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Microsoft: "Wir arbeiten an neuen billigen Windows-Touch-Geräten"

Microsoft will in wenigen Monaten neue kleine Geräte mit einem Touchscreen auf den Markt bringen. Der Preis solle niedrig sein, sagte Microsoft-Finanzchef Peter Klein.
/ Achim Sawall
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Microsoft-Finanzchef Peter Klein (Bild: Jessica Rinaldi/Reuters)
Microsoft-Finanzchef Peter Klein Bild: Jessica Rinaldi/Reuters

Microsoft-Finanzchef Peter Klein hat eine neue Windows-Produktlinie für preiswerte Touchscreen-Geräte angekündigt. Das sagte Klein(öffnet im neuen Fenster) in der Telefonkonferenz mit Analysten nach Bekanntgabe der Quartalsergebnisse des Konzerns.

Klein: "Wir sehen der Herausgabe der nächsten Version von Windows unter dem Codenamen Windows Blue entgegen, die die Vision von Windows 8 weiterentwickelt und auf die Kundenwünsche reagiert. Das Sortiment von Touch-fähigen Geräten für Windows 8 von unseren OEM-Partnern wird auch besser."

In den kommenden Monaten würden mehr Windows-8-Geräte zu attraktiven Preisen auf den Markt kommen.

"Wir arbeiten eng mit unseren OEM-Partnern an einer neuen Reihe von kleinen, touchbasierten Windows-Geräten zusammen. Diese Geräte werden konkurrenzfähige Preise haben, teilweise ermöglicht durch unsere neuen Angebote für OEM-Partner. Sie werden in den nächsten Monaten verfügbar sein."

Wachstum für Windows sei nur möglich, wenn "spannende Hardware zu einem Preis angeboten wird, den die Kunden wollen."

Neue Windows-8-Notebooks sind in den USA(öffnet im neuen Fenster) zu einem Preis von 300 US-Dollar auf dem Markt. Aber Touch-Notebooks und Tablets mit Windows 8 kosten über 500 US-Dollar.

Microsoft konnte trotz PC-Krise den Gewinn um 19 Prozent auf 6,06 Milliarden US-Dollar steigern. Die Windows- und Windows-Live-Sparte steigerte den Umsatz um 23 Prozent.

Laut einem unbestätigten Bericht will Intel billige Tablets und Notebooks für 200 US-Dollar herausbringen, auf denen Android, aber auch Windows läuft. "Es gibt Designvorteile bei Android-Tablets zu einem Preis von 200 US-Dollar. Intel wird noch in diesem Jahr an diesem Markt teilhaben" , erklärte ein Insider , der über Intels Pläne informiert ist.


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