Microsoft Windows 10: Neue Windows-Installationen werden kein Paint 3D mehr haben

Der Insider Build 21332 zeigt: Microsoft wird Paint 3D und den 3D-Viewer nicht mehr vorinstallieren. Auch Math Input Panel wird eingestellt.

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3D-Viewer zeigt diverse 3D-Modelle in der Vorschau an.
3D-Viewer zeigt diverse 3D-Modelle in der Vorschau an. (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de)

Microsoft hat den Insider Build 21332 für den Dev-Channel vorgestellt. Dieser gibt einen Ausblick auf die Zukunft des OS. So werden künftige Neuinstallationen auf die Programme Paint 3D und 3D Viewer verzichten. Stattdessen werden sie in den Microsoft Store geschoben. Von dort aus können sie kostenlos als optionale Software installiert werden.

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Allerdings gelten die Änderungen nicht für bereits konfigurierte Windows-Systeme, die auf das Update aktualisieren. Sollten Paint 3D und 3D Viewer bereits installiert sein, bleiben sie auch weiterhin nutzbar. "Wenn Sie Ihren PC normal aktualisiert haben, sollten sich die Apps in der App-Liste nicht ändern", bestätigt Microsoft in einem Blog-Post.

Aufgrund der geringen Beliebtheit wird Microsoft zudem das Math Input Panel entfernen. Diese App kann etwa in der Starmenüsuche gefunden werden und wandelt handschriftlich geschriebene Ziffern und Gleichungen in maschinenverständliche Strings um. Allerdings ist die Handschrifterkennung recht ungenau und für Fehleingaben anfällig.

Das könnte ein Grund für die geringe Beliebtheit bei der Kundschaft sein. Trotzdem will Microsoft die dahinterliegende Engine Math Recognizer als optionales Feature beibehalten. Darauf aufbauend könnten von Drittanbietern diverse Applikationen entstehen.

Paint 3D und 3D-Viewer mit wenig Anklang

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Paint 3D erweitert die verbreitete Malsoftware Paint durch 3D-Elemente. Dafür bietet sie eine Sammlung an bereits vorgefertigten Modellen an. Die Software kann zudem in Mixed Reality genutzt werden. Aus verschiedenen Objekten können kreative Szenen erstellt und diese online geteilt werden.

3D-Viewer kann zum Anschauen von 3D-Objekten genutzt werden. Die Software gibt zudem an, aus wie vielen Faces und Punkten ein Modell besteht. Es ist möglich, Modelle vom Viewer in Paint 3D zu exportieren, wo sie auch in ihrer Größe und Form manipuliert werden können.

Der Windows-Insider-Dev-Channel ist die erste von drei Instanzen, die der Build durchlaufen muss. Daher kann es noch ein paar Wochen dauern, bis die Änderungen auf alle Windows-10-Kunden übertragen werden.

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