Tastatur und Maus gehören dazu

Alle vier von uns getesteten Rechner kommen mit ausreichend viel Zubehör. Dadurch unterscheiden sie sich von Apples Minirechnern. Sowohl eine Tastatur als auch eine Maus gehören zum Lieferumfang der meisten regulären Handelspakete. Der Admin oder ambitionierte Anwender kann sofort loslegen mit dem Gerät. Manche Angebote enthalten sogar einen Standfuß für den vertikalen Aufbau, wie es etwa bei unserem HP-Modell der Fall war.

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Die Tastatur ist bei allen Kandidaten ordentlich. Lenovos Tastatur eignet sich am ehesten für den harten Büroalltag - inklusive Ablagefläche für Stifte. Die anderen Tastaturen sind etwas wackeliger, aber ebenfalls tauglich. Allen gemein ist der hohe Platzbedarf. Wer lieber mit einer typischen Notebooktastatur mit geringem Tastenhub tippt, braucht eine alternative Tastatur. Nur Fujitsus Esprimo liegen drahtlos arbeitende Eingabegeräte mit wenig Platzbedarf bei.

Die Maus sollte ausgetauscht werden

Die Mäuse sind im Unterschied zu den Tastaturen Notbeigaben, das gilt auch für Fujitsus drahtlose Maus. Zwei Tasten und ein Mausrad müssen ausreichen. Uns hätte auch nicht gewundert, wenn die Hersteller Kugelmäuse beigelegt hätten. Es lässt sich natürlich mit den Eingabegeräten gut arbeiten, wir empfehlen den Anwendern aber, die 5-Euro-Mausklasse auszutauschen. Ein paar Tasten mehr und eine ergonomische Form erleichtern die Arbeit deutlich genug, um die Investition zu rechtfertigen.

Weiteres Zubehör lag unseren Testgeräten nicht bei. Wir wissen aber, dass beispielsweise das Thinkcentre Tiny auch mit einem externen Laufwerk ausgeliefert wird. Laufwerk und Rechner lassen sich dann in ein Vesa-taugliches Gehäuse einsetzen. Bei HP ist das nicht nötig, da die Bohrungen bereits im Grundgehäuse vorhanden sind. Dell hat wie Lenovo bei seinem Minirechner keine Bohrungen im Gehäuse.

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Nach der Betrachtung der Wartbarkeit und des Zubehörs wollen wir uns nun praktischen Dingen widmen: Wie laut sind die Rechner und was passiert, wenn die Mini-PCs unter Last gesetzt werden?

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 Kein herumliegendes Netzteil beim Esprimo Q520 von FujitsuLüftergeräusche und Esprimo als Meister der Leistungsaufnahme 
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Vancouverona 25. Mär 2015

Ja, das mit den 300 Euro hat bei uns auch mal jemand geglaubt. Das hat auch funktioniert...

Vancouverona 25. Mär 2015

Der Q520 hat hinten 4 USB 2.0 und vorne 2 USB 3.0 Schnittstelen. Das reicht im...

Vancouverona 25. Mär 2015

Shttle bedient eher den Selberschraub- und Heimanwendermarkt. Der Businesssektor gehört...

jochot 20. Mär 2015

Also ich bin mir nicht sicher, ich hab den Artikel auch nicht ganz gelesen, aber letztes...



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