Abo
  • IT-Karriere:

Microsoft: Skype ermöglicht Konferenzen mit 50 Teilnehmern

Microsofts Teamchatsoftware Skype verdoppelt die Zahl der möglichen Teilnehmer. Allerdings ist bei so vielen Leuten mit Leistungseinbußen zu rechnen.

Artikel veröffentlicht am ,
Skype unterstützt jetzt 50 Mitglieder.
Skype unterstützt jetzt 50 Mitglieder. (Bild: Microsoft)

Microsoft hat seine kostenlose Videochatsoftware Skype erweitert. Das Programm unterstützt bis zu 50 gleichzeitige Teilnehmer in einer Konversation, vorher waren 25 Teilnehmer möglich. Damit nähert sich Skype professionellen Lösungen wie Zoom an und hebt sich von Konkurrenzprodukten wie Apples Group Facetime, Google Hangouts oder Whatsapp ab. Eine Alternative mit bis zu 50 Gesprächspartnern ist der Facebook Messenger.

Stellenmarkt
  1. Modis GmbH, Köln
  2. Ryte GmbH, München

Es wird laut Microsoft weiterhin die Möglichkeit bestehen, eine Gruppe simultan anzuklingeln. Allerdings funktioniert das vorerst nur bei Gesprächen mit maximal 25 Teilnehmern. Die Art der Information ändern die Entwickler zudem in eine kleine Benachrichtigung statt des Standard-Pop-up-Klingeltons. "Diese Benachrichtigungen sind ein unaufdringlicher Weg, um Ihre Anrufe und Meetings starten zu können", schreibt das Unternehmen in einem Blogpost.

Skype ist nicht die stabilste Plattform

Verschiedene Teilnehmer werden in der oberen Ecke des Programms zum Teil als Icons angezeigt. Zum Großteil werden sie aber in einem Symbol zusammengefasst, um Platz auf dem Bildschirm zu sparen. Konferenzleiter können selbst entscheiden, welche Teilnehmer prominent hervorgehoben werden - parallel zur bereits vorhandenen automatischen Sprechererkennung in Skype.

Microsoft geht allerdings nicht auf die Leistungsfähigkeit der Software ein. Gerade bei vielen Teilnehmern kommt es in Skype des Öfteren zu Ton- und Bildartefakten, was zu teils kaum verständlicher Sprachübertragung führen kann. Maximal 50 Mitarbeiter in einem Chatraum dürften dieses Problem noch verstärken. Trotzdem ist es gut, dass Skype erweitert wird, denn dann sollten andere Produkte dies ebenfalls tun, um weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. AMD Ryzen 7 2700X + Corsair H115i Pro für 369€ statt ca. 414€ im Vergleich...
  2. 39€ (Bestpreis!)
  3. 29,99€ (Bestpreis!)
  4. 44,90€ + Versand (Vergleichspreis 63,39€)

gadthrawn 09. Apr 2019

Unterbrechen ist unhöflich.

gadthrawn 09. Apr 2019

TS ->audio Skype-> Video. Rare was mehr Bandbreite braucht und Rechner stärker beim...

dummdumm 08. Apr 2019

...häufig klingelt es am anderen Ende nicht, Nachrichten und Dateien kommen nicht an oder...


Folgen Sie uns
       


Qualcomm Snapdragon 8cx ausprobiert

Der Snapdragon 8cx ist Qualcomms nächster Chip für Notebooks mit Windows 10 von ARM. Die ersten Performance-Messungen sehen das SoC auf dem Niveau eines aktuellen Quadcore-Ultrabook-Prozessors von Intel.

Qualcomm Snapdragon 8cx ausprobiert Video aufrufen
Watch Dogs Legion angespielt: Eine Seniorin als Ein-Frau-Armee
Watch Dogs Legion angespielt
Eine Seniorin als Ein-Frau-Armee

E3 2019 Elitesoldaten brauchen wir nicht - in Watch Dogs Legion hacken und schießen wir auch als Pensionistin für den Widerstand. Beim Anspielen haben wir sehr über die ebenso klapprige wie kampflustige Oma Gwendoline gelacht.


    WD Blue SN500 ausprobiert: Die flotte günstige Blaue
    WD Blue SN500 ausprobiert
    Die flotte günstige Blaue

    Mit der WD Blue SN500 bietet Western Digital eine spannende NVMe-SSD an: Das M.2-Kärtchen basiert auf einem selbst entwickelten Controller und eigenem Flash-Speicher. Das Resultat ist ein schnelles, vor allem aber günstiges Modell als bessere Alternative zu Sata-SSDs.
    Von Marc Sauter

    1. WD Black SN750 ausprobiert Direkt hinter Samsungs SSDs
    2. WD Black SN750 Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
    3. Ultrastar DC ME200 Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte

    Projektmanagement: An der falschen Stelle automatisiert
    Projektmanagement
    An der falschen Stelle automatisiert

    Kommunikationstools und künstliche Intelligenz sollen dabei helfen, dass IT-Projekte besser und schneller fertig werden. Demnächst sollen sie sogar Posten wie den des Projektmanagers überflüssig machen. Doch das wird voraussichtlich nicht passieren.
    Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel


        •  /