Abo
  • IT-Karriere:

Microsoft: Skype ermöglicht Screen-Sharing über Mobile-Apps

In der neuen Version seiner Android- und iOS-Apps erlaubt Skype Nutzern jetzt, den Bildschirminhalt ihres Smartphones mit dem Gesprächspartner zu teilen - wie auf einem PC. Außerdem wurden die Bedienelemente überarbeitet.

Artikel veröffentlicht am ,
Skype führt Screen-Sharing ein.
Skype führt Screen-Sharing ein. (Bild: David Ramos / Getty Images Europe)

Skype-Nutzer auf Android- und iOS-Geräten können die Videotelefonie-App künftig auch dafür verwenden, ihren Bildschirminhalt zu teilen. Bislang geht das nur mit den PC-Versionen von Skype, nicht auf Smartphones oder Tablets.

Stellenmarkt
  1. Heinlein Support GmbH, Berlin
  2. Stromnetz Hamburg GmbH, Hamburg

Dank eines neuen Menüs lässt sich der Display-Inhalt des Gerätes anstelle des eigenen Kamerabildes beim Gesprächspartner anzeigen. Das kann bei Präsentationen hilfreich sein, aber auch, um beispielsweise jemanden zu zeigen, wie etwas bei einem Smartphone eingestellt wird. Darüber hinaus ist die Funktion interessant, wenn dem Gesprächspartner etwas auf einer Internetseite gezeigt werden soll. Eine Markierungsfunktion scheint es allerdings nicht zu geben.

Neues Menü beinhaltet auch weitere Einstellungsmöglichkeiten

Über das neue Menü, das durch drei Punkte dargestellt wird, können Nutzer auch Untertitel aktivieren oder das Gespräch aufnehmen. Zusätzlich zum neuen Screen-Sharing hat das Skype-Team außerdem das Design der Oberfläche etwas verändert.

So lassen sich alle Anruf-Kontrollflächen in der neuen Version der App mit einem einzelnen Tipp auf das Display ausblenden. Ein doppeltes Tippen auf den Bildschirm lässt alle Anzeigen verschwinden. Dann ist nur noch der Gesprächspartner und das eigene Kamerabild zu sehen. Tippt der Nutzer wieder auf das Display, erscheinen die Anzeigen wieder.

Wer die neuen Funktionen verwenden möchte, muss die aktuelle Version der Android- oder iOS-App von Skype installieren. Die Anwendungen stehen kostenlos in den jeweiligen App-Stores zur Verfügung.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 27“ großer NANO-IPS-Monitor mit 1 ms Reaktionszeit und WQHD-Auflösung (2.560 x 1.440)
  2. (u. a. Ghost Recon Wildlands Ultimate Edition für 35,99€, The Banner Saga 3 für 9,99€, Mega...
  3. (u. a. Predator - Upgrade, Red Sparrow, Specttre, White Collar - komplette Serie)
  4. (Samsung 970 EVO PLus 1 TB für 204,90€ oder Samsung 860 EVO 1 TB für 135,90€)

davidflo 06. Jun 2019

Er meint wohl die "Wir haben einen Virus auf Ihrem PC gefunden"-Inder, die nun knapp 100...


Folgen Sie uns
       


Atari Portfolio angesehen

Der Atari Portfolio war einer der ersten Palmtop-Computer der Welt - und ist auch 30 Jahre später noch ein interessanter Teil der Computergeschichte. Golem.de hat sich den Mini-PC im Retrotest angeschaut.

Atari Portfolio angesehen Video aufrufen
Minecraft Earth angespielt: Die Invasion der Klötzchen
Minecraft Earth angespielt
Die Invasion der Klötzchen

Kämpfe mit Skeletten im Stadtpark, Begegnungen mit Schweinchen im Einkaufszentrum: Golem.de hat Minecraft Earth ausprobiert. Trotz Sammelaspekten hat das AR-Spiel ein ganz anderes Konzept als Pokémon Go - aber spannend ist es ebenfalls.
Von Peter Steinlechner

  1. Microsoft Minecraft hat 112 Millionen Spieler im Monat
  2. Machine Learning Facebooks KI-Assistent hilft beim Bau von Minecraft-Werken
  3. Nvidia Minecraft bekommt Raytracing statt Super-Duper-Grafik

Banken: Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT
Banken
Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT

Ob Deutsche Bank, Commerzbank oder DKB: Immer wieder wackeln Server und Anwendungen bei großen Finanzinstituten. Viele Kernbanksysteme sind zu alt für aktuelle Anforderungen. Die Branche sucht nach Auswegen.
Eine Analyse von Manuel Heckel

  1. Bafin Kunden beklagen mehr Störungen beim Online-Banking
  2. PSD2 Giropay soll bald nahezu allen Kunden zur Verfügung stehen
  3. Klarna Der Schrecken der traditionellen Banken

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

    •  /