Microsoft: Upgrade von Windows 10 S drei Monate länger möglich

Wer sich eines der wenigen Notebooks mit Windows 10 S kauft, kann das Betriebssystem bis März 2018 kostenlos auf Windows 10 Pro upgraden. Danach werden 50 Euro fällig.

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Windows 10 S
Windows 10 S (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Microsoft hat angekündigt, dass Nutzer von Windows 10 S drei weitere Monate Zeit haben, kostenlos auf Windows 10 Pro zu wechseln. Nach dem 31. März 2018 kostet der Umstieg dann 50 Euro. Diese Information versteckt Redmond in einem Blogeintrag, der sich mit den vier Farben des Surface Laptop beschäftigt - die Varianten sind mittlerweile in mehr Ländern verfügbar.

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Der von uns getestete Surface Laptop ist eines der wenigen Geräte mit Windows 10 S. Weitere Convertibles und Notebooks kommen von Acer, Asus, Dell, HP, Lenovo und von Toshiba. Die meisten Modelle sind für Bildungseinrichtungen gedacht und daher relativ günstig, der Surface Laptop hingegen kostet mindestens 1.150 Euro. Dafür gibt es aber nur einen Core i5-7200U, 4 GByte Arbeitsspeicher und eine 128-GByte-SSD.

Windows 10 S (Test) unterscheidet sich von einem klassischen Windows 10 vor allem dadurch, dass nur Store-Apps verwendet werden können. Das schränkt die Auswahl an verfügbarer Software ein - wenngleich es Entwicklern frei steht, ihre Anwendungen auch über den Store von Microsoft zu vertreiben. Adobes Creative Cloud, die meisten Spiele - mit Ausnahmen wie Gears of War -, Oracles Java, Microsofts eigenes Visual Studio, die Eingabeaufforderung, die Powershell oder Browser wie Chrome und Firefox fehlen.

Unterschiede bei der Geschwindigkeit von Anwendungen oder der für Endkunden ohnehin kaum noch relevanten Boot-Dauer konnten wir bei Windows 10 S nicht feststellen. Eine höhere Sicherheit rein durch Store-Apps ist zudem nicht zwingend gegeben, Lücken sind davon teilweise unabhängig. Der Klassiker - Makros in einem Textdokument - funktioniert weiterhin, wenn einige Stunden Zeit in den Hack investiert werden.

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