Das Surface Pro 9 ähnelt äußerlich dem Vorgänger doch schon sehr.Bild:
Oliver Nickel/Golem.de
Als Microsoft das Surface Pro 9(öffnet im neuen Fenster) vorstellte, waren wir überrascht: Zum ersten Mal in der Produktgeschichte wird hier ein ARM-Prozessor eingebaut, ohne dass dafür ein anderes Produkt wie das Surface Pro X eingeführt wird. Das Surface Pro 9 gleicht äußerlich der x86-Alternative mit Intel-Chip. Hier kommt es buchstäblich auf die inneren Werte an.
Denn das Pro 9 kommt mit Microsofts SQ3-Chip, einer Abwandlung des Snapdragon 8CX Gen3, also jenem Chip, der bereits im Lenovo Thinkpad X13s verwendet wird. Wir erwarteten daher auch kein Leistungswunder, dafür umso mehr Akkulaufzeit.
Diese Erwartungen werden teilweise erfüllt. Anders als das Surface Pro X ist das Surface Pro 9 nämlich nicht unbenutzbar langsam. Gleichzeitig ist der ARM-Chip für diese Art Gerät, ein mobiles Tablet mit Tastaturdock und Windows 11, definitiv die bessere Wahl als x86.
Surface Pro 9 kostet mindestens 1.550 Euro
Bevor wir darauf näher eingehen, wundern wir uns aber über den Preis des Surface Pro 9: Für die ARM-Version verlangt Microsoft nämlich noch einmal mehr Geld. Mindestens 1.550 Euro will Microsoft nur für das Tablet haben. Das Tastatur-Cover mit Slim Pen 2 für weitere 280 (!) Euro ist darin nicht enthalten. Für das Komplettpaket zahlen wir also mindestens 1.830 Euro.
Intel Xe (80 EU @ 1,2 GHz), Intel Xe (96 EU @ 1,25 GHz)
Display
13" IPS Touchscreen (2.880 x 1.920 Pixel @120 Hz)
13" IPS Touchscreen (2.880 x 1.920 Pixel @120 Hz)
RAM
8, 16 GByte LPDDR4X
8, 16, 32 GByte LPDDR5
Massenspeicher
128, 256, 512 GByte NVME-SSD
128, 256, 512, 1.024 GByte NVME-SSD
Ports
2x USB-C (3.2 Gen2), Surface Dock
2x USB-C (Thunderbolt 4), Surface Dock
Netzwerk
Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.1, 5G (Nano-SIM)
Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.1
Maße
28,7 x 21,1 x 0,94 cm, ~ 900 Gramm
28,7 x 21,1 x 0,94 cm, ~ 900 Gramm
OS
Windows 11 Pro
Windows 11 Home
Wenn Microsoft und Qualcomm Windows 11 on ARM wirklich unter die Massen bringen wollen, sind solche Preise absolut unakzeptabel – zumal das günstigere x86-Modell mit Intel Core i5-1235U wesentlich schneller ist.
Bild 1/33: Die SSD ist leicht erreichbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 2/33: Das Pro 9 ist wieder mit typischem Klappscharnier ausgestattet. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 3/33: Zwei USB-C-Buchsen (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 4/33: Kamera an der Rückseite (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 5/33: Microsoft Dock Connector (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 6/33: Tastatur-Cover mit flachen Tasten (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 7/33: Tastatur-Cover mit flachen Tasten (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 8/33: Tastatur-Cover mit flachen Tasten (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 9/33: Der Surface Slim Pen 2 ist optional. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 10/33: Der Stift wird im Type Cover gelagert und geladen. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 11/33: Der Stift wird im Type Cover gelagert und geladen. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 12/33: Das Type Cover ist in den typischen Stoffüberzug gekleidet. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 13/33: Surface Pro 9 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 14/33: Tastatur und Mauspad sind weiterhin nicht die besten, aber gut nutzbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 15/33: Tastatur und Mauspad sind weiterhin nicht die besten, aber gut nutzbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 16/33: Tastatur und Mauspad sind weiterhin nicht die besten, aber gut nutzbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 17/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 18/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 19/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 20/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 21/33: Das Type Cover wird magnetisch angesteckt. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 22/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 24/33: Das Surface Pro 9 (unten) im Vergleich zum Apple iPad Air 2022 (oben) (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 25/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 26/33: Die SSD ist leicht erreichbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 27/33: Lautstärke- und Power-Schalter (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 28/33: Farbabdeckung des Displays (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 29/33: Helligkeit des Displays (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 30/33: Leistung in Cinebench R23 (10 Minuten Multi-Core)
Bild 31/33: Leistung in Shadow of the Tomb Raider (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 32/33: Bei 60 Hz erreicht das Tablet eine längere Laufzeit. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 33/33: Bei 120 Hz hält das Gerät aber auch lange durch. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Der Vorteil der ARM-Plattform liegt in ihrer Energieeffizienz. So messen wir die längste Akkulaufzeit der Serie seit Langem. Unser Testmuster schafft bei einer Helligkeit von 200 cd/m² immerhin 10:07 Stunden Laufzeit. Das Vorgängermodell kam im gleichen Test nur auf 7:01 Stunden. Die Laufzeit lässt sich weiter erhöhen, wenn wir eine dynamische Bildfrequenz oder schlicht feste 60 statt 120 Hz einstellen. Dann kommen wir im gleichen Test auf 11:16 Stunden.
Äußerlich unterscheiden sich die beiden Modelle nicht. Auch das Pro 9 greift auf zwei USB-C-3.2-Gen2-Ports zurück und verwendet ein 13 Zoll (33 cm) großes IPS-Panel mit einer Auflösung von 2.880 x 1.920 Pixeln. Microsoft behält dabei die schnellen 120 Hz bei. Webseiten zu scrollen und Dokumente zu verschieben, fühlt sich also wieder flüssiger an. Alternativ stellen wir die dynamische Bildrate ein, um die Akkulaufzeit zu erhöhen.
Mit 28,7 x 21,1 x 0,94 und 900 Gramm Gewicht (ohne Tastatur) bleibt Microsoft zudem dem Formfaktor treu, für ein Windows-Gerät ist das Pro 9 kompakt und leicht. Halten wir aber ein iPad Pro oder iPad Air daneben, die ebenfalls mit ARM-Desktop-Chip (Apple M1/M2) laufen, wirkt das Microsoft-Tablet mittlerweile etwas schwer und klobig.
Gutes Display und zwei USB-C-Ports
Trotzdem gehört es zu den aktuell besten Touchscreen-Geräten mit Windows 11, auch weil das Gehäuse sehr gut verarbeitet ist und das Display hell genug leuchtet. Wir messen im Schnitt 437 cd/m² und maximal 464 cd/m². Auch die Farbabdeckung ist überzeugend. Das Panel deckt 99,3 Prozent des SRGB-Farbraums ab und schafft immerhin noch 80,7 Prozent im DCI-P3-Spektrum. Das reicht für Medienkonsum und Büroanwendungen aus. Profis schließen hier aber lieber einen externen kalibrierten Monitor an.
Bild 1/33: Die SSD ist leicht erreichbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 2/33: Das Pro 9 ist wieder mit typischem Klappscharnier ausgestattet. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 3/33: Zwei USB-C-Buchsen (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 4/33: Kamera an der Rückseite (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 5/33: Microsoft Dock Connector (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 6/33: Tastatur-Cover mit flachen Tasten (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 7/33: Tastatur-Cover mit flachen Tasten (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 8/33: Tastatur-Cover mit flachen Tasten (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 9/33: Der Surface Slim Pen 2 ist optional. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 10/33: Der Stift wird im Type Cover gelagert und geladen. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 11/33: Der Stift wird im Type Cover gelagert und geladen. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 12/33: Das Type Cover ist in den typischen Stoffüberzug gekleidet. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 13/33: Surface Pro 9 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 14/33: Tastatur und Mauspad sind weiterhin nicht die besten, aber gut nutzbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 15/33: Tastatur und Mauspad sind weiterhin nicht die besten, aber gut nutzbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 16/33: Tastatur und Mauspad sind weiterhin nicht die besten, aber gut nutzbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 17/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 18/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 19/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 20/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 21/33: Das Type Cover wird magnetisch angesteckt. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 22/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 24/33: Das Surface Pro 9 (unten) im Vergleich zum Apple iPad Air 2022 (oben) (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 25/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 26/33: Die SSD ist leicht erreichbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 27/33: Lautstärke- und Power-Schalter (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 28/33: Farbabdeckung des Displays (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 29/33: Helligkeit des Displays (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 30/33: Leistung in Cinebench R23 (10 Minuten Multi-Core)
Bild 31/33: Leistung in Shadow of the Tomb Raider (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 32/33: Bei 60 Hz erreicht das Tablet eine längere Laufzeit. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 33/33: Bei 120 Hz hält das Gerät aber auch lange durch. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Das ist durch die zwei USB-3.2-Gen2-Buchsen mit DP Alternate Mode auch möglich. Allerdings schränkt das SoC hier die Schnittstelle ein. Die Intel-Version kann das strikter kontrollierte Thunderbolt 4 verwenden. Gleiches gilt für den Arbeitsspeicher: Nur das Intel-Modell setzt auf LPDDR5. In unserem Testmuster werden 16 GByte LPDDR4x-RAM verbaut. Beim Microsoft SQ3/Snapdragon 8cx Gen3 wird dafür ein Qualcomm-5G-Modul direkt integriert. Möglicherweise ist das Pro 9 deshalb auch so teuer.
Abseits der beiden USB-C-Ports ist Microsofts proprietärer Surface-Dock-Connector vorhanden. Wie beim Surface Pro 8 fehlt aber eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. Umso erfreulicher ist, dass Microsoft einer besseren Reparierbarkeit hohe Priorität einräumt .
Bild 1/33: Die SSD ist leicht erreichbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 2/33: Das Pro 9 ist wieder mit typischem Klappscharnier ausgestattet. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 3/33: Zwei USB-C-Buchsen (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 4/33: Kamera an der Rückseite (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 5/33: Microsoft Dock Connector (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 6/33: Tastatur-Cover mit flachen Tasten (Oliver Nickel/Golem.de)
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Bild 8/33: Tastatur-Cover mit flachen Tasten (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 9/33: Der Surface Slim Pen 2 ist optional. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 10/33: Der Stift wird im Type Cover gelagert und geladen. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 11/33: Der Stift wird im Type Cover gelagert und geladen. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 12/33: Das Type Cover ist in den typischen Stoffüberzug gekleidet. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 13/33: Surface Pro 9 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 14/33: Tastatur und Mauspad sind weiterhin nicht die besten, aber gut nutzbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
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Bild 16/33: Tastatur und Mauspad sind weiterhin nicht die besten, aber gut nutzbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 17/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 18/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 19/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 20/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 21/33: Das Type Cover wird magnetisch angesteckt. (Oliver Nickel/Golem.de)
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Bild 24/33: Das Surface Pro 9 (unten) im Vergleich zum Apple iPad Air 2022 (oben) (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 25/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 26/33: Die SSD ist leicht erreichbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 27/33: Lautstärke- und Power-Schalter (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 28/33: Farbabdeckung des Displays (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 29/33: Helligkeit des Displays (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 30/33: Leistung in Cinebench R23 (10 Minuten Multi-Core)
Bild 31/33: Leistung in Shadow of the Tomb Raider (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 32/33: Bei 60 Hz erreicht das Tablet eine längere Laufzeit. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 33/33: Bei 120 Hz hält das Gerät aber auch lange durch. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
So lässt sich die M.2-2230-SSD im Tablet sehr leicht wechseln. Eine Schnellzugangsklappe befindet sich dafür hinter dem bekannten Klappständer. Ein Piks mit Nadel oder Pinzette reicht aus und wir erhalten Zugriff auf das Staufach. Hier findet zudem eine Nano-SIM-Karte für 5G Platz.
Bei der SSD handelt es sich um eine Kioxia (ehemals Toshiba) BG4 mit 256 GByte Speicherplatz. Sie ist mit 2.417 MByte/s im sequenziellen Lesen und 1.523 MByte/s im sequenziellen Schreiben für die meisten Anwendungsfälle schnell genug, aber langsamer als die meisten anderen SSDs der Konkurrenz. Was uns zudem aufgefallen ist: Während des Tests mit Crystaldiskmark war ein leichtes Spulenfiepen zu hören, das beim zweiten Durchlauf aber verschwand. Das Gerät an sich ist passiv gekühlt und läuft daher selbst unter Last komplett lautlos.
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Doch ist nicht nur die SSD leicht wechselbar. Mit etwas Hitze und Geschick lässt sich das Display ohne Schäden von der Gehäuseschale lösen. Auch sind wichtige Teile wie der Akku und der Surface-Dock-Verbinder als Verschleißteile geschraubt und so einfach wechselbar. Das ist in der Geschichte der Serie bisher nicht so gewesen und daher definitiv ein Pluspunkt.
Bild 1/33: Die SSD ist leicht erreichbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 2/33: Das Pro 9 ist wieder mit typischem Klappscharnier ausgestattet. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 3/33: Zwei USB-C-Buchsen (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 4/33: Kamera an der Rückseite (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 5/33: Microsoft Dock Connector (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 6/33: Tastatur-Cover mit flachen Tasten (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 7/33: Tastatur-Cover mit flachen Tasten (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 8/33: Tastatur-Cover mit flachen Tasten (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 9/33: Der Surface Slim Pen 2 ist optional. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 10/33: Der Stift wird im Type Cover gelagert und geladen. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 11/33: Der Stift wird im Type Cover gelagert und geladen. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 12/33: Das Type Cover ist in den typischen Stoffüberzug gekleidet. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 13/33: Surface Pro 9 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 14/33: Tastatur und Mauspad sind weiterhin nicht die besten, aber gut nutzbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 15/33: Tastatur und Mauspad sind weiterhin nicht die besten, aber gut nutzbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 16/33: Tastatur und Mauspad sind weiterhin nicht die besten, aber gut nutzbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 17/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 18/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 19/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 20/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 21/33: Das Type Cover wird magnetisch angesteckt. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 22/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 24/33: Das Surface Pro 9 (unten) im Vergleich zum Apple iPad Air 2022 (oben) (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 25/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 26/33: Die SSD ist leicht erreichbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 27/33: Lautstärke- und Power-Schalter (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 28/33: Farbabdeckung des Displays (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 29/33: Helligkeit des Displays (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 30/33: Leistung in Cinebench R23 (10 Minuten Multi-Core)
Bild 31/33: Leistung in Shadow of the Tomb Raider (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 32/33: Bei 60 Hz erreicht das Tablet eine längere Laufzeit. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 33/33: Bei 120 Hz hält das Gerät aber auch lange durch. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Wie beim Surface Laptop 5 will Microsoft auch Reparaturanleitungen und Ersatzteile an Geschäftskunden austeilen. Nicht umsonst hat das Expertenteam von iFixit dem Surface Pro 9 einen Reparaturscore von 7 aus 10 Punkten(öffnet im neuen Fenster) gegeben.
Weniger gut schneidet das SoC ab – zumindest, wenn es um die reine Leistung geht.
Leistung des SQ3 ausreichend, aber nicht bahnbrechend
Nach dem Test des Lenovo Thinkpad X13S mit Snapdragon 8cx Gen3 und einer anschließenden Linux-Analyse haben wir uns schon auf eine eher unterdurchschnittliche Leistung des Surface Pro 9 eingestellt. Generell können wir weiterhin sagen: Windows 11 on ARM hat viele Fortschritte gemacht. Statt mehrere Sekunden für das Öffnen der Kommandozeile zu benötigen, können wir die meisten Programme mittlerweile in einer zuverlässigen und akzeptablen Zeit öffnen.
Das gilt etwa für Browser wie Microsoft Edge, Adobe Photoshop, Sketchbook Pro und diverse Games wie Shadow of the Tomb Raider und Counter Strike: Global Offensive. Bei einigen Programmen ist die Emulationsebene, die x86-Software für ARM64 kompatibel macht, aber weiterhin etwas überfordert.
Besonders ist uns das bei dem in Windows 11 integrierten Archivierungstool aufgefallen. Es hat 30 Sekunden gedauert, bis das Entpacken überhaupt startete. Microsoft muss also nicht nur am Preis der Produkte, sondern auch an der Implementation von Windows 11 on ARM weiter arbeiten.
Denn auch die reine Rechenleistung ist – erwartungsgemäß – im Vergleich zu x86-SoCs und dem ebenfalls auf ARM basierenden Apple Silicon eher gering. Der SQ3 greift auf vier Cortex-A78-Kerne und vier Cortex-X1-Kerne mit maximal 3,15 GHz zu. Das sind knapp 150 MHz mehr als bei der Standardvariante des Qualcomm Snapdragon 8cx.
Viel bringt es dem Surface Pro 9 nicht. Wir messen in Cinebench R23 über zehn Minuten maximal 3.575 Punkte. Das ist etwas weniger als die 3.764 Punkte im Thinkpad X13s und merklich weniger als die 8.723 Punkte im Macbook Pro mit M2-Chip .
Bild 1/33: Die SSD ist leicht erreichbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 2/33: Das Pro 9 ist wieder mit typischem Klappscharnier ausgestattet. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 3/33: Zwei USB-C-Buchsen (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 4/33: Kamera an der Rückseite (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 5/33: Microsoft Dock Connector (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 6/33: Tastatur-Cover mit flachen Tasten (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 7/33: Tastatur-Cover mit flachen Tasten (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 8/33: Tastatur-Cover mit flachen Tasten (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 9/33: Der Surface Slim Pen 2 ist optional. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 10/33: Der Stift wird im Type Cover gelagert und geladen. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 11/33: Der Stift wird im Type Cover gelagert und geladen. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 12/33: Das Type Cover ist in den typischen Stoffüberzug gekleidet. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 13/33: Surface Pro 9 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 14/33: Tastatur und Mauspad sind weiterhin nicht die besten, aber gut nutzbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 15/33: Tastatur und Mauspad sind weiterhin nicht die besten, aber gut nutzbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 16/33: Tastatur und Mauspad sind weiterhin nicht die besten, aber gut nutzbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 17/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 18/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 19/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 20/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 21/33: Das Type Cover wird magnetisch angesteckt. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 22/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 24/33: Das Surface Pro 9 (unten) im Vergleich zum Apple iPad Air 2022 (oben) (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 25/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 26/33: Die SSD ist leicht erreichbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 27/33: Lautstärke- und Power-Schalter (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 28/33: Farbabdeckung des Displays (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 29/33: Helligkeit des Displays (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 30/33: Leistung in Cinebench R23 (10 Minuten Multi-Core)
Bild 31/33: Leistung in Shadow of the Tomb Raider (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 32/33: Bei 60 Hz erreicht das Tablet eine längere Laufzeit. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 33/33: Bei 120 Hz hält das Gerät aber auch lange durch. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Das liegt unter anderem daran, dass das Surface Pro 9 passiv gekühlt wird und somit schnell herunterdrosseln muss. Mittels HWinfo oder anderen Tools lässt sich die Temperatur nicht genau auslesen. Allerdings wird das Gerät unter Vollast so unangenehm heiß, dass wir es in solchen Situationen nicht in den Händen halten können.
Zu langsam für die meisten Games
Das gilt auch dann, wenn wir es etwa in Games einsetzen – nicht, dass es für diesen Einsatzzweck sinnvoll nutzbar wäre. In Shadow of the Tomb Raider erreichen wir bei hohen Details und in Full HD 12 fps, was unspielbar ist. Auch in CS:GO sieht es nicht unbedingt besser aus. Hier sind immerhin im Schnitt 32 fps möglich, was mit den 29 fps des Thinkpad X13s vergleichbar ist.
Bild 1/33: Die SSD ist leicht erreichbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 2/33: Das Pro 9 ist wieder mit typischem Klappscharnier ausgestattet. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 3/33: Zwei USB-C-Buchsen (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 4/33: Kamera an der Rückseite (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 5/33: Microsoft Dock Connector (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 6/33: Tastatur-Cover mit flachen Tasten (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 7/33: Tastatur-Cover mit flachen Tasten (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 8/33: Tastatur-Cover mit flachen Tasten (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 9/33: Der Surface Slim Pen 2 ist optional. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 10/33: Der Stift wird im Type Cover gelagert und geladen. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 11/33: Der Stift wird im Type Cover gelagert und geladen. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 12/33: Das Type Cover ist in den typischen Stoffüberzug gekleidet. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 13/33: Surface Pro 9 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 14/33: Tastatur und Mauspad sind weiterhin nicht die besten, aber gut nutzbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 15/33: Tastatur und Mauspad sind weiterhin nicht die besten, aber gut nutzbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 16/33: Tastatur und Mauspad sind weiterhin nicht die besten, aber gut nutzbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 17/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 18/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 19/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 20/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 21/33: Das Type Cover wird magnetisch angesteckt. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 22/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 24/33: Das Surface Pro 9 (unten) im Vergleich zum Apple iPad Air 2022 (oben) (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 25/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 26/33: Die SSD ist leicht erreichbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 27/33: Lautstärke- und Power-Schalter (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 28/33: Farbabdeckung des Displays (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 29/33: Helligkeit des Displays (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 30/33: Leistung in Cinebench R23 (10 Minuten Multi-Core)
Bild 31/33: Leistung in Shadow of the Tomb Raider (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 32/33: Bei 60 Hz erreicht das Tablet eine längere Laufzeit. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 33/33: Bei 120 Hz hält das Gerät aber auch lange durch. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Wir merken also schnell: Das Surface Pro 9 bleibt ein Schreibgerät und eine Medienabspielplattform und eignet sich für leistungsintensive Tasks eigentlich gar nicht. Erfreulich ist, dass sowohl Adobe Photoshop als auch Sketchbook Pro mit dem Surface Slim Pen 2 und dem kompatiblen Type Cover gut funktionieren.
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Zeichnen und Schreiben auf dem Tablet machen Spaß. Einzig der Parallaxing-Effekt, also der Abstand zwischen virtuellem Cursor und Stiftspitze, ist hier sichtbarer als etwa auf einem iPad Air mit Apple Pencil 2. Das liegt auch am IPS-Display mit dickerem Glas. Störend ist das nicht.
Bild 1/33: Die SSD ist leicht erreichbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 2/33: Das Pro 9 ist wieder mit typischem Klappscharnier ausgestattet. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 3/33: Zwei USB-C-Buchsen (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 4/33: Kamera an der Rückseite (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 5/33: Microsoft Dock Connector (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 6/33: Tastatur-Cover mit flachen Tasten (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 7/33: Tastatur-Cover mit flachen Tasten (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 8/33: Tastatur-Cover mit flachen Tasten (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 9/33: Der Surface Slim Pen 2 ist optional. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 10/33: Der Stift wird im Type Cover gelagert und geladen. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 11/33: Der Stift wird im Type Cover gelagert und geladen. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 12/33: Das Type Cover ist in den typischen Stoffüberzug gekleidet. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 13/33: Surface Pro 9 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 14/33: Tastatur und Mauspad sind weiterhin nicht die besten, aber gut nutzbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 15/33: Tastatur und Mauspad sind weiterhin nicht die besten, aber gut nutzbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 16/33: Tastatur und Mauspad sind weiterhin nicht die besten, aber gut nutzbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 17/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 18/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 19/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 20/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 21/33: Das Type Cover wird magnetisch angesteckt. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 22/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 24/33: Das Surface Pro 9 (unten) im Vergleich zum Apple iPad Air 2022 (oben) (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 25/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 26/33: Die SSD ist leicht erreichbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 27/33: Lautstärke- und Power-Schalter (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 28/33: Farbabdeckung des Displays (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 29/33: Helligkeit des Displays (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 30/33: Leistung in Cinebench R23 (10 Minuten Multi-Core)
Bild 31/33: Leistung in Shadow of the Tomb Raider (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 32/33: Bei 60 Hz erreicht das Tablet eine längere Laufzeit. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 33/33: Bei 120 Hz hält das Gerät aber auch lange durch. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Übrigens ist das Type Cover für das Surface Pro 9 mit dem Modell des Surface Pro 8 identisch und funktioniert also auch mit diesem. Wie bei anderen Surface-Pro-Modellen üblich, tippt es sich auf der Tastatur recht angenehm. Allerdings gibt das Cover stets leicht nach, so dass wir nie das tolle Tippgefühl eines Thinkpad X13s, Macbook Pro oder Surface Laptop 5 erreichen – vom immer noch viel zu kleinen Trackpad ganz zu schweigen.
Surface Pro 9 – Verfügbarkeit und Fazit
Das Surface Pro 9 wird in drei Grundvarianten angeboten: Mit Intel Core i5-1235U, mit Core i7-1265U und mit Microsoft SQ3 auf ARM-Basis. Das Intel-Modell mit Core i5 startet bei 1.300 Euro mit 8 GByte RAM und 256-GByte-SSD. Dieses Modell kann auf 16 GByte RAM für insgesamt 1.640 Euro aufgerüstet werden.
Die Core i7-Version kommt bereits standardmäßig mit 16 GByte RAM und 256-GByte-SSD, kostet dafür aber 1.860 Euro. Die Verdopplung der SSD-Kapazität auf 512 GByte kostet 2.190 Euro. Für 2.530 Euro gibt es eine Terabyte-SSD. Das Surface Pro mit 32 GByte RAM liegt bei 2.980 Euro.
Die ARM-Variante integriert 5G, startet aber mit einer 128-GByte-SSD und 8 GByte RAM für 1.550 Euro. Eine 256-GByte-SSD liegt bei 1.660 Euro, bei Verdopplung des RAM auf 16 GByte sind es 1.880 Euro. Für 2.210 Euro gibt es den Vollausbau mit 16 GByte RAM und 512-GByte-SSD.
Da sich die SSD relativ einfach tauschen lässt, sind gerade die Varianten, die nur eine andere SSD integrieren, eher unsinnig. Die Aufpreise sind dafür einfach zu hoch. Zudem ist hier das Type Cover mit Slim Pen 2 nicht integriert. Es kostet einzeln 180 Euro und mit dem Slim Pen 2 im Bundle 280 Euro extra.
Fazit
Ganz klar: Das Surface Pro 9 ist durch sein kompaktes und modernes Chassis und die gute Verarbeitungsqualität nach wie vor die Referenz, wenn es um Windows-11-Tablets geht. Die Kombination aus Touchscreen, Stift und Anstecktastatur bleibt dabei unschlagbar.
Bild 1/33: Die SSD ist leicht erreichbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 2/33: Das Pro 9 ist wieder mit typischem Klappscharnier ausgestattet. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 3/33: Zwei USB-C-Buchsen (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 4/33: Kamera an der Rückseite (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 5/33: Microsoft Dock Connector (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 6/33: Tastatur-Cover mit flachen Tasten (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 7/33: Tastatur-Cover mit flachen Tasten (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 8/33: Tastatur-Cover mit flachen Tasten (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 9/33: Der Surface Slim Pen 2 ist optional. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 10/33: Der Stift wird im Type Cover gelagert und geladen. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 11/33: Der Stift wird im Type Cover gelagert und geladen. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 12/33: Das Type Cover ist in den typischen Stoffüberzug gekleidet. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 13/33: Surface Pro 9 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 14/33: Tastatur und Mauspad sind weiterhin nicht die besten, aber gut nutzbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 15/33: Tastatur und Mauspad sind weiterhin nicht die besten, aber gut nutzbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 16/33: Tastatur und Mauspad sind weiterhin nicht die besten, aber gut nutzbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 17/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 18/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 19/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 20/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 21/33: Das Type Cover wird magnetisch angesteckt. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 22/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 24/33: Das Surface Pro 9 (unten) im Vergleich zum Apple iPad Air 2022 (oben) (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 25/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 26/33: Die SSD ist leicht erreichbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 27/33: Lautstärke- und Power-Schalter (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 28/33: Farbabdeckung des Displays (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 29/33: Helligkeit des Displays (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 30/33: Leistung in Cinebench R23 (10 Minuten Multi-Core)
Bild 31/33: Leistung in Shadow of the Tomb Raider (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 32/33: Bei 60 Hz erreicht das Tablet eine längere Laufzeit. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 33/33: Bei 120 Hz hält das Gerät aber auch lange durch. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Auch setzt Microsoft auf eine bessere Reparierbarkeit. SSD und SIM-Karte lassen sich sehr leicht austauschen. Zudem kann das Gerät relativ einfach demontiert und wichtige Verschleißteile wie Akku und Anschlüsse getauscht werden. Weiter so, Microsoft!
Reklame
Microsoft Surface Pro 9, 13 Zoll 2-in-1 Tablet (Intel Core i5, 8GB RAM, 256GB SSD, Win 11 Home) Saphirblau, powered by Intel® Evo Plattform
Doch stellt sich die Frage: Ist das Surface Pro 9 mit SQ3-Chip die bessere Wahl im Vergleich zur Intel-Version? Für kreative Köpfe, Netflix, Youtube, Digital Art und Office-Arbeiten ist es das definitiv. Der ARM-Chip verlängert die Akkulaufzeit im Vergleich zum Vorgänger von 7:01 auf maximal 11:26 Stunden erheblich. Außerdem ist das SoC passiv gekühlt und ein Lüftergeräusch entsprechend nicht wahrnehmbar.
Bild 1/33: Die SSD ist leicht erreichbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 2/33: Das Pro 9 ist wieder mit typischem Klappscharnier ausgestattet. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 3/33: Zwei USB-C-Buchsen (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 4/33: Kamera an der Rückseite (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 5/33: Microsoft Dock Connector (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 6/33: Tastatur-Cover mit flachen Tasten (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 7/33: Tastatur-Cover mit flachen Tasten (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 8/33: Tastatur-Cover mit flachen Tasten (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 9/33: Der Surface Slim Pen 2 ist optional. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 10/33: Der Stift wird im Type Cover gelagert und geladen. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 11/33: Der Stift wird im Type Cover gelagert und geladen. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 12/33: Das Type Cover ist in den typischen Stoffüberzug gekleidet. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 13/33: Surface Pro 9 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 14/33: Tastatur und Mauspad sind weiterhin nicht die besten, aber gut nutzbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 15/33: Tastatur und Mauspad sind weiterhin nicht die besten, aber gut nutzbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 16/33: Tastatur und Mauspad sind weiterhin nicht die besten, aber gut nutzbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 17/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 18/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 19/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 20/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 21/33: Das Type Cover wird magnetisch angesteckt. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 22/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 24/33: Das Surface Pro 9 (unten) im Vergleich zum Apple iPad Air 2022 (oben) (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 25/33: Surface Pro 9 (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 26/33: Die SSD ist leicht erreichbar. (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 27/33: Lautstärke- und Power-Schalter (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 28/33: Farbabdeckung des Displays (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 29/33: Helligkeit des Displays (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 30/33: Leistung in Cinebench R23 (10 Minuten Multi-Core)
Bild 31/33: Leistung in Shadow of the Tomb Raider (Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 32/33: Bei 60 Hz erreicht das Tablet eine längere Laufzeit. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 33/33: Bei 120 Hz hält das Gerät aber auch lange durch. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Arbeitet Microsoft weiter an der Leistung von Windows 11 on ARM, könnte ein Chip wie der SQ3 irgendwann eine echte Konkurrenz zu Apples M2-Chip sein. Dabei liegt es auch an Qualcomm selbst, die Leistung kommender Snapdragon-Chips zu verbessern. Solange das nicht der Fall ist, würden wir für leistungsintensivere Aufgaben wie Compiling oder Video-Rendering immer die Intel-Version kaufen – oder gleich auf den Surface Laptop 5 (oder vergleichbare Notebooks) wechseln.
Bis dahin könnte es helfen, die ARM-Modelle des Surface Pro künftig nicht mehr für absurde Preise anzubieten. Es wäre schade, wenn nur Wenige das Potenzial von Windows 11 on ARM erleben.