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Microsoft: Skype ermöglicht Screen-Sharing über Mobile-Apps

In der neuen Version seiner Android- und iOS-Apps erlaubt Skype Nutzern jetzt, den Bildschirminhalt ihres Smartphones mit dem Gesprächspartner zu teilen - wie auf einem PC. Außerdem wurden die Bedienelemente überarbeitet.

Artikel veröffentlicht am ,
Skype führt Screen-Sharing ein.
Skype führt Screen-Sharing ein. (Bild: David Ramos / Getty Images Europe)

Skype-Nutzer auf Android- und iOS-Geräten können die Videotelefonie-App künftig auch dafür verwenden, ihren Bildschirminhalt zu teilen. Bislang geht das nur mit den PC-Versionen von Skype, nicht auf Smartphones oder Tablets.

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Dank eines neuen Menüs lässt sich der Display-Inhalt des Gerätes anstelle des eigenen Kamerabildes beim Gesprächspartner anzeigen. Das kann bei Präsentationen hilfreich sein, aber auch, um beispielsweise jemanden zu zeigen, wie etwas bei einem Smartphone eingestellt wird. Darüber hinaus ist die Funktion interessant, wenn dem Gesprächspartner etwas auf einer Internetseite gezeigt werden soll. Eine Markierungsfunktion scheint es allerdings nicht zu geben.

Neues Menü beinhaltet auch weitere Einstellungsmöglichkeiten

Über das neue Menü, das durch drei Punkte dargestellt wird, können Nutzer auch Untertitel aktivieren oder das Gespräch aufnehmen. Zusätzlich zum neuen Screen-Sharing hat das Skype-Team außerdem das Design der Oberfläche etwas verändert.

So lassen sich alle Anruf-Kontrollflächen in der neuen Version der App mit einem einzelnen Tipp auf das Display ausblenden. Ein doppeltes Tippen auf den Bildschirm lässt alle Anzeigen verschwinden. Dann ist nur noch der Gesprächspartner und das eigene Kamerabild zu sehen. Tippt der Nutzer wieder auf das Display, erscheinen die Anzeigen wieder.

Wer die neuen Funktionen verwenden möchte, muss die aktuelle Version der Android- oder iOS-App von Skype installieren. Die Anwendungen stehen kostenlos in den jeweiligen App-Stores zur Verfügung.



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davidflo 06. Jun 2019 / Themenstart

Er meint wohl die "Wir haben einen Virus auf Ihrem PC gefunden"-Inder, die nun knapp 100...

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