Abo
  • Services:

Mighty No. 9: Englische Sprachausgabe für 100.000 US-Dollar

Fast vier Millionen US-Dollar hat die Community bereits für Mighty No. 9 bereitgestellt - eine Art inoffizieller Nachfolger zum Klassiker Mega Man. Jetzt will Chefentwickler Keiji Inafune weitere 100.000 US-Dollar, bei Spielern sorgt er damit für Kritik.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Mighty No. 9
Artwork von Mighty No. 9 (Bild: comcept USA, LLC)

Im Oktober 2013 war die erste Crowdfunding-Kampagne für Mighty No. 9 erfolgreich beendet: Rund 3,85 Millionen US-Dollar hatten die Spieler dem Designer Keiji Inafune zur Verfügung gestellt. Der sollte mit dem Geld einen inoffiziellen Nachfolger für seinen Klassiker Mega Man entwickeln. Jetzt wendet sich Inafune erneut an die Community: Er möchte - über eine eigene Webseite per Paypal - weitere 100.000 US-Dollar, um damit die englische Sprachausgabe für Mighty No. 9 zu ermöglichen.

Stellenmarkt
  1. T-Systems Multimedia Solutions GmbH, Berlin, Dresden, Jena, Leipzig oder Rostock
  2. alanta health group GmbH, Hamburg

Wenn die 100.000 US-Dollar erreicht werden, sollen weitere Spielinhalte über neue Stretch Goals freigeschaltet werden. Um was es dabei geht, ist noch nicht bekannt.

Bei Spielern sorgt die neue Kampagne für Diskussionen, etwa unterhalb des letzten Updates auf Kickstarter. So fragen viele, warum die US-Sprachausgabe so teuer ist - oder schreiben recht eindeutig, dass sie sie bei diesem Spiel nicht benötigen. Es gibt vereinzelt auch Mutmaßungen, dass Inafune das Geld für die reguläre Entwicklung von Mighty No. 9 ausgegangen sein könnte. In ihrem Update weisen die Entwickler allerdings ausdrücklich darauf hin, dass dies nicht der Fall sei und die zusätzlichen Dollar nur für neue Inhalte gedacht seien.

Keiji Inafune kündigt außerdem an, dass auf Basis des Spiels ab 2016 eine Animationsserie für Kinder von sechs bis elf Jahren im Fernsehen laufen soll. Für die Produktion ist Digital Frontier zuständig, die Verträge seien bereits unterzeichnet. Mighty No. 9 soll nach aktuellem Stand im April 2015 für Windows-PC, Playstation 3 und 4, Xbox 360 und One sowie für Wii U, PS Vita und Nintendo 3DS erscheinen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 199€ + Versand
  2. 99,99€ (versandkostenfrei)
  3. 119,90€

LH 08. Jul 2014

Das alles war ein Segen bei Neon Genesis Evangelion. Die Untertitel haben von den...

Hotohori 08. Jul 2014

Ist nun die Frage was am Ende bei raus kommt. Sind ja noch einige Tage und oft gibt es...


Folgen Sie uns
       


Intel NUC8 (Crimson Canyon) - Test

Der NUC8 alias Crimson Canyon ist der erste Mini-PC mit einem 10-nm-Chip von Intel. Dessen Grafikeinheit ist aber deaktiviert, weshalb Intel noch eine Radeon RX 540 verlötet. Leider steckt im System eine Festplatte, weshalb der NUC8 sehr träge reagiert und vergleichsweise laut wird.

Intel NUC8 (Crimson Canyon) - Test Video aufrufen
Programmierer: Wenn der Urheber gegen das Urheberrecht verliert
Programmierer
Wenn der Urheber gegen das Urheberrecht verliert

Der nun offiziell beendete GPL-Streit zwischen Linux-Entwickler Christoph Hellwig und VMware zeigt eklatant, wie schwer sich moderne Software-Entwicklung im aktuellen Urheberrecht abbilden lässt. Immerhin wird klarer, wie derartige Klagen künftig gestaltet werden müssen.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Urheberrecht Frag den Staat darf Glyphosat-Gutachten nicht publizieren
  2. Vor der Abstimmung Mehr als 100.000 Menschen demonstrieren gegen Uploadfilter
  3. Uploadfilter SPD setzt auf Streichung von Artikel 13

Verschlüsselung: Ärger für die PGP-Keyserver
Verschlüsselung
Ärger für die PGP-Keyserver

Die Schlüsselserver für PGP sind so ausgelegt, dass sie fast alles ungeprüft akzeptieren. Das führt zu zahlreichen Problemen, zuletzt wurden die Keyserver aufgrund von Angriffen mit vergifteten Schlüsseln immer unzuverlässiger.
Ein Bericht von Hanno Böck

  1. OpenPGP/GnuPG Signaturen fälschen mit HTML und Bildern
  2. GPG-Entwickler Sequoia-Projekt baut OpenPGP in Rust

Leistungsschutzrecht: Das Lügen geht weiter
Leistungsschutzrecht
Das Lügen geht weiter

Selbst nach der Abstimmung über die EU-Urheberrechtsreform gehen die "Lügen für das Leistungsschutzrecht" weiter. Auf dieser Basis darf die Regierung nicht final den Plänen zum Leistungsschutzrecht zustimmen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Urheberrechtsreform Was das Internet nicht vergessen sollte
  2. Urheberrecht Uploadfilter und Leistungsschutzrecht endgültig beschlossen
  3. Urheberrecht Merkel bekräftigt Zustimmung zu Uploadfiltern

    •  /