• IT-Karriere:
  • Services:

Microsoft: Sea of Thieves segelt auf Steam

Die PC-Version des Piraten-MMOs von Microsoft ist künftig nicht nur im Windows Store zu haben, sondern mit Crossplay auch auf Steam.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Sea of Thieves
Artwork von Sea of Thieves (Bild: Microsoft)

Microsoft setzt seit einiger Zeit immer mehr auf Steam als Vertriebskanal für die PC-Versionen seiner hauseigenen Spiele. Unter anderem Gears 5, State of Decay und die Halo Master Chief Collection sind nicht nur über den Windows Store, sondern auch über den Onlineshop von Valve erhältlich. Nun soll eine der größeren Lücken geschlossen werden: Auch das Freibeuter-Online-Rollenspiel Sea of Thieves soll demnächst über Steam in See stechen.

Stellenmarkt
  1. ADAC SE, München
  2. ADMIRAL ENTERTAINMENT GmbH, Bingen

Die Steam-Fassung soll Crossplay mit der Version aus dem Windows Store und mit der Xbox-One-Ausgabe bieten. Weitere technische Änderungen gegenüber der aktuell schon verfügbaren Fassung sind nicht geplant - von der Anbindung an den anderen Store abgesehen. Spieler auf Steam müssen sich zum Verwenden des Titels auch bei Xbox Live anmelden.

Informationen über den Veröffentlichungstermin und den Preis auf Steam liegen nicht vor. Im Windows Store ist Sea of Thieves für rund 40 Euro erhältlich. Alternativ kann man sich auch ein Abo des Xbox Game Pass für PC holen, in dem das Spiel enthalten ist - dann fallen Kosten ab rund 4 Euro im Monat an (wer etwas sucht, findet noch günstigere Werbeangebote). Weitere Mitgliedsbeiträge sind für das Programm nicht nötig.

Sea of Thieves versetzt Spieler in eine bunte, im Cartoonstil gehaltene Piraten-Onlinewelt, in der man sein Schiff über virtuelle Meere steuert und dabei Schätze sucht und andere Abenteuer erlebt. Seebären dürfen mit ihrer Fregatte zwar auch allein durch die Karibik segeln. Letztlich ist das Game aber auf Gruppen ausgelegt, die gemeinsam als Crew das große Abenteuer suchen. Das Programm ist Anfang 2018 bei dem zu Microsoft gehörenden Entwicklerstudio Rare in Großbritannien entstanden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 229,90€ (Vergleichspreis 254€)
  2. 39,99€ (Release: 25. Juni)
  3. 699€ (Vergleichspreis 844€)

Hotohori 03. Apr 2020 / Themenstart

Dafür gibt es ein extra Spielmodus. Das Spiel richtet sich nun mal nicht nach echten...

sharpux 03. Apr 2020 / Themenstart

Ich weiß nicht ob Sea of Thieves auch davon betroffen ist, aber bei einigen Spielen, die...

Hotohori 02. Apr 2020 / Themenstart

Zu XP Zeiten war das tatsächlich mal ein Thema, dass Spiele in Vollbild mit mehr FPS...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Xiaomi Mi 10 Pro - Test

Das Mi 10 Pro ist Xiaomis jüngstes Top-Smartphone. Im Test überzeugt vor allem die Kamera.

Xiaomi Mi 10 Pro - Test Video aufrufen
Change-Management: Wie man Mitarbeiter mitnimmt
Change-Management
Wie man Mitarbeiter mitnimmt

Wenn eine Firma neue Software einführt oder Prozesse digitalisiert, stößt sie intern oft auf Skepsis. Häufig heißt es dann, man müsse "die Mitarbeiter mitnehmen" - aber wie?
Von Markus Kammermeier

  1. Digitalisierung in Deutschland Wer stand hier "auf der Leitung"?
  2. Workflows Wenn Digitalisierung aus 2 Papierseiten 20 macht
  3. Digitalisierung Aber das Faxgerät muss bleiben!

Realme X50 Pro im Test: Der Oneplus-Killer
Realme X50 Pro im Test
Der Oneplus-Killer

Oneplus bezeichnete sich einst als "Flagship-Killer", mittlerweile stellt sich die Frage, wer hier für wen gefährlich wird: Das X50 Pro des Schwesterunternehmens Realme ist ein wahrer "Oneplus-Killer".
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Astro Slide Neues 5G-Smartphone mit aufschiebbarer Tastatur
  2. Galaxy S20 Ultra im Test Samsung beherrscht den eigenen Kamerasensor nicht
  3. Red Magic 5G Neues 5G-Gaming-Smartphone kommt mit 144-Hz-Display

Corona: Japans Krankenhäuser steigen endlich von Fax auf E-Mail um
Corona
Japans Krankenhäuser steigen endlich von Fax auf E-Mail um

In Japan löst die Coronakrise einen Modernisierungsschub aus. Den Ärzten in den Krankenhäusern fehlt die Zeit für das manuelle Ausfüllen von Formularen.
Ein Bericht von Felix Lill

  1. Corona IFA 2020 findet doch als physisches Event statt
  2. Corona Pariser Polizei darf keine Drohnen zur Überwachung verwenden
  3. Coronapandemie Wie wir fliegen werden

    •  /