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Nach einer Session sind auf dem Surface Hub alle Daten weg

Ein Session Handling veranlasst, dass sämtliche Daten auf dem Gerät nach getaner Arbeit gelöscht werden. Temporäre Dateien oder ~WRL2074.tmp-Reste sollten also nicht auf dem Gerät verbleiben. Eine nicht zu unterschätzende Aufgabe, wenn man bedenkt, wie häufig Anwendungen in Betriebssystemen Reste hinterlassen. Gespeichert wird entweder in der Cloud oder auf einem datenzuspielenden Gerät. Lokal sollten Universal-Apps für das Surface Hub nichts speichern. Wenn der Entwickler das nicht berücksichtigt, verliert der Anwender Daten. Windows-Entwickler sind allerdings ohnehin mit den verschiedenen Speicherorten in Abhängigkeit der Rechte beschäftigt, sollten also kein Problem mit den entsprechenden Konzepten haben.

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Obwohl die Universal-Windows-Plattform Basis für Surface Hub ist, sollte eine App speziell optimiert werden. Denn nicht alles, was für ein Smartphone passt, das gegebenenfalls dieselbe Auflösung wie das Surface Hub hat, ist für ein Präsentationsgerät gut. Es sind also Anpassungen für Hub als Geräteklasse notwendig.

Das Wichtigste lässt sich mit wenigen Zeilen Code erreichen

Der Entwickler muss sich in die Bedienung des Surface Hub hineinversetzen. Die wichtigsten Dinge lassen sich aber mit wenigen Zeilen Code lösen, wie Microsoft demonstrierte. Bedienungselemente am unteren Bildschirmrand sind beim Smartphone gut, beim Surface Hub eher nicht ideal, weil sich der Nutzer bücken muss. Auch sollte die Größe angepasst werden. Ein Bedienungselement für den Daumen ist auf dem Surface Hub dann nämlich schon im Bereich der Größe einer Faust. Typische Eingabezeilen sind hingegen zu klein für Anwender, die aus mehreren Metern Entfernung zuschauen.

Visual States sorgen dafür, dass dies geändert wird. Für das Surface Hub, das zur Gerätefamilie Windows Team gehört, ist der entsprechende Visual State für diese Familie wichtig. So unterscheidet der Entwickler zwischen einem 4K-Display und einem kollaborativen Gerät. Der Entwickler bestimmt etwa, dass ein seitliches Menü für Surface Hub immer sichtbar ist, in der Smartphone-Variante aber unverändert bleibt. Der Austausch von Texteingabefeldern empfiehlt sich ebenfalls, denn beim Surface Hub werden eher der druckempfindliche Stift und die neue Handschrifterkennung verwendet als eine virtuelle oder gar reale Tastatur, die sich prinzipiell auch anschließen lässt. Auch farbliche Änderungen sind denkbar und manchmal notwendig.

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 Microsofts Konferenzsystem: Was Entwickler beim Surface Hub beachten müssenZiemlich helle Technik 
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irata 05. Mai 2015

Eine Zukunftsvision? Kling ja nach einem interaktiven Whiteboard. Die gibt es allerdings...

Mr_Corleone 04. Mai 2015

Ganz grundsätzlich schaut das doch ganz spannend aus. Allerdings frage ich mich, ob das...


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