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Skull Canyon
Skull Canyon (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Interner Aufbau fast perfekt

Als Prozessor verwendet Intel einen Core i7-6770HQ. Darin rechnen neben der Iris Pro Graphics 580 vier Skylake-Kerne mit Hyperthreading und einer Lastfrequenz von 2,6 bis 3,5 GHz. Der Chip ist auf 45 Watt spezifiziert, im Falle des Skull Canyon wurde dieses thermische Budget nicht per cTDP-Option verändert. Gekühlt wird der Chip mit einer Doppel-Heatpipe-Konstruktion samt 65-mm-Radilüfter. Auf dem Board verlötet sitzt ein 8260-NIC mit ac-2x2-WLAN und Bluetooth 4.2, die Antennen sind unter die Kunststoffabdeckung gelegt. Das reicht im Test für eine exzellente Datenrate von 437 MBit pro Sekunde.

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  • Der Deckel des Skull Canyon ist austauschbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Front mit SD-Kartenleser, 2x USB 3.0, Audio und Infrarot-Empfänger (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Rückseite mit Toslink, Gigabit-Ethernet, 2x USB 3.0, Mini-DP 1.2, TB3 via USB Type C und HDMI 2.0 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der rechten Seite von vorne gesehen sitzt eine Öse für ein Kensington-Schloss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unter dem Deckel befinden sich die WiFi-Antennen und ein NFC-Header. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Hardware ist von unten erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir verbauen zwei 950 Pro SSDs mit NVMe-PCIe-Anschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die NUC nimmt zwei SO-DIMMs vom Typ DDR4 auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Radiallüfter pustet die Abwärme ins Freie .(Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oberseite der NUC-Mainboards (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unter der Kupferplatte und den Heatpipes stecken zwei Chips. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links das Prozessor-Die, rechts der Embedded-DRAM für die CPU-Kerne und die Grafikeinheit (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Skull Canyon zerlegt (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der 6770HQ beschleunigt VP9 nicht in Hardware. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Borderlands 2 in 720p auf dem Skull Canyon (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Call of Juarez Gunslinger in 1080p auf dem Skull Canyon (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Counter Strike Global Offensive in 1080p auf dem Skull Canyon (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Doom zeigt ohne Neustart Grafikfehler. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Doom in 720p auf dem Skull Canyon (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Dirt Rally in 720p auf dem Skull Canyon (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Fallout 4 ist durch Grafikfehler unspielbar. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Lego The Hobbit in 1080p auf dem Skull Canyon (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Metro Last Light Redux in 1080p auf dem Skull Canyon (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Metro Last Light Redux in 1080p auf dem Skull Canyon (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Super Hot in 1080p auf dem Skull Canyon (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • TESO in 720p auf dem Skull Canyon (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Rise of the Tomb Raider in 720p auf dem Skull Canyon (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Unreal Tournament in 720p auf dem Skull Canyon (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • The Witcher 3 in 720p auf dem Skull Canyon (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Grün: Max-Performance & Cool-Profil; Rot: Balanced-Performance/-Profil; getestet mit CoJ Gunslinger (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Max Performance Enabled verhindert das Heruntertakten der CPU-Kerne. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Balanced-Voreinstellung sorgt für Throttling. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Die Hardware ist von unten erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die Platine hat zwei Speicherslots für SO-DIMMs, die bei unserem Muster mit zwei 8-GByte-Riegeln von Crucial mit DDR4-2133-Geschwindigkeit bestückt wurden. Ebenfalls doppelt vorhanden sind Steckplätze für SSDs im M.2-2242/2280-Format: Die sind per jeweils mit PCIe 3.0 x4 an den Chipsatz angebunden und unterstützen AHCI-, NVMe- sowie Sata-6-GBit/s-Modelle. Extrem schnelle Flash-Drives werden zumindest im Raid-0-Betrieb ausgebremst, da das DMI zwischen Chipsatz und Prozessor auf vier PCIe-3.0-Lanes basiert.

Wohl aus Rücksicht auf günstigere Konfigurationen mit Sata-SSDs hat Intel darauf verzichtet, die M.2-Slots an die CPU zu hängen und so die Auswahl auf PCIe-Drives zu beschränken. Warum auch der Alpine-Ridge-Controller für Thunderbolt 3 an den Chipsatz angebunden ist statt latenzärmer an den Prozessor, bleibt uns ein Rätsel. Bei externen Grafikkarten dürfte die Leistung über die CPU-Lanes noch ein bisschen besser sein, da Zugriffe schneller erfolgen und sich die Daten das DMI nicht mit denen der SSDs teilen müssen. Da Asus' XG Station 2 noch nicht fertig ist und Razer weiterhin aufgrund von rechtlichen Problemen das Core-Gehäuse nur in Nordamerika verkauft, hatten wir kurzfristig keine Möglichkeit, eine externe Grafiklösung auszuprobieren.

  • Der Deckel des Skull Canyon ist austauschbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Front mit SD-Kartenleser, 2x USB 3.0, Audio und Infrarot-Empfänger (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Rückseite mit Toslink, Gigabit-Ethernet, 2x USB 3.0, Mini-DP 1.2, TB3 via USB Type C und HDMI 2.0 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der rechten Seite von vorne gesehen sitzt eine Öse für ein Kensington-Schloss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unter dem Deckel befinden sich die WiFi-Antennen und ein NFC-Header. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Hardware ist von unten erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir verbauen zwei 950 Pro SSDs mit NVMe-PCIe-Anschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die NUC nimmt zwei SO-DIMMs vom Typ DDR4 auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Radiallüfter pustet die Abwärme ins Freie .(Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oberseite der NUC-Mainboards (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unter der Kupferplatte und den Heatpipes stecken zwei Chips. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links das Prozessor-Die, rechts der Embedded-DRAM für die CPU-Kerne und die Grafikeinheit (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Skull Canyon zerlegt (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der 6770HQ beschleunigt VP9 nicht in Hardware. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Borderlands 2 in 720p auf dem Skull Canyon (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Call of Juarez Gunslinger in 1080p auf dem Skull Canyon (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Counter Strike Global Offensive in 1080p auf dem Skull Canyon (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Doom zeigt ohne Neustart Grafikfehler. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Doom in 720p auf dem Skull Canyon (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Dirt Rally in 720p auf dem Skull Canyon (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Fallout 4 ist durch Grafikfehler unspielbar. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Lego The Hobbit in 1080p auf dem Skull Canyon (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Metro Last Light Redux in 1080p auf dem Skull Canyon (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Metro Last Light Redux in 1080p auf dem Skull Canyon (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Super Hot in 1080p auf dem Skull Canyon (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • TESO in 720p auf dem Skull Canyon (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Rise of the Tomb Raider in 720p auf dem Skull Canyon (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Unreal Tournament in 720p auf dem Skull Canyon (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • The Witcher 3 in 720p auf dem Skull Canyon (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Grün: Max-Performance & Cool-Profil; Rot: Balanced-Performance/-Profil; getestet mit CoJ Gunslinger (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Max Performance Enabled verhindert das Heruntertakten der CPU-Kerne. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Balanced-Voreinstellung sorgt für Throttling. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Oberseite der NUC-Mainboards (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Für unseren Test haben wir den Skull Canyon mit einer weiteren Samsung 950 Pro mit einem halben TByte Kapazität bestückt, eine typgleiche PCIe-NVMe-SSD hatte Intel in unserem Sample bereits vorinstalliert. Das vorliegende Muster entstammt laut Verpackung noch der Vorserie, wir mussten erst das UEFI in der aktuellen Version 0037 aufspielen. Um einen guten Überblick zu bekommen, haben wir jeweils den regulären Intel-Grafiktreiber 20.19.15.4463 von Mitte Juni und den 20.19.15.4474 Beta von Ende Juni 2016 installiert.

Zwar ist die Kompatibilität zu Spielen besser als noch vor einigen Jahren, in unserem Arbeitsalltag stolpern wir beim täglichen Erstellen verschiedener Benchmarks aber weiterhin mit schöner Regelmäßigkeit über kleinere und größere Problemchen. Gerade beim Skull Canyon, den Intel explizit für Gamer bewirbt, ist die Spiele-Unterstützung ein wichtiger Faktor.

 Mini-PC Skull Canyon im Test: Totenkopf-NUC mal nicht von ihren Treibern ermordetRichtig flott - wenn alles läuft 

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mucpower 08. Jul 2016

Lautheit ? Was ist das denn ?

ms (Golem.de) 05. Jul 2016

Danke! Dabei ist Metro LLR einfach Super Hot ;-)

heutger 05. Jul 2016

Gibt es Erfahrungen, auf dem NUC ESXi zwecks eines Serverbetrieb zu installieren (im...

Graveangel 05. Jul 2016

Lieber 1cm in jeder Dimension mehr, dafür mehr Platz für Kühlung oder eine Grafikkarte...

sofries 05. Jul 2016

Ehrlich gesagt kommt es mir nur so vor, als würde dieses Gerät nur dazu dienen, dass...



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