Abo
  • Services:

Microsoft: Surface Pro wird in Deutschland 100 Euro billiger

Microsoft senkt den Preis seiner beiden Surface-Pro-Varianten. Das Tablet mit Windows 8 Pro kam in Deutschland erst vor knapp drei Monaten auf dem Markt. Ein Onlineshop hat den Preis um weitere 130 Euro reduziert.

Artikel veröffentlicht am ,
Surface Pro wird etwas günstiger.
Surface Pro wird etwas günstiger. (Bild: Microsoft)

Microsoft hat den Preis des Surface Pro in Deutschland ab dem 29. August 2013 reduziert. Statt bisher 879 Euro kostet das Windows Tablet mit 64 GByte Speicherplatz nun 779 Euro. Das gab das Unternehmen in seinem Onlineshop bekannt. Das Surface Pro mit 128-GByte-Ausstattung kostet 879 Euro statt bisher 979 Euro. Caschys Blog hatte zuerst über die Preissenkung berichtet.

Stellenmarkt
  1. ADAC e.V., München
  2. Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH, Schramberg-Waldmössingen

Studenten zahlen im Microsoft Store für das Microsoft Surface Pro mit 64 GByte 701 Euro, die Version mit 128 GB kostet 791 Euro.

Der Surface-Pro-Marktstart war in Deutschland am 31. Mai 2013. Irene Nadler von Microsoft Deutschland sagte Golem.de: "Die jüngsten Kundenreaktionen auf die Surface-Preisgestaltung waren spannend, und wir sind stolz darauf, das Surface Pro, das Touch Cover und Surface-RT-Bundles ab 29. August zu noch erschwinglicheren Preisen anbieten zu können."

Zuvor war der Preis des Surface RT reduziert worden.

Die Preissenkung kommt nicht überraschend: Anfang August kündigte Microsoft eine Preisreduktion um rund 10 Prozent beim Surface Pro in den USA, Kanada, Hongkong und Taiwan an. Einen Monat zuvor wurde das Surface RT um 30 Prozent günstiger.

Microsoft musste in seinem vierten Finanzquartal wegen unverkaufter Surface-RT-Tablets einen Betrag von 900 Millionen US-Dollar abschreiben.

Auf der Worldwide Partner Conference Anfang Juli 2013 deutete Microsoft neue Versionen von Surface RT und Surface Pro an. Auf einer von The Verge veröffentlichten Folie zählt Microsoft unter anderem ein "Update to Surface RT" und ein "Update to Surface Pro" auf. Auch neues Zubehör und neue Farben für die Cover sind auf der Folie genannt.

Nachtrag vom 29. August 2013, 11:12 Uhr

Der Onlineshop Notebooksbilliger bietet das Surface Pro mit 128 GByte heute ab 12 Uhr als "Deal des Tages" um weitere 130 Euro reduziert für 749 Euro statt 879 Euro an. Die Aktion läuft nur am 29. August 2013.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 49,86€
  2. 32,49€
  3. (-85%) 8,99€
  4. (-57%) 8,50€

Arkarit 31. Aug 2013

Äh... doch. In diesem Fall sogar berechtigterweise :->

xtrem 30. Aug 2013

+1

Michael H. 30. Aug 2013

Und hat bei der ersten Auflage des Macbook Air mit fast identischen Specs und 4 Stunden...

Anonymer Nutzer 30. Aug 2013

Das Surface Pro hat erstmal garkeine herkömmliche SSD und der i5 ist auch ne ecke...

Michael H. 30. Aug 2013

Mir würden 10" reichen, aber ich glaub für 11,6-12 könnte ich mich auch begeistern...


Folgen Sie uns
       


Cinebench R20 auf Threadripper 2950X ausprobiert

Cinebench R20 soll mit bis zu 256 Threads umgehen können.

Cinebench R20 auf Threadripper 2950X ausprobiert Video aufrufen
EEG: Windkraft in Gefahr
EEG
Windkraft in Gefahr

Besitzer älterer Windenergieanlagen könnten bald ein Problem bekommen: Sie erhalten keine Förderung mehr. Das könnte sogar die Energiewende ins Wanken bringen.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Windenergie Mister Windkraft will die Welt vor dem Klimakollaps retten
  2. Offshore-Windparks Neue Windräder sollen mehr Strom liefern
  3. Fistuca Der Wasserhammer hämmert leise

Uploadfilter: Der Generalangriff auf das Web 2.0
Uploadfilter
Der Generalangriff auf das Web 2.0

Die EU-Urheberrechtsreform könnte Plattformen mit nutzergenerierten Inhalten stark behindern. Die Verfechter von Uploadfiltern zeigen dabei ein Verständnis des Netzes, das mit der Realität wenig zu tun hat. Statt Lizenzen könnte es einen anderen Ausweg geben.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Uploadfilter Fast 5 Millionen Unterschriften gegen Urheberrechtsreform
  2. Uploadfilter EU-Kommission bezeichnet Reformkritiker als "Mob"
  3. EU-Urheberrecht Die verdorbene Reform

Mobile Bezahldienste: Wie sicher sind Apple Pay und Google Pay?
Mobile Bezahldienste
Wie sicher sind Apple Pay und Google Pay?

Die Zahlungsdienste Apple Pay und Google Pay sind nach Ansicht von Experten sicherer als klassische Kreditkarten. In der täglichen Praxis schneidet ein Dienst etwas besser ab. Einige Haftungsfragen sind aber noch juristisch ungeklärt.
Von Andreas Maisch

  1. Anzeige Was Drittanbieter beim Open Banking beachten müssen
  2. Finanzdienstleister Wirecard sieht kein Fehlverhalten
  3. Fintech Wirecard wird zur Smartphone-Bank

    •  /