• IT-Karriere:
  • Services:

Microsoft: Startmenü von Windows 10 erhält mehr Werbung

Microsoft will mehr Werbeplätze in das Startmenü von Windows 10 integrieren. Die Verdoppelung der Werbeplätze ist für das große Update im Sommer dieses Jahres geplant.

Artikel veröffentlicht am ,
Viele freie Plätze für werbefinanzierte Apps im Windows-10-Startmenü
Viele freie Plätze für werbefinanzierte Apps im Windows-10-Startmenü (Bild: Microsoft)

Werbehinweise auf Apps im Startmenü von Windows 10 gibt es schon länger. Aber mit dem für den Sommer 2016 geplanten großen Update von Windows 10 wird das Startmenü mehr Werbebotschaften zu Apps erhalten, wie Microsoft auf der Entwicklerkonferenz Winhec in einem Vortrag (PDF-Datei) bekanntgegeben hat. Bisher stehen fünf Kacheln für werbefinanzierte Apps zur Verfügung, künftig sollen es zehn sein.

Menge der statischen Apps wird verringert

Stellenmarkt
  1. RUAG Ammotec GmbH, Fürth
  2. Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, Nürnberg

Um mehr Platz für die werbefinanzierten Apps zu erhalten, wird die Menge der statischen Microsoft-Apps von 17 auf 12 reduziert. Mit der Verdoppelung der Menge der werbefinanzierten Apps will Microsoft stärker auf das Angebot im Windows Store hinweisen. Die Auswahl der werbefinanzierten Apps wird weiterhin je nach Land und Region unterschiedlich sein. Microsoft will damit den Kunden Apps anbieten, die für sie eher relevant sind. Einige der Apps werden bereits installiert sein, die anderen kann der Kunde aus dem Windows Store beziehen.

Wer die werbefinanzierten Apps nicht wünscht, wird sie weiterhin deinstallieren können. Auch das Entfernen der App-Kacheln aus dem Startmenü wird möglich sein. Weniger versierte Windows-10-Anwender werden entsprechende Anpassungen aber wohl eher nicht vornehmen.

Die werbefinanzierten Apps werden üblicherweise auf Computern mit vorinstalliertem Windows 10 verwendet. Wer also von einer älteren Windows-Version auf Windows 10 umsteigt, sieht diese nicht. Gleiches gilt, wenn ein neues Update für Windows 10 installiert wird.

Anniversary-Update im Sommer geplant

Im Sommer 2016 will Microsoft das sogenannte Anniversary-Update für Windows 10 veröffentlichen. Der Name deutet darauf hin, dass das Update am 29. Juli 2016 erscheinen könnte, denn an diesem Tag wird Windows 10 ein Jahr alt. Microsoft selbst hat bisher keinen genauen Termin genannt. Das Anniversary-Update wird kostenlos angeboten und soll unter anderem eine verbesserte Stiftbedienung erhalten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. MSI GeForce RTX 3070 VENTUS 2X 8G OC für 749€)

My1 23. Mai 2016

und das is das problem. wenn einfach in der db der win7 code erkannt wird (ob man jetzt...

quadronom 22. Mai 2016

Na nix! Das ist ja das blöde. Und ich bin auch nicht der einzige, wenn man sich mal die...

eXXogene 21. Mai 2016

Wenn du der Meinung bist das es in den 1990ern keine Alternative zu Windows gab, bist du...

My1 20. Mai 2016

kenn ich, oder erinnerst du sich an singstar auf der PS3?

My1 20. Mai 2016

ähm es gab erst auf humble n nintendo bundle.


Folgen Sie uns
       


Mafia (2002) - Golem retro_

Wer in der Mafia hoch hinaus will, muss loyal sein - ansonsten verstößt ihn die Familie. In Golem retro_ haben wir das erneut selbst erlebt.

Mafia (2002) - Golem retro_ Video aufrufen
Elektromobilität 2020/21: Nur Tesla legte in der Krise zu
Elektromobilität 2020/21
Nur Tesla legte in der Krise zu

Für die Autoindustrie war 2020 ein hartes Jahr. Wer im Homeoffice arbeitet und auch sonst zu Hause bleibt, braucht kein neues Auto. Doch in einem schwierigen Umfeld entwickelten sich die E-Auto-Verkäufe sehr gut.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Elektromobilität Akkupreise fallen auf Rekord von 66 Euro/kWh
  2. Transporter Mercedes eSprinter bekommt neue Elektroplattform
  3. Aptera Günstige Elektrofahrzeuge vorbestellbar

Data-Mining: Wertvolle Informationen aus Datenhaufen ziehen
Data-Mining
Wertvolle Informationen aus Datenhaufen ziehen

Betreiber von Onlineshops wollen wissen, was sich verkauft und was nicht. Mit Data-Mining lassen sich aus den gesammelten Daten über Kunden solche und andere nützliche Informationen ziehen. Es birgt aber auch Risiken.
Von Boris Mayer


    Notebook-Displays: Tschüss 16:9, hallo 16:10!
    Notebook-Displays
    Tschüss 16:9, hallo 16:10!

    Endlich schwenken die Laptop-Hersteller auf Displays mit mehr Pixeln in der Vertikalen um. Das war überfällig - ist aber noch nicht genug.
    Ein IMHO von Marc Sauter

    1. Microsoft LTE-Laptops für Schüler kosten 200 US-Dollar
    2. Galaxy Book Flex2 5G Samsungs Notebook unterstützt S-Pen und 5G
    3. Expertbook B9 (B9400) Ultrabook von Asus nutzt Tiger Lake und Thunderbolt 4

      •  /