Microsoft: Surface Laptop 2 und Surface Pro 6 erhalten Quadcore

Kaum Änderungen abseits des Prozessors: Microsoft hat sein Notebook und sein Tablet aktualisiert, beide Geräte nutzen nun vier statt zwei CPU-Kerne für mehr Leistung. Bei den Anschlüssen und der Akkulaufzeit gibt es allerdings keine Neuerungen für den Surface Laptop 2 und das Surface Pro 6.

Artikel veröffentlicht am ,
Surface Pro 6 und Surface Laptop 2
Surface Pro 6 und Surface Laptop 2 (Bild: Microsoft)

Microsoft hat den Surface Laptop 2 und das Surface Pro 6 vorgestellt, beide Geräte sind primär leicht überarbeitete Nachfolger der jeweiligen Vorgänger. Neu sind schnellere Prozessoren und eine angepasste CPU-Kühlung sowie die Option auf ein schwarzes Gehäuse, zudem installiert Microsoft jeweils nur noch Windows 10 Home statt Windows 10 Pro vor.

Stellenmarkt
  1. User Interface Designer (m/w/d) - Designstudio Siemens
    BSH Hausgeräte Gruppe, München
  2. Software Engineer / Senior Software Engineer (w/m/d) - Backend
    NEXPLORE Technology GmbH, Darmstadt, Essen oder München
Detailsuche

Der Surface Laptop 2 entspricht dem Surface Laptop (Test), allerdings verbaut Microsoft nun einen Core i5-8250U oder einen Core i7-8650U. Diese Quadcores liefern deutlich mehr Leistung als die Dualcores der 7th Gen, welche im Surface Laptop verlötet sind. Hinsichtlich der Anschlüsse, dem Display, den Maßen und dem Gewicht unterscheidet sich der Surface Laptop 2 nicht von seinem Vorgänger - die Tastatur soll aber besser sein. Microsoft spricht weiterhin von bis zu 14,5 Stunden Akkulaufzeit.

Beim Surface Pro 6, welches anders als das Surface Pro (Test) wieder eine Nummer am Ende hat, setzt Microsoft auf die gleichen CPUs. Neu ist die überarbeitete Kühlung, damit das Tablet längere Zeit im passiven Betrieb laufen kann und die Vierkern-CPUs unter Last wenig drosseln. Optional gibt es ein günstiges Modell mit Core m3-7Y30, einem Dualcore ohne Lüfter. Änderungen am Display oder Gehäuse gibt es auch beim Surface Pro 6 nicht, so fehlt USB-C. Die Laufzeit gibt Microsoft wie gehabt mit 13,5 Stunden an.

Der Surface Laptop 2 mit Core i5 und 8 GByte RAM sowie 128-GByte-SSD kostet 1.150 Euro. Das Surface Pro 6 startet bei 900 Euro, allerdings handelt es sich um das Modell mit Zweikern-CPU und nur 4 GByte Arbeitsspeicher. Für die Varianten mit Quadcore und 8 GByte RAM sind mindestens 1.050 Euro fällig, hinzu kommen 150 Euro für die Anstecktastatur und 110 Euro für den Stift. Die neuen Surface-Geräte sollen ab dem 16. Oktober 2018 verfügbar sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Knarzi 04. Okt 2018

Ist das die Schuld der Geräte oder die Schuld Apples, die die Nutzung nicht gestatten...

nils01 04. Okt 2018

Finde ich ehrlich gesagt nicht. Klar würden wir uns alle drauf freuen aber diese Refresh...

1nformatik 03. Okt 2018

Videos auf Golem schaue ich gar nicht mehr. 30-50 Sekunden Werbung für einen 2min Clip...

ms (Golem.de) 03. Okt 2018

Das Surface Go mit Pentium ist nicht übel.



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Amazon Shopper Panel
Amazon zahlt für Überwachung des Smartphone-Datenverkehrs

Wer seinen gesamten Smartphone-Datenverkehr über Amazons Server leitet, wird mit einem monatlichen Gutschein dafür bezahlt.

Amazon Shopper Panel: Amazon zahlt für Überwachung des Smartphone-Datenverkehrs
Artikel
  1. Vodafone und Telekom: LTE-Ausbau in Berliner Bahntunneln dauert weitere Jahre
    Vodafone und Telekom
    LTE-Ausbau in Berliner Bahntunneln dauert weitere Jahre

    Laut Senatsverwaltung kam der Ausbau der Base-Transceiver-Station-Hotels nicht wie geplant voran. Nicht nur die Kunden von Vodafone und Telekom haben das Nachsehen.

  2. Northrop Grumman: B21 Raider als erster digitaler Bomber vorgestellt
    Northrop Grumman
    B21 Raider als erster digitaler Bomber vorgestellt

    Northrop Grumman hat mit dem B-21 Raider eine neuen Tarnkappenbomber vorgestellt. Dabei kamen agile Softwareentwicklung und digitales Engineering zum Einsatz.

  3. Soziale Netzwerke: Liken bei Hasspostings kann strafbar sein
    Soziale Netzwerke
    Liken bei Hasspostings kann strafbar sein

    Facebook-Nutzer, die nicht davor zurückschrecken, diskriminierende oder beleidigende oder Postings zu liken, sollten sich das gut überlegen. Denn das Drücken des Gefällt-mir-Buttons kann hier erhebliche rechtliche Folgen haben.
    Von Harald Büring

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5-Bundle vorbestellbar • SanDisk Extreme PRO 1TB 141,86€ • Amazon-Geräte bis -53% • Mindstar: Alphacool Eiswolf 2 AiO 360 199€, AMD-Ryzen-CPUs zu Bestpreisen • Alternate: WD_BLACK P10 2TB 76,89€ • Advent-Tagesdeals bei MediaMarkt/Saturn • Thrustmaster Ferrari GTE Wheel 87,60€ [Werbung]
    •  /