• IT-Karriere:
  • Services:

Microsoft: Windows-Betriebssysteme kostenlos für besondere Geräte

Zur Stärkung der Plattform werden Microsoft Windows und Windows Phone ab sofort teilweise kostenlos abgegeben. Dies wird unter anderem an der Bildschirmdiagonalen und der Gerätekategorie festgemacht.

Artikel veröffentlicht am ,
Auf der Build hat Microsoft das kostenlose Windows for Internet of Things angekündigt.
Auf der Build hat Microsoft das kostenlose Windows for Internet of Things angekündigt. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Microsoft wird Windows zum Teil kostenlos abgeben. Wie auf der Build angekündigt wurde, gilt dies unter anderem für Smartphones und einige Tablets. Die Grundbedingung ist, dass die Bildschirmdiagonale nicht größer als 9 Zoll ist. Selbst bei großen Smartphones ist das selbstverständlich. Mit dieser Grenze sichert sich Microsoft vor allem bei 10-Zoll-Tablets weiterhin Einnahmen und hofft, damit den Markt kleiner Tablets zu verbessern, die bisher keine Stärke der Windows-Plattform sind.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Braunschweig, Wolfsburg
  2. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main, Wolfsburg, Braunschweig

Ebenfalls kostenlos wird Windows für das Internet der Dinge sein. Microsoft nennt das Betriebssystem Windows for Internet of Things oder kurz Windows IoT. Wie bei Smartphones oder Embedded-Windows ist es kein Windows für Endkunden, sondern wird mit den Geräten mitgeliefert. Konkrete Ankündigungen zu Windows IoT gibt es noch nicht.

Die neue Preisstrategie gilt bei Microsoft vor allem der Low-Cost-Hardware, die mit Windows-Lizenzen bestückt werden soll. Auch Hersteller von Windows-Phone-Smartphones dürften damit Kosten sparen, wenn die Lizenzkosten entfallen.

Dass Microsoft plant, Windows teilweise günstiger abzugeben, ist schon länger bekannt. Auch Berichte über eine werbefinanzierte Version gab es, die sich auf der Build bisher jedoch nicht bestätigten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. iPhone 8 je 444,00€, iPhone XR je 699,00€, iPhone 6S je 299,00€)
  2. 119,90€
  3. 88,99€
  4. 27,90€

sedremier 04. Apr 2014

Wenn dann der Key damit funktioniert: Windows 8 geht nicht mit 8.1 / 8.1 geht nicht mit 8...

stuempel 04. Apr 2014

Können die Hersteller sich das aussuchen oder gibt es da für <10" tatsächlich die freie Wahl?

ChMu 03. Apr 2014

Und was hat das damit zu tun? Da steht auch nichts drin. Ich kann mein (sehr guenstiges...

Bohnensack 03. Apr 2014

Hallo, IMHO ist ohne VDA (Virtual Desktop Access) selbst zwischen zwei Rechnern mit...


Folgen Sie uns
       


Oneplus 7T - Fazit

Das Oneplus 7T ist der Nachfolger des Oneplus 7 - und hat einige interessante Hardware-Upgrades bekommen. Im Test von Golem.de schneidet das Smartphone entsprechend gut ab.

Oneplus 7T - Fazit Video aufrufen
Mi Note 10 im Kamera-Test: Der Herausforderer
Mi Note 10 im Kamera-Test
Der Herausforderer

Im ersten Hands on hat Xiaomis Fünf-Kamera-Smartphone Mi Note 10 bereits einen guten ersten Eindruck gemacht, jetzt ist der Vergleich mit anderen Smartphones dran. Dabei zeigt sich, dass es einen neuen, ernstzunehmenden Konkurrenten unter den besten Smartphone-Kameras gibt.
Von Tobias Költzsch

  1. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  2. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro
  3. Mi Watch Xiaomi bringt Smartwatch mit Apfelgeschmack

In eigener Sache: Aktiv werden für Golem.de
In eigener Sache
Aktiv werden für Golem.de

Keine Werbung, kein unerwünschtes Tracking - kein Problem! Wer Golem.de-Inhalte pur nutzen möchte, hat neben dem Abo Golem pur jetzt eine weitere Möglichkeit, Golem.de zu unterstützen.

  1. Golem Akademie Von wegen rechtsfreier Raum!
  2. In eigener Sache Wie sich Unternehmen und Behörden für ITler attraktiv machen
  3. In eigener Sache Unser Kubernetes-Workshop kommt auf Touren

Von Microsoft zu Linux und zurück: Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme
Von Microsoft zu Linux und zurück
"Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme"

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.
Ein Interview von Jan Kleinert


      •  /