Abo
  • Services:

Microsoft: Surface Go ab Ende August in Deutschland erhältlich

Das neue 10-Zoll-Tablet von Microsoft heißt Surface Go und erscheint am 28. August 2018. Microsoft verkauft es mit Dualcore-Prozessor für 450 oder 600 Euro, wie üblich kosten Stift und Tastatur noch einmal extra.

Artikel veröffentlicht am ,
Surface Go
Surface Go (Bild: Microsoft)

Microsoft hat das Surface Go vorgestellt, das 10-Zoll-Tablet ist der Nachfolger des Surface 3 (Test). Das Gerät wiegt 512 g und misst 245 x 175 x 8,3 mm. Es hat ein 3:2-Touch-Display mit 1.800 x 1.200 Pixeln, vermutlich wird es sehr hell sein und auf IPS-Technik setzen. Der rückwärtige Kickstand soll sich um 165 Grad öffnen lassen.

Stellenmarkt
  1. Möbelland Hochtaunus GmbH, Bad Homburg
  2. Bosch Gruppe, Bühl

Das Tablet selbst weist eine 5-Megapixel-Kamera für 1080p-Videos und ein zusätzliches Infrarot-Modell auf, damit das Surface Go per Gesichtsauthentifizierung via Windows Hello entsperrt werden kann. Auf der Rückseite sitzt eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus für Fotos. Neben dem Surface-Connector verbaut Microsoft einen USB-C-Anschluss, welcher für Daten und externe Displays und zum Laden des Gerätes verwendet wird. Hinzu kommen eine 3,5-mm-Klinke für Audio und ein Micro-SD-Kartenleser.

Im Inneren steckt immer ein passiv gekühlter Pentium Gold 4415Y, das ist ein 4,5- bis 6-Watt-Dualcore mit Hyperhreading und 1,6 GHz Takt basierend auf der Kaby-Lake-Architektur. Microsoft kombiniert ihn mit 4 GByte oder 8 GByte verlötetem LPDDR3-1866-Speicher. Wird das Modell mit 64 GByte Storage gewählt, setzt Redmond auf eine eMMC. Bei 128 GByte oder 256 GByte Kapazität hingegen wird eine SSD mit PCIe und NVMe verbaut, wohl eine Samsung PM971a oder ähnlich. Als Betriebssystem ist Windows 10 S mit Pro-Upgrade-Option in der 64-Bit-Version vorinstalliert. Die weitere Ausstattung umfasst ac-WiFi, Bluetooth und NFC. Der bisher nicht weiter beschriebene Akku soll neun Stunden durchhalten, das 24-Watt-Netzteil lädt das Tablet in zwei Stunden voll auf.

Microsoft verkauft das Surface Go mit 4 GByte und 64 GByte für 450 Euro, die Version mit 8 GByte und 128 GByte kostet 600 Euro. Die Signature Type Cover genannte Anstecktastatur ist optional und für 130 Euro erhältlich. Der bisherige Surface Pen muss separat für 110 Euro erworben werden. Später im Jahr soll noch ein Surface Go mit zusätzlichem LTE-Modem folgen, Redmond verwendet ein Qualcomm Snapdragon X16 mit 1 GBit/s im Downstream.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

Horsty 13. Jul 2018

https://helpx.adobe.com/ch_de/lightroom-cc/system-requirements.html

Sascha Klandestin 11. Jul 2018

Das habe ich bei meinem LG G4 erlebt. Als ein neuer Akku fällig wurde, gab es keine...


Folgen Sie uns
       


Intel NUC7 June Canyon - Test

Wir mögen Intels NUC7: Er hat volle PC-Funktionalität in kleinem Formfaktor zu einem niedrigen Preis.

Intel NUC7 June Canyon - Test Video aufrufen
Trotz DSGVO: Whatsapp ignoriert Widersprüche zu Datenweitergabe
Trotz DSGVO
Whatsapp ignoriert Widersprüche zu Datenweitergabe

Seit Inkrafttreten der DSGVO überträgt Whatsapp gezielt Nutzerdaten an Facebook und Drittanbieter. Widersprüche von Nutzern werden ignoriert. Nach Ansicht der Bundesdatenschutzbeauftragten Voßhoff ein Verstoß gegen die DSGVO.
Eine Exklusivmeldung von Friedhelm Greis

  1. Facebook-Anhörung Wie Facebook seine Kritiker bekämpfte
  2. Quartalsbericht Facebook enttäuscht beim Umsatz- und Nutzerwachstum
  3. Datenskandal Britische Datenschutzbehörde verurteilt Facebook

Serverless Computing: Mehr Zeit für den Code
Serverless Computing
Mehr Zeit für den Code

Weniger Verwaltungsaufwand und mehr Automatisierung: Viele Entwickler bauen auf fertige Komponenten aus der Cloud, um die eigenen Anwendungen aufzubauen. Beim Serverless Computing verschwinden die benötigten Server unter einer dicken Abstraktionsschicht, was mehr Zeit für den eigenen Code lässt.
Von Valentin Höbel

  1. Kubernetes Cloud Discovery inventarisiert vergessene Cloud-Native-Apps
  2. T-Systems Deutsche Telekom will Cloud-Firmen kaufen
  3. Trotz hoher Gewinne Wieder Stellenabbau bei Microsoft

Battlefield 5 im Test: Klasse Kämpfe unter Freunden
Battlefield 5 im Test
Klasse Kämpfe unter Freunden

Umgebungen und Szenario erinnern an frühere Serienteile, das Sammeln von Ausrüstung motiviert langfristig, viele Gebiete sind zerstörbar: Battlefield 5 setzt auf Multiplayermatches für erfahrene Squads. Wer lange genug kämpft, findet schon vor der Erweiterung Firestorm ein bisschen Battle Royale.

  1. Dice Raytracing-Systemanforderungen für Battlefield 5 erschienen
  2. Dice Zusatzinhalte für Battlefield 5 vorgestellt
  3. Battle Royale Battlefield 5 schickt 64 Spieler in Feuerring

    •  /