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Auf dem Studio arbeiten wir mit Stift und Fingern.
Auf dem Studio arbeiten wir mit Stift und Fingern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Zum Arbeiten und Zeichnen, nicht zum Filme schauen

Alle Anschlüsse des Surface Studio befinden sich an der den Nutzern abgewandten Seite des Standfußes. Das liegt daran, dass im angeklappten Zustand das Gelenk und der Bildschirm alle anderen Seiten verdecken. Das Problem dabei ist, dass wir dadurch jedes Mal, wenn wir einen USB-Stick einstecken möchten, blind nach einem Anschluss suchen müssen. Microsoft hätte zumindest einen oder zwei USB-Anschlüsse an die Seite oder die Front des Sockels verlegen sollen.

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  • Das Surface Keyboard ist eine sehr gute und leise Tastatur. (Bild: Luise Gunardono /Golem.de)
  • Nicht enthalten: Das Surface Dial (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Die Surface Mouse liegt nicht sehr gut in der Hand. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Das Studio ist mit dem 28-Zoll-Bildschirm schon recht groß. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • An der Seite des Gerätes kann der Stift magnetisch befestigt werden (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Die Anschlüsse sind allesamt an der Rückseite. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Das Studio ist auch als Schreibgerät gut nutzbar. (Bild: Martin Wolf /Golem.de)
  • In Photoshop macht das Arbeiten auf dem Studio am meisten Spaß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Als Storage nutzt Microsoft eine HDD samt einer schnellen SSD. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Scharnier ist das Herausstellungsmerkmal des Studio. (Bild: Martin Wolf /Golem.de)
  • Angeklappt lässt sich das Gerät sehr gut bedienen. (Bild: Martin Wolf /Golem.de)
  • Die Stifbedienung ist intuitiv. (Bild: Martin Wolf /Golem.de)
  • Durch den Digitizer hat das Bild einen sehr leichten Grauschleier. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Pixel des Surface Studio sind übereinander zu RGB-Paaren angeordnet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Photoshop blendet das Surface Dial sinnvolle Einstellungen ein. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Overwatch hat mit dem 3:2-Bildformat Probleme. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Die Anschlüsse sind allesamt an der Rückseite. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)

Für einen All-in-One-PC hat das Surface Studio immerhin eine gute Auswahl an Anschlüssen. Dazu zählen vier USB-A-Ports mit USB-3.0-Geschwindigkeit, ein SD-Kartenleser, eine 3,5-Millimeter-Klinke, ein RJ-45-Port für kabelgebundenes Gigabit Ethernet und ein Mini-Displayport-Anschluss. An Letzterem können wir ein 4K-Display mit 30 Hertz betreiben. Das ist für Multitasking-Aufgaben recht sinnvoll.

Die Auflösung des 28-Zoll-Bildschirms mit 4.500 mal 3.000 Pixeln ist jedoch schon so hoch, dass sich auf dem Desktop mehrere Dokumente nebeneinander problemlos bearbeiten lassen. Auf der einen Seite können wir beispielsweise eine Webseite geöffnet anzeigen und auf der anderen Seite einen Text schreiben. Das 3:2-Format des Bildschirms kommt der Übersicht zugute, da in Dokumenten und Webseiten in der Vertikalen mehr angezeigt wird. Das ist ein klarer Vorteil zur Wacom-Alternative.

Schwarze Ränder in Filmen und Spielen

Allerdings können das Format und die ungewöhnliche Auflösung gerade in Filmen und Spielen auch von Nachteil sein. Die schwarzen Balken sind schon bei einem 16:9-Bildschirm merklich sichtbar. Diese sind beim Studio noch größer. Hier wird viel Platz auf dem Bildschirm verschenkt. Das gilt auch für die Wiedergabe von Spielen, da einige unserer getesteten Titel die native Auflösung nicht unterstützen und das Bild daher ebenfalls mit schwarzen Balken versehen oder verzerren. Dieses Problem tritt bei einem Stift-Display wie dem Wacom Cintiq 27QHD nicht auf.

  • Das Surface Keyboard ist eine sehr gute und leise Tastatur. (Bild: Luise Gunardono /Golem.de)
  • Nicht enthalten: Das Surface Dial (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Die Surface Mouse liegt nicht sehr gut in der Hand. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Das Studio ist mit dem 28-Zoll-Bildschirm schon recht groß. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • An der Seite des Gerätes kann der Stift magnetisch befestigt werden (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Die Anschlüsse sind allesamt an der Rückseite. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Das Studio ist auch als Schreibgerät gut nutzbar. (Bild: Martin Wolf /Golem.de)
  • In Photoshop macht das Arbeiten auf dem Studio am meisten Spaß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Als Storage nutzt Microsoft eine HDD samt einer schnellen SSD. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Scharnier ist das Herausstellungsmerkmal des Studio. (Bild: Martin Wolf /Golem.de)
  • Angeklappt lässt sich das Gerät sehr gut bedienen. (Bild: Martin Wolf /Golem.de)
  • Die Stifbedienung ist intuitiv. (Bild: Martin Wolf /Golem.de)
  • Durch den Digitizer hat das Bild einen sehr leichten Grauschleier. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Pixel des Surface Studio sind übereinander zu RGB-Paaren angeordnet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Photoshop blendet das Surface Dial sinnvolle Einstellungen ein. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Overwatch hat mit dem 3:2-Bildformat Probleme. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
In Photoshop macht das Arbeiten auf dem Studio am meisten Spaß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Anders sieht es beim Zeichnen und Malen aus. Das Seitenverhältnis erinnert ein wenig an das Papierformat DIN A2. In Adobe Photoshop ist das Arbeiten daran sehr natürlich und fühlt sich ähnlich an wie auf Papier. Der große Bildschirm bietet genug Platz für einen übersichtlichen Bildausschnitt und für Bedienungselemente wie die Ebenenauswahl, Farbpaletten oder Pinseleinstellungen. Durch die hohe Auflösung können wir uns sehr nah an den Bildschirm heranbegeben, ohne ausgefranste Linien wahrzunehmen. Das ist wichtig, da wir während des Arbeitsprozesses unsere digitalen Werke gerne aus verschiedenen Perspektiven begutachten. Das hilft bei der Erkennung von Fehlern.

Auch Messwerte des Bildschirms sind überzeugend. Wir messen einen maximalen Helligkeitswert von 414 Candela pro Quadratmeter, im Durchschnitt sind es 390 cd/m2. Einzig die ungleichmäßige Ausleuchtung ist etwas störend. Auf der rechten Seite des Displays fällt die Helligkeit auf bis zu 366 cd/m2 ab. Bei maximaler Helligkeit können wir das mit bloßem Auge erkennen. Allerdings nutzen wir das Gerät eher bei etwa 75 Prozent Helligkeit, bei der das nicht so stark auffällt.

  • Das Surface Keyboard ist eine sehr gute und leise Tastatur. (Bild: Luise Gunardono /Golem.de)
  • Nicht enthalten: Das Surface Dial (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Die Surface Mouse liegt nicht sehr gut in der Hand. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Das Studio ist mit dem 28-Zoll-Bildschirm schon recht groß. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • An der Seite des Gerätes kann der Stift magnetisch befestigt werden (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Die Anschlüsse sind allesamt an der Rückseite. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Das Studio ist auch als Schreibgerät gut nutzbar. (Bild: Martin Wolf /Golem.de)
  • In Photoshop macht das Arbeiten auf dem Studio am meisten Spaß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Als Storage nutzt Microsoft eine HDD samt einer schnellen SSD. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Scharnier ist das Herausstellungsmerkmal des Studio. (Bild: Martin Wolf /Golem.de)
  • Angeklappt lässt sich das Gerät sehr gut bedienen. (Bild: Martin Wolf /Golem.de)
  • Die Stifbedienung ist intuitiv. (Bild: Martin Wolf /Golem.de)
  • Durch den Digitizer hat das Bild einen sehr leichten Grauschleier. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Pixel des Surface Studio sind übereinander zu RGB-Paaren angeordnet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Photoshop blendet das Surface Dial sinnvolle Einstellungen ein. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Overwatch hat mit dem 3:2-Bildformat Probleme. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Durch den Digitizer hat das Bild einen sehr leichten Grauschleier. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Erkennbar ist auch ein sehr leichter Grauschleier, der sich über das Farbbild zieht. Wir halten deshalb ein Mikroskop an das Panel und entdecken ein dichtes Gitternetz, das sich noch über die einzelnen Subpixel legt. Es handelt sich dabei wohl um den integrierten Digitizer für den Stift. Interessant: Ein Quadrat des Gitters erstreckt sich über vier Pixel. Die Abtastrate müsste also in der Theorie 2.250 x 1.500 Punkte betragen. Das reicht für die Arbeit mit Photoshop und anderer Software locker aus. Dort entfaltet das Gerät nämlich sein Potenzial.

 Microsoft Surface Studio im Test: Zeichnen aus dem SchwenkgelenkIn Photoshop ist das Studio zu Hause 

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GtaSpider 31. Jan 2018

In HH im großen Saturn auch

Themenstart

Subotai 31. Jan 2018

Cintiq Companion eben schon. Das IST ein Cintiq.

Themenstart

the_Triple 31. Jan 2018

Zu den bereits genannten Kritikpunkten (um was ging es jetzt, das surface studio oder das...

Themenstart

chewbacca0815 30. Jan 2018

Naja, Drittanbieter würde ich das jetzt nicht nennen, so tief wie das verdrahtet ist mit...

Themenstart

Subotai 30. Jan 2018

Ja, das bedauere ich schon seit mehr als einer Dekade. Ideal wäre ein für Grafik und...

Themenstart

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