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Surface Book
Surface Book (Bild: Ryan Southardt / GLP Media)

Welche Maxwell-GPU arbeitet unter der Haube?

Bei der Nvidia-GPU handelt es sich um einen Maxwell-Chip mit 1 GByte GDDR5-Videospeicher. "Das hier ist für den Gamer, der League of Legends spielt", sagte Microsofts Vizepräsident für Surface Panos Panay in New York. Das würde für eine Karte im Segment einer Geforce GTX 940M bis 950M sprechen, auf der anspruchslose Titel wie Dota 2 oder League of Legends in 1080p mit 60 FPS laufen. Denkbar wäre auch eine Geforce GTX 950M, denn auf den Vorführmodellen lief eine Demo von Gears of War Ultimate.

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Es gab keine Möglichkeit, in die Grafik-Settings zu gehen. Die Einstellungen dürften aber hoch gewesen sein, auch wenn das Spiel definitiv nicht in der nativen 3K-Auflösung lief. Wichtig auch für Kaufinteressierte: Es gibt viele unterschiedliche Varianten, aktuell sind es fünf im amerikanischen Microsoft Store. Die Maxwell-GPU ist nur in den Modellen ab 1.900 US-Dollar verbaut, ein deutscher Preis ist noch nicht bekannt. Dafür gibt es nur den Core i5-6300U mit 2,4 GHz und 8 GByte RAM. Viel wichtiger aber: Die ins Tablet integrierte Iris Graphics 540 ist den teureren i7-6650U-Modellen ab 2.100 US-Dollar vorbehalten.

Die i5-Geräte erhalten einzig die HD Graphics 520, die lediglich 24 Shader-Blöcke (statt 48 bei der Iris) und keinen eigenen Grafikspeicher hat, während die Iris-Version über einen 64 MByte großen EDRAM-Cache verfügt. Wer das Topmodell mit i7, Iris Graphics 540, Maxwell-GPU sowie 16 GByte Ram und 512-GByte-SSD möchte, zahlt satte 2.700 US-Dollar. Laut Microsoft ist die erste Charge des Top-Modells in den USA bereits ausverkauft.

  • Anders als Apple verwendet Microsoft einen Magnesium-Body (Foto: Ryan Southardt / GLP Media)
  • Das Surface Book ist hochwertig verarbeitet (Bild: Microsoft)
  • Microsoft macht ein großes Geheimnis daraus, um welche dedizierte GPU es sich handelt (Bild: Microsoft)
  • Microsoft verwendet Switches mit 1,6 Millimeter-Hub (Foto: Ryan Southardt / GLP Media)
  • Im überschlagenen Tablet-Modus fühlt sich das Surface Book wie ein digitaler Zeichenblock an (Bild: Microsoft)
  • Das Scharnier namens Dynamic Fulcrum Hinge rollt sich sehr schnell und zuverlässig aus (Bild: Microsoft)
Anders als Apple verwendet Microsoft einen Magnesium-Body (Foto: Ryan Southardt / GLP Media)

Fazit

Das Surface Book ist ein beeindruckendes Produkt, toll verarbeitet, mit sehr präzisem Multitouch-Glas-Trackpad und vor allem einer Tastatur, die nichts mehr gemein hat mit dem wabbeligen Anschlag des Gummi-Keyboards des Surface Pro 3 - sie fühlt sich an wie die eines Macbook Air. Das Detachable arbeitet mit hartem Anschlag und 1,6-mm-Hub und dabei leise - soweit sich das bei einem lauten Presse-Event sagen lässt.

Das Pixelsense-Display mit sechs Millionen Pixeln ist scharf und sehr gut ausgeleuchtet, aber es gibt auch Kritikpunkte: Wenn wir mit dem Pen leicht aufdrücken, wippt das Display im Laptop-Modus. Laut Microsoft hat das Gerät zudem im Tablet-Modus nur drei Stunden Akkulaufzeit (regulär sind es zwölf Stunden), das reicht einzig für einen Film im Flieger und ein bisschen Office.

Wer viel mit leistungsintensiver Software wie Photoshop arbeitet, dürfte stark eingeschränkt werden. Fragezeichen bleiben bei der Gaming-Tauglichkeit: Mit seiner 1-GByte-GDDR-5-Grafikeinheit scheint sich das Surface Book in erster Linie an Designer und Agenturen zu richten. Für Star Wars Battlefront wurde das Gerät nicht konzipiert.

 Microsoft Surface Book im Hands on: Gamer, Designer, Sketchbook - der perfekte Allrounder?

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narfomat 25. Okt 2015

und wie viel tage im jahr war das ding in benutzung, 30? ok aber das kann man ja auch...

aPollO2k 18. Okt 2015

läuft bei mir auf low mit 1GB VRAM und 60-80fps

Maximilian154 17. Okt 2015

Das wäre ja ein Rückschritt vom SP3 mit LPDDR3 (1600)

Anonymer Nutzer 16. Okt 2015

Dann erkläre ich dir das natürlich gerne. Es gibt drei Möglichkeiten. Entweder hätte...

Michael H. 15. Okt 2015

Weil eine Speicherverdoppelung in dem Formfaktor nicht einfach nur 100¤ kostet...



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