Microsoft: Zehn Jahre Support für Windows 10
Windows 10 erhält von Microsoft zehn Jahre lang Support. Damit ist der Support-Zeitraum so lang wie bei bisherigen Windows-Versionen. Derzeit wird für die Windows-10-Vorabversionen ein Update verteilt.
Microsoft hat den Support-Zeitraum für Windows 10 auf seiner Lifecycle-Webseite bekanntgegeben. Wie auch bei älteren Windows-Versionen beträgt er zehn Jahre. Dabei ist auch dieser Support-Zeitraum in zwei Bereiche unterteilt: Die ersten fünf Jahre läuft der Mainstream-Support, danach gibt es fünf Jahre lang den Extended-Support.
Extended-Support bietet weniger
Beim Mainstream-Support werden Updates mit neuen Funktionen verteilt, im Extended-Support erhalten Windows-10-Nutzer lediglich Sicherheits-Patches und möglicherweise die eine oder andere Fehlerkorrektur, wenn ein besonders schwerwiegender Fehler korrigiert werden muss.
Der Mainstream-Support für Windows 10 endet am 13. Oktober 2020 und läuft damit genau genommen sogar etwas länger als fünf Jahre. Das gilt auch für den Extended-Support, der am 14. Oktober 2025 eingestellt wird. Windows 10 wird am 29. Juli 2015 veröffentlicht, Microsoft will noch im Herbst 2015 ein größeres Update dafür bereitstellen. Im kommenden Jahr sind zwei größere Updates geplant.
Die größeren Updates können dann auch noch einmal neue Funktionen enthalten und es ist durchaus denkbar, dass mit dem einen oder anderen Update der Support-Zeitraum verlängert wird, wie es bisher bei großen Service Packs der Fall ist. Da viele Windows-10-Nutzer solche Updates installieren müssen, weil sie sie nicht dauerhaft verhindern können, würde sich der Support-Zeitraum dann automatisch entsprechend verlängern.
Update für Windows 10
Microsoft hat ein Update für die Vorabversionen für Windows 10 veröffentlicht. Dabei handelt es sich nicht um einen neuen Build, sondern um einen Patch. Er soll Sicherheitslücken schließen und einige im Build 10240 gefundene Fehler beseitigen, wie Gabriel Aul, der bei Microsoft das Windows-Insider-Programm leitet, auf Twitter angibt. Die Aktualisierung wird über die Update-Funktion des Betriebssystems verteilt.
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Ähnliches Geblubber kennt man ja von den Apfelprodukten, um die Fans so richtig heiß auf...
Hab ich mich auch gefragt. Schade, dass der Artikel darauf gar nicht eingeht.