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Mehr Leistung dank neuer Kühlung

In der aktuellen Surface-Pro-Generation verbaut Microsoft Prozessoren aus Intels Skylake-Generation. Das uns vorliegende Gerät ist mit einem Core i5-6300U ausgestattet. Der Chip verfügt über zwei CPU-Kerne, zwei weitere virtuelle steuert Hyperthreading bei. Die thermische Verlustleistung beziffert Intel mit 15 Watt, darin enthalten sind die CPU-Kerne, die Grafikeinheit HD Graphics 52 und der Low-Power-Chipsatz (der Platform Controller Hub, ein Sunrise Point LP).

  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im C15 liegt das SP4 überraschend weit vorne (Screenshot: Golem.de)
  • Die deutlich bessere Grafikeinheit des SP4 zeigt sich im Fire Strike (Screenshot: Golem.de)
  • Im CB15 hält der 6300U konstant 2,9 GHz (Screenshot: Golem.de)
  • Im Luxmark 3 mit Last auf den CPU-Kernen und auf der iGPU sinkt der Takt auf 1,3 GHz (Screenshot: Golem.de)
  • Die SSD liest sehr flott, die Schreibrate enttäuscht (Screenshot: Golem.de)
  • 300 MByte schreibend pro Sekunde sind für eine PCIe-SSD lahm (Screenshot: Golem.de)
  • Ohne Samsung-Treiber fallen bestimmte 4K-Transfers extrem langsam aus (Screenshot: Golem.de)
  • Im Productivity-Test hält da SP4 bei 150 cd/m² rund sechseinhalb Stunden durch (Screenshot: Golem.de)
Im CB15 hält der 6300U konstant 2,9 GHz (Screenshot: Golem.de)
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Unter Last darf der Prozessor kurzzeitig mehr als 15 Watt Leistung aufnehmen und die thermische Trägheit der Kühlung ausnutzen. Wir messen Spitzen von bis zu 19 Watt. Im direkten Vergleich mit dem Core i5-4300U des Surface Pro 3 schneidet der neue Core i5-6300U besser ab, als es die offiziellen Taktraten vermuten lassen. Der 4300U ist ein Haswell-Modell mit 22-nm-Fertigung und einem Takt von 1,9 bis 2,6 GHz. Der 6300U mit Skylake- und 14-nm-Technik kommt auf 2,4 bis 2,9 GHz bei Last auf beiden Kernen. Das macht eine Differenz von 11 Prozent, im Cinebench R15 trennen aber beide Chips 20 Prozent.

Schon im Test des Surface Pro 3 kritisierten wir, dass der Core i5-4300U unter Last gedrosselt wird, damit er nicht überhitzt. Der neue Core i5-6300U hingegen ist dank 14-nm-Fertigung nicht von diesem Problem betroffen und hält unter Last auf beiden Kernen konstant 2,9 GHz. Erst wenn wir zusätzlich die Grafikeinheit nutzen, in unserem Beispiel per OpenCL im Luxmark, drosselt der Skylake-Chip auf 1,3 GHz und die iGPU auf 700 statt 1.000 MHz.

  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im C15 liegt das SP4 überraschend weit vorne (Screenshot: Golem.de)
  • Die deutlich bessere Grafikeinheit des SP4 zeigt sich im Fire Strike (Screenshot: Golem.de)
  • Im CB15 hält der 6300U konstant 2,9 GHz (Screenshot: Golem.de)
  • Im Luxmark 3 mit Last auf den CPU-Kernen und auf der iGPU sinkt der Takt auf 1,3 GHz (Screenshot: Golem.de)
  • Die SSD liest sehr flott, die Schreibrate enttäuscht (Screenshot: Golem.de)
  • 300 MByte schreibend pro Sekunde sind für eine PCIe-SSD lahm (Screenshot: Golem.de)
  • Ohne Samsung-Treiber fallen bestimmte 4K-Transfers extrem langsam aus (Screenshot: Golem.de)
  • Im Productivity-Test hält da SP4 bei 150 cd/m² rund sechseinhalb Stunden durch (Screenshot: Golem.de)
Im C15 liegt das SP4 überraschend weit vorne (Screenshot: Golem.de)

Erst passiv, dann leicht hörbar

Für Käufer bedeutet dies, dass das Surface Pro 4 bei Aufgaben wie Bildbearbeitung oder dem Rendern eines kurzen Videos deutlich zügiger arbeitet als das Surface Pro 3 von vergangenem Jahr. Die Kühlung ist erst nach einigen Minuten Last überhaupt hörbar, denn bevor der Lüfter anspringt, wird die Hardware lautlos von einer großen Kupferplatte auf Temperatur gehalten. Die Rückseite des Surface-Tablets heizt sich auf und wird handwarm.

Windows Hello provoziert im Dauerbetrieb übrigens eine recht hohe Hitzeentwicklung, so dass der Lüfter ständig läuft. Im Akkubetrieb sollte also eingestellt werden, dass sich das Display nach einigen wenigen Minuten abschaltet und mit ihm die biometrische Authentifizierung. Ein Knopfdruck reicht dann, um Windows Hello zu reaktivieren.

 Microsofts Surface Pro 4 im Test: Das Surface sagt HalloGute Akkulaufzeit, aber Treiber-Pfusch 
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alexeus 28. Nov 2015

Bei den tollen Erfahrungen die wir mit dem integrierten Sierra Wireless LTE Modem des...

ChMu 27. Nov 2015

Das waere unfaehr, das Nokia wuerde mit seiner erheblich besseren Batterie Laufzeit, dem...

Schnapsbrenner 27. Nov 2015

Das hört sich eher nach Normalverhalten an. Vielleicht war das Gerät nicht ganz in Ordnung.

Manga 24. Nov 2015

Dafür reagiert die Wacom technik etwas flotter als N-Trig... Die Nachführung bei N-Trig...

Bouncy 24. Nov 2015

Wir haben hier in der IT seit Anfang des Jahres rund 10 SP3, eines bei mir, keines davon...


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