte verbaut. Laut Datenblatt unterstützen die M.2-Slots keine Sata-Anbindung.
Geräuschlos im Leerlauf
Der WO4 ist mit zwei SODIMM-Plätzen ausgestattet, von denen in unserer Testkonfiguration nur einer mit 16 GB DDR5-Speicher mit 5.600 MHz belegt ist.
In unserem Test ist der Mini-PC von Peladn das einzige Gerät, das im Leerlauf absolut kein Geräusch von sich gibt. Springt der Lüfter an, läuft er gleichmäßig und das Rauschen erreicht bei maximaler Auslastung eine Lautstärke von höchstens 25 Dezibel.
Als störend empfanden wir die Lüftergeräusche zu keiner Zeit. Wird der Mini-PC voll ausgelastet, messen wir eine Leistungsaufnahme von maximal 80 Watt, im Leerlauf sind es 12 Watt.
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