Abo
  • IT-Karriere:

Verfügbarkeit und Fazit

Microsoft verkauft das Surface Pro mit einjähriger Garantie ab 950 Euro. Dafür gibt es einen passiv gekühlten Core M3-7Y30 mit 4 GByte Arbeitsspeicher und eine 128 GByte große SSD. Für 1.150 Euro erhalten Käufer ein lüfterloses Tablet mit Core i5-7300U statt des M3 und für 1.450 Euro den i5 mit 8 sowie 256 GByte. Die gleiche Ausstattung mit einem aktiv gekühlten Core i7-7660U kostet 1.800 Euro und die getestete Konfiguration mit 16 GByte RAM und 512-GByte-SSD satte 2.500 Euro. Mit 1 TByte an Speicherplatz sind es exorbitante 3.100 Euro.

Stellenmarkt
  1. SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  2. Camelot Management Consultants AG, Mannheim, Köln, München, Basel (Schweiz)

Anders als beim Surface Pro 4 legt Redmond beim Surface Pro keinen Stift bei, der neue kostet 110 Euro. Das Type Cover ist wie üblich ein Extra, dafür werden 150 Euro fällig. Für die Signature Edition mit Alcantara-Überzug verlangt Microsoft 180 Euro, sie soll noch größere Tastenabstände aufweisen.

Irgendwann 2017 soll erstmals ein Surface Pro mit LTE-Modem erscheinen.

PreisCPURAMSSD
950 EuroCore M3-7Y30 (passiv gekühlt)4 GByte128 GByte
1.150 EuroCore i5-7300U (passiv gekühlt)4 GByte128 GByte
1.450 EuroCore i5-7300U (passiv gekühlt)8 GByte256 GByte
1.800 EuroCore i7-7660U (aktiv gekühlt)8 GByte256 GByte
2.500 EuroCore i7-7660U (aktiv gekühlt)16 GByte512 GByte
3.100 EuroCore i7-7660U (aktiv gekühlt)16 GByte1 TByte
Modelle des Surface Pro (2017)

Fazit

Das Surface Pro trägt keine 5 im Namen, was wir jedoch für sinnig erachtet hätten, denn: Es ist eine hier und da weiterentwickelte Version des Surface Pro 4 von vergangenem Jahr. Das Tablet ist so groß und schwer wie bisher, auch die Anschlüsse sind identisch. Ein Thunderbolt-3-Port samt Adapter statt eines Mini-Displayports wäre schön, allerdings hat Microsoft schon den Stift eingespart. Die einzelne USB-A-Buchse durch TB3 zu ersetzen, wäre noch zu früh.

Beim Display und der Speicherausstattung des Surface Pro macht Microsoft keine Experimente, beide überzeugen. Die verlötete statt gesteckte SSD schafft Platz für einen größeren Akku, der sich zusammen mit den effizienteren Kaby-Lake-CPUs für eine deutlich gestiegene Laufzeit verantwortlich zeigt: Selbst die i7-Variante erreicht rund acht Stunden bei leichter Last. Bei hoher drosselt der Prozessor, das lässt sich aber per Energiestatus-Slider schnell ändern.

Mit unter 1,1 kg ist das Surface Pro samt Type Cover ein interessantes, wenn auch bei alltagstauglicher Speicherbestückung teures Hybrid-Gerät. Gerade der Verzicht auf den Stift ist ärgerlich, gerade bei gleichem Preis.

 Die Akkulaufzeit ist hoch
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4


Anzeige
Top-Angebote
  1. 26,99€ (Release am 26. Juli)
  2. 129,90€
  3. 47,99€
  4. 339,00€

Evron 23. Jul 2017

Ich auch... Ein besseres Gerät hätte ich noch nie... Surface Book 16GB Performance...

SchmuseTigger 21. Jul 2017

Chuwi Hi13

Dieselmeister 20. Jul 2017

Ich habe mir einen 230V Inverter mit Zigarettenanzünderanschluss für 30¤ gekauft. Funzt...

Kondratieff 20. Jul 2017

Ich sträube mich immer davor, solche Aussagen zu tätigen, ohne das Gerät selbst...


Folgen Sie uns
       


Fernsteuerung für autonome Autos angesehen

Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme zeigt die Fernsteuerung von Autos über Mobilfunk.

Fernsteuerung für autonome Autos angesehen Video aufrufen
Razer Blade 15 Advanced im Test: Treffen der Generationen
Razer Blade 15 Advanced im Test
Treffen der Generationen

Auf den ersten Blick ähneln sich das neue und das ein Jahr alte Razer Blade 15: Beide setzen auf ein identisches erstklassiges Chassis. Der größte Vorteil des neuen Modells sind aber nicht offensichtliche Argumente - sondern das, was drinnen steckt.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Blade 15 Advanced Razer packt RTX 2080 und OLED-Panel in 15-Zöller
  2. Blade Stealth (2019) Razer packt Geforce MX150 in 13-Zoll-Ultrabook

Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
Radeon RX 5700 (XT) im Test
AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
  2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
  3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

Transport Fever 2 angespielt: Wachstum ist doch nicht alles
Transport Fever 2 angespielt
Wachstum ist doch nicht alles

Wesentlich mehr Umfang, bessere Übersicht dank neuer Benutzerführung und eine Kampagne mit 18 Missionen: Das Schweizer Entwicklerstudio Urban Games hat Golem.de das Aufbauspiel Transport Fever 2 vorgestellt - bei einer Bahnfahrt.
Von Achim Fehrenbach

  1. Mordhau angespielt Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
  2. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
  3. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

    •  /