• IT-Karriere:
  • Services:

Mini-PC: 11 x 11 cm reichen für zwei RAM-Bänke und zwei SATA-Ports.

Der Odroid-H2+ eignet sich als Mini-PC für viele Anwendungsfälle, da zwei Ethernet-Ports, SATA-3-Ports, M.2 und DDR4-RAM vorhanden sind.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Odroid H2+ ist ziemlich kompakt.
Der Odroid H2+ ist ziemlich kompakt. (Bild: Hardernel/Montage: Golem.de)

Der Onlineshop Hardkernel hat mit der Vorbestellung des Odroid-H2+ begonnen. Für 120 US-Dollar erhalten Interessenten einen Mini-PC, auf dessen Mainboard der x86-Prozessor Intel Celeron J4115 mit vier Kernen aufgelötet ist. Er ist die verbesserte Version des Odroid H2, der bereits im Jahr 2018 erschienen ist.

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Karlsruhe
  2. Computacenter AG & Co. oHG, München

Das System hat viele Anschlüsse und auch zwei SATA-Schnittstellen und könnte daher etwa als Selbstbau-NAS-System verwendet werden. Das begünstigen die beiden 2,5-Gbit-Ethernet-Ports. Dabei ist die Platine mit Abmessungen von 11 x 11 x 4,7 cm recht kompakt gehalten.

Das System hat trotzdem Platz für zwei SODIMM-Steckplätze für maximal 32 GByte DDR4-RAM. Neben den beiden SATA-3-Schnittstellen für entsprechende HDDs oder SSDs ist zudem ein M.2-Slot für NVMe verbaut. Das Interface ist mit 4x PCIe 2.0 angebunden und kann daher in der Praxis etwas langsamer sein als der normalerweise genutzte PCIe-3.0-Standard. Die gesamte Platine wird passiv über ein enthaltenes Heatsink gekühlt und kann daher geräuschlos laufen. Alternativ kann aber auch ein aktiver Lüfter an den entsprechenden Header angeschlossen werden.

Genug Anschlüsse für viele Anwendungszwecke

Neben zwei Ethernet-Ports sind vier USB-A-Buchsen vorhanden - davon zwei mit USB-2.0-Geschwindigkeit und zwei mit USB-3.2-Gen1-Kompatibilität. Externe Displays können per HDMI 2.0 oder Displayport 1.2 angeschlossen werden. Auch S/PDIF für optisches Audio oder zwei 3,5-mm-Klinken für analoges Stereo sind nutzbar. Weiterhin ist Platz für einen Header mit 24 Pins, der Uart und I2C unterstützen soll.

  • Odroid H2+ (Bild: Hardkernel)
  • Odroid H2+ (Bild: Hardkernel)
  • Odroid H2+ (Bild: Hardkernel)
  • Odroid H2+ (Bild: Hardkernel)
Odroid H2+ (Bild: Hardkernel)

Der Odroid-H2+ wird ab 120 US-Dollar mit Mengenrabatt verkauft. Ab zehn Stück gibt es 5 Prozent, ab 20 Stück 6 Prozent und ab 30 Stück oder mehr 7 Prozent Rabatt. Details zum Auslieferungstermin nannte das Unternehmen bisher nicht. Die Lieferung erfolgt aus Südkorea und dürfte daher auch etwas dauern.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 14,99€
  2. 28,99€

turricane 17. Nov 2020

Ich überlege gerade, mir ebenfalls ein APU2 Board zu kaufen und es mit Debian zu...

on(Golem.de) 22. Jun 2020

Hallo, Kollege Marc hatte auch bereits im Test des NUC7 festgestellt, dass der ältere...

Mike LeBuchet 22. Jun 2020

Sehr treffend auf den Punkt gebracht. Hinzu kommt, dass die jeweilige Maschine gerade...

Mangnoppa 21. Jun 2020

Also ein Gehäuse braucht man ja nun wirklich nicht um das Ding PC nennen zu können. Über...

Mangnoppa 20. Jun 2020

Meinst du nicht eher h265 oder ist dir dieser encoder so wichtig? Guckst du hier...


Folgen Sie uns
       


Sega Mega Drive (1990) - Golem retro_

Mit Mega-Power sagte Sega 1990 der Konkurrenz den Kampf an. Im Golem retro_ holen wir uns die Spielhalle nach Hause.

Sega Mega Drive (1990) - Golem retro_ Video aufrufen
    •  /