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Die Akkulaufzeit ist hoch

Noch kurz zur weiteren Hardware-Ausstattung: Microsoft rüstet das Surface Pro mit 8 oder 16 GByte an LPDDR3-1866-Arbeitsspeicher aus, er ist nicht wechselbar. Als Wireless-Modul verwendet Redmond ein fest installiertes Marvell Avastar 88W8897 mit Bluetooth 4.2 und ac-2x2-WLAN. Oberhalb des Displays befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera, die erneut Windows Hello unterstützt, und eine 8-Megapixel-Hauptkamera auf der Rückseite. Die Bildqualität ist niedrig, also blass und verrauscht.

  • 2017er-Version des Surface Pro (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Type Cover ist wie gehabt optional. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Kickstand lässt sich bis 165 Grad öffnen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zuvor waren es maximal 150 Grad. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Type Cover tippt sich angewinkelt besser ... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... als komplett flach. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Proprietärer Stromanschluss, USB 3.0 Typ A und Mini-Displayport (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Micro-SD-Kartenleser (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die i7-Versionen sind aktiv gekühlt. (Foto: iFixit)
  • Type Cover und Surface Stift kosten extra. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Microsofts Surface Pro (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Die i7-Versionen sind aktiv gekühlt. (Foto: iFixit)
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Beim Surface Pro 4 war die SSD noch ein gestecktes M.2-Modell, beim Surface Pro ist sie wie CPU und RAM verlötet. Die winzige Samsung PM971 nutzt zwei PCIe-Gen3-Lanes und das NVMe-Protokoll. Die sequenziellen Datenraten liegen bei bis zu 1,6 GByte pro Sekunde und erreicht hohe 4K-Reads/Writes. Weil die SSD weniger Platz auf der Platine benötigt, konnte Microsoft diese verkleinern und dafür den Akku vergrößern: Er weist nun 45 Wattstunden auf.

Größerer Akku + Kaby Lake = mehr Laufzeit

Verglichen mit den bisherigen 39 Wattstunden ist das ein Plus von 15 Prozent. Hinzu kommen die effizienteren Prozessoren und die vermutlich sparsamere SSD sowie ein schlichter gestaltetes Mainboard. Da es sich bei unserem Testgerät um die i7-Variante handelt, lässt sich diese nicht direkt mit dem i5-Modelle des Surface Pro 4 vergleichen. Dennoch sind 7:55 statt 6:30 Stunden im Powermark Productivity exzellent, gleiches gilt für die 3:45 statt 2:40 Stunden im PCMark 8 Home Conventional (jeweils bei 150 cd/m² normierter Helligkeit). Geladen wird das Surface Pro per 44-Watt-Netzteil auf 90 Prozent in zwei Stunden.

Die i5-Variante dürfte die 10-Stunden-Laufzeit-Marke locker knacken, aber selbst die hat ihren Preis: Mit vernünftiger Speicherausstattung sind fast 1.500 Euro fällig - wohlgemerkt nur für das Tablet ohne Stift und Tastatur. Mit einem i7, mehr RAM und größerer SSD wird es dann enorm teuer.

 Erst schnell, dann drosselnVerfügbarkeit und Fazit 
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Evron 23. Jul 2017

Ich auch... Ein besseres Gerät hätte ich noch nie... Surface Book 16GB Performance...

SchmuseTigger 21. Jul 2017

Chuwi Hi13

Dieselmeister 20. Jul 2017

Ich habe mir einen 230V Inverter mit Zigarettenanzünderanschluss für 30¤ gekauft. Funzt...

Kondratieff 20. Jul 2017

Ich sträube mich immer davor, solche Aussagen zu tätigen, ohne das Gerät selbst...


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