Type Cover, Verfügbarkeit und Fazit

Microsoft bietet für das Surface Pro 4 ein neues Type Cover an, das abwärtskompatibel zum Surface Pro 3 ist. Das aktuelle Type Cover verfügt über ein 40 Prozent größeres Clickpack, da Microsoft die Tastatur weiter nach oben geschoben hat - auf diese Idee hätte Redmond ja schon früher kommen können. Die Glasoberfläche ist sehr gleitfreudig, alle Eingaben werden präzise umgesetzt.

  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Im C15 liegt das SP4 überraschend weit vorne (Screenshot: Golem.de)
  • Die deutlich bessere Grafikeinheit des SP4 zeigt sich im Fire Strike (Screenshot: Golem.de)
  • Im CB15 hält der 6300U konstant 2,9 GHz (Screenshot: Golem.de)
  • Im Luxmark 3 mit Last auf den CPU-Kernen und auf der iGPU sinkt der Takt auf 1,3 GHz (Screenshot: Golem.de)
  • Die SSD liest sehr flott, die Schreibrate enttäuscht (Screenshot: Golem.de)
  • 300 MByte schreibend pro Sekunde sind für eine PCIe-SSD lahm (Screenshot: Golem.de)
  • Ohne Samsung-Treiber fallen bestimmte 4K-Transfers extrem langsam aus (Screenshot: Golem.de)
  • Im Productivity-Test hält da SP4 bei 150 cd/m² rund sechseinhalb Stunden durch (Screenshot: Golem.de)
Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Die optional mehrstufig beleuchtete Tastatur weist die gleichen Maße wie bisher auf, die einzelnen Tasten aber sind geschrumpft und weisen nun die typischen Chiclet-Abstände auf. Das Tippgefühl ist vor allem mit abgewinkeltem statt flach liegendem Type Cover viel besser als zuvor, da Microsoft es steifer gestaltet hat. Selbst längere Texte wie dieser Test hier gehen angenehm von der Hand. Auf dem Schoß ist ein Surface Pro 4 mit Tastatur aber weiterhin eine Zumutung. Kurioses Detail: Bei unserem Type Cover ist die Beschriftung der beiden spitzen Klammern vertauscht, worauf wir in der Code-Ansicht unseres CMS beim manuellen Eintippen eines HTML-Codes aufmerksam wurden.

Verfügbarkeit

Microsoft verkauft das Surface Pro 4 in sechs Varianten. Die kleinste für 1.000 Euro nutzt einen passiv gekühlten Core M3 mit 4 GByte RAM und 128 GByte Flash-Speicher. Für 100 Euro Aufpreis verbaut Microsoft den schnelleren Core i5-6300 samt Lüfter. Sinnvoller ist das 1.450 Euro teure Modell mit Core i5, 8 GByte RAM und einer 256-GByte-SSD. In weiteren Modellen stecken ein Core i7-6650U mit flotter Iris statt HD Graphics, bis zu 16 GByte Arbeits- und bis zu 512 GByte Flash-Speicher. Der Preis liegt bei bis zu 2.450 Euro, ein Surface Pro 4 mit optionalem LTE-Modem gibt es nicht. Das neue Typ Cover, also die ansteckbare Tastatur, muss für 150 Euro zusätzlich erworben werden. Der Stift hingegen ist im Lieferumfang enthalten.

Fazit

Uns gefällt das Surface Pro 4 gut: Microsoft hat die Besonderheiten des Tablets weiter verbessert, um sinnvolle Neuerungen wie Windows Hello ergänzt und ist die meisten Kritikpunkte am Vorgänger, beispielsweise die Anstecktastatur, angegangen. An den prinzipiellen Vor- wie Nachteilen der Surface-Reihe ändert das aber nichts.

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Maße und Gewicht des Surface Pro 4 entsprechen fast denen des letzten Modells, das Display aber löst dank schmaleren Rahmens höher auf und leuchtet auf Wunsch sehr hell. Das bekannte 3:2-Seitenverhältnis ist angenehm und die Touch-Funktion auch im Notebook-Betrieb wie gehabt oft nützlich. Die neue Option, sich per Windows Hello genannter Gesichtserkennung einzuloggen, finden wir klasse.

Der neue Skylake-Prozessor samt Speed Shifting und die überarbeitete Kühlung sorgen für messbar mehr Leistung, zudem kompensiert die gestiegene Effizienz die leicht reduzierte Akkukapazität. Die Laufzeit des Surface Pro 4 beträgt fünf (Redaktionsalltag) bis zehn (720p-Video) Stunden, also deutlich weniger als ein gutes Ultrabook. Das neue Type Cover hat ein viel größeres Clickpad als bisher und dank überarbeiteter Tasten ist das Tippgefühl weitaus besser.

Wen die Idee des Surface Pro 4 anspricht, der erhält mit dem von uns getesteten i5-Modell ein sehr gutes Tablet mit Tastatur. Aber: Wir möchten uns noch die günstigste Version mit dem Core M3 und 4 GByte RAM anschauen, die zwar weniger Leistung bietet, aber eine sehr viel längere Akkulaufzeit als die i5/i7-Varianten aufweisen soll.

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 Gute Akkulaufzeit, aber Treiber-Pfusch
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alexeus 28. Nov 2015

Bei den tollen Erfahrungen die wir mit dem integrierten Sierra Wireless LTE Modem des...

ChMu 27. Nov 2015

Das waere unfaehr, das Nokia wuerde mit seiner erheblich besseren Batterie Laufzeit, dem...

Schnapsbrenner 27. Nov 2015

Das hört sich eher nach Normalverhalten an. Vielleicht war das Gerät nicht ganz in Ordnung.

Manga 24. Nov 2015

Dafür reagiert die Wacom technik etwas flotter als N-Trig... Die Nachführung bei N-Trig...

Bouncy 24. Nov 2015

Wir haben hier in der IT seit Anfang des Jahres rund 10 SP3, eines bei mir, keines davon...



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