Microsoft Stores: Microsoft eröffnet Pop-up-Ladenkette

Für das Feiertagsgeschäft will Microsoft für einige Monate Microsoft Stores aufmachen, die Surface-Tablets, Software und Zubehör anbieten werden.

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Microsoft Store in Atlanta im Mai 2011
Microsoft Store in Atlanta im Mai 2011 (Bild: Erik S Lesser/Reuters)

Microsoft eröffnet neue Läden in zwölf Städten in Nordamerika. Die Microsoft Stores werden Pop-up-Stores genannt, weil sie nur für einige Monate in der Feiertagssaison geöffnet bleiben, wie das US-Branchenmagazin Zdnet berichtet. Verkauft werden Surface-Tablets, Windows-PCs, Smartphones, Microsoft-Software, Programme von Drittanbietern, Spiele und Computerzubehör.

Die Pop-up-Ladengeschäfte, die in Städten wie Chicago, Miami, San Francisco, im New Yorker Stadtbezirk Manhattan oder in Vancouver an der Westküste Kanadas entstehen, wurden bereits im Sommer 2011 angekündigt, ohne jedoch Orte zu nennen.

Gegenwärtig gibt es rund ein Dutzend Microsoft Stores. Im Sommer 2011 gaben Microsoft-Sprecher bekannt, dass in den kommenden zwei bis drei Jahren 75 Microsoft Stores entstehen sollen. Konkurrent Apple betreibt weltweit 300 Retail Stores. Bis Ende Juni 2013 sind 44 Microsoft Stores fertiggestellt, hieß es auf Microsofts Worldwide Partner Conference im Juni 2012.

Im Oktober 2009 kündigte Microsoft die Eröffnung seines ersten Ladengeschäfts an. Standort war Scottsdale im US-Bundesstaat Arizona. Das Geschäft mit großzügiger Raumaufteilung präsentiert Windows-7-Notebooks und Smartphones mit Microsoft-Software, die Xbox-360-Spielekonsolen lassen sich mit einem 94-Zoll-Bildschirm spielen. Den zweiten Shop eröffnete Microsoft in Mission Viejo, Kalifornien.

Der Softwarekonzern hatte Anfang 2009 einen früheren Manager der Einzelhandelskette Wal-Mart engagiert. David Porter sollte als Corporate Vice President die eigene Microsoft-Ladenkette aufbauen, die sich gegen den mächtigen Konkurrenten Apple richtet. Microsoft Chief Operating Officer Kevin Turner hatte zuvor erklärt, die Microsoft-Shops direkt gegenüber den Apple Stores zu platzieren.

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