• IT-Karriere:
  • Services:

Microsoft: Windows 10 verwirrt mit Pop-up-Fenster

Seit einiger Zeit blendet Windows 10 einen Pop-up-Dialog ein. Der verwirrt, da er eigentlich nur nach einer Neuinstallation erscheint.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Dialog wird eigentlich nach einer Installation oder einem großen Update eingeblendet.
Der Dialog wird eigentlich nach einer Installation oder einem großen Update eingeblendet. (Bild: Microsoft)

Seit kurzer Zeit blendet Windows 10 wieder einmal eine Pop-up-Meldung ein. Der Dialog "Get even more out of Windows" wird auf einigen Systemen während des Betriebes angezeigt. Die Nachricht informiert über verschiedene Windows-10-Funktionen wie Windows Hello, Microsoft 365, Onedrive oder die Smartphone-Synchronisation. Das berichtet das Windows-Blog Windows Latest.

Stellenmarkt
  1. Kassenärztliche Bundesvereinigung, Berlin
  2. K&P Computer Service- und Vertriebs GmbH, verschiedene Standorte (Home-Office)

Normalerweise wird sie aber nach einem größeren Windows-Update oder nach einer kompletten Neuinstallation angezeigt, was hier nicht der Fall ist und daher bei einigen Personen für Verwirrung gesorgt hat. Auch Golem.de hat die Meldung bereits erhalten - auf Testgeräten und Desktop-PCs mit Windows 10 Build 19041. Die Nachrichten können allerdings auch abgeschaltet werden.

Pop-up ist Opt-out

Dazu hat Windows 10 ein Untermenü in den Systemeinstellungen integriert. Unter Benachrichtigungen und Aktionen gibt es die Option "Möglichkeiten zum Abschließen der Einrichtung meines Geräts für die optimale Nutzung von Windows vorschlagen". Wenn diese abgewählt wird, sollte das Pop-up nicht mehr auftauchen. Allerdings scheint sich die Option zu einem Zeitpunkt offenbar automatisch selbst zu aktivieren, denn auf einem Golem.de-Arbeitsrechner waren sämtliche Benachrichtigungen eigentlich ausgeschaltet.

Es gibt auch einen anderen Weg, die Pop-ups zu unterbinden. Dazu wird im Registry-Editor das Verzeichnis "HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\UserProfileEngagement" aufgerufen. Der Eintrag ScoobeSystemSettingEnabled sollte dafür auf 0 gesetzt werden. Wenn dieser nicht existiert, kann er manuell angelegt werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. TT Isle of Man - Ride on the Edge 2 für 27,99€, Zombie Night Terror für 1,20€, Anno...
  2. (u. a. Band of Brothers - Box Set (Blu-ray) für 17,54€, The Big Bang Theory - Die komplette...
  3. 51,90€ (Bestpreis!)
  4. (u. a. Kingston Traveller USB-Stick 128GB für 9,99€, MS Office 365 Personal für 51,19€, MSI...

kimhqz 01. Jul 2020 / Themenstart

Danke - ABER es funktioniert leider nicht, vielleicht auch nicht mehr... Habe es...

FreiGeistler 16. Jun 2020 / Themenstart

VLC kann RDP? o.0 Nochmals zum Verständnis; du meinst schon Remote-Desktop, nicht...

schnedan 12. Jun 2020 / Themenstart

leg einen lokalen Benutzer an... ja auch ich habe ein Konto mit Online, um meinen...

schnedan 12. Jun 2020 / Themenstart

Also ich verwende W10 ungefähr noch genau so wie WinNT4 1996 in der Hochschule... Ich...

Qual 12. Jun 2020 / Themenstart

Ich hab nach längerer Zeit wieder regelmäßig das "Problem mit den Microsoft-Konto", das...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Golem.de baut das Makerphone zusammen (Zeitraffer)

Das Makerphone ist ein Handy zum Zusammenbauen. Kinder wie auch Erwachsene können so die Funktionsweise eines Mobiltelefons nachvollziehen.

Golem.de baut das Makerphone zusammen (Zeitraffer) Video aufrufen
Kryptographie: Die europäische Geheimdienst-Allianz Maximator
Kryptographie
Die europäische Geheimdienst-Allianz Maximator

Mit der Maximator-Allianz haben fünf europäische Länder einen Gegenpart zu den angelsächsischen Five Eyes geschaffen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Security Bundestagshacker kopierten Mails aus Merkels Büro
  2. Trumps Smoking Gun Vodafone und Telefónica haben keine Huawei-Hintertür
  3. Sicherheitsforscher Daten durch Änderung der Bildschirmhelligkeit ausleiten

Notebooks unter 400 Euro im Test: Duell der drei Discounter-Laptops
Notebooks unter 400 Euro im Test
Duell der drei Discounter-Laptops

Sind preiswerte Notebooks wirklich so schrecklich? Golem.de hat drei Geräte für unter 400 Euro getestet. Dabei: Acer, Medion und Trekstor.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Linux-Laptop System 76 bringt mobile Ryzen-Workstation
  2. Pinebook Pro im Test Der 200-US-Dollar-Linux-Laptop für Bastler
  3. Gigabyte Aero 15 Studio im Test OLED-Notebook mit cleverem Nutzer-Support

PC-Hardware: Das kann DDR5-Arbeitsspeicher
PC-Hardware
Das kann DDR5-Arbeitsspeicher

Vierfache Kapazität, doppelte Geschwindigkeit: Ein Überblick zum DDR5-Speicher für Server und Desktop-PCs.
Ein Bericht von Marc Sauter


      •  /