Microsoft SQL Server Reporting Services: Wie SSRS-Reporting funktioniert
Reporting ist die nutzerfreundliche Ausgabe von Daten. Zugrunde liegen üblicherweise Datenquellen wie Datenbanken, Flatfiles oder Ähnliches, die in einer Weise aufbereitet und visualisiert werden, dass sie für Menschen sinnvoll verwertbar sind. Sowohl Konzepte als auch Software dafür gibt es zahlreich, zum Beispiel Reportingsysteme wie Active Reports(öffnet im neuen Fenster), Board(öffnet im neuen Fenster), Crystal Reports(öffnet im neuen Fenster), Digital Methaphors(öffnet im neuen Fenster), List & Label(öffnet im neuen Fenster), QlikView(öffnet im neuen Fenster), SiSense(öffnet im neuen Fenster), Tableau(öffnet im neuen Fenster) und Zoho Analytics(öffnet im neuen Fenster). In diese Liste reihen sich die Microsoft SQL Server Reporting Services (SSRS) ein – voll integriert in die Softwarelandschaft von Microsoft. Das macht das System zu einer komplexen, aber auch mächtigen Software, die sich bereits vorhandene Funktionalität in anderen Business-Produkten von Microsoft zunutze macht.
Wir erläutern in diesem Beitrag, wie SSRS-Reporting funktioniert. Dabei stellen wir die verschiedenen Komponenten zunächst theoretisch vor, das heißt, wir beschreiben die technische Basis sowie das Zusammenwirken der einzelnen Teile. In einem praktischen Beispiel zeigen wir dann, wie Reports entworfen, designt und administriert werden. Hierbei lernen wir unter anderem auch die Grundfunktionen des Report Builders kennen. Details und weiterführende Verfahren zum Microsoft Report Builder werden wir in einem separaten Folgeartikel beschreiben.