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Microsoft: Onedrive kommt für M1-Macbooks und Windows on ARM

Microsoft testet zurzeit den Onedrive-Client für ARM-Prozessoren. Dazu zählen auch Macbooks mit Apple Silicon und Windows on ARM.
/ Oliver Nickel
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Onedrive auf dem Macbook Pro 16 ist bald kein Wunschdenken mehr. (Bild: Microsoft/Montage: Golem.de)
Onedrive auf dem Macbook Pro 16 ist bald kein Wunschdenken mehr. Bild: Microsoft/Montage: Golem.de

Microsoft plant(öffnet im neuen Fenster), die Synchronisation mit Onedrive auch nativ auf ARM-Geräten zu aktivieren. Speziell nennt das Unternehmen in einem Blog-Post die Plattformen Windows on ARM und Apple Silicon. Die Software wird also auf Geräten wie dem Surface Pro X und Apples Macbooks mit M1- M1-Pro und M1-Max-Chip laufen.

Die Onedrive-Synchronisation steht zunächst in einer Preview zur Verfügung. Konten mit Insider-Zugang können darauf zugreifen. Allerdings scheinen einige Insider mit M1-Macbook das Feature zurzeit noch nicht zu erhalten. Das berichten User in den Kommentaren unterhalb des Blog-Posts. "Leider keine Pre-Release-Option für mich auf meinem M1-Macbook", schreibt User Zsolt Pótor.

Dedizierte Onedrive-App herunterladen

"Auf einem Macbook müsst ihr die App-Store-Version deinstallieren", schreibt User Moody. "App-Store-Versionen erlauben keine anderen Versionen auf dem Computer. Also habe ich sie entfernt, Onedrive von der Microsoft-Download-Seite heruntergeladen und mich dann über den About-Bildschirm für Preview-Builds angemeldet".

Eine Seite zum Herunterladen von Onedrive für den Mac ist Macadmins.software(öffnet im neuen Fenster), die von Microsoft-Mitarbeiter Paul Bowden administriert wird. Microsoft stellt zudem eine Anleitung(öffnet im neuen Fenster) bereit, welcher ARM-Client in welcher Situation installiert werden sollte.

Onedrive Sync ist für das Synchronisieren von Dateien auf dem lokalen Gerät mit der Microsoft-Cloud verantwortlich. Kunden erhalten typischerweise einige Gigagyte an Speicherplatz, die in einem Microsoft-365-Abo(öffnet im neuen Fenster) enthalten sind. Microsoft 365 Family für 100 Euro im Jahr bietet etwa 1 TByte Cloud-Speicher. Normalerweise wird der Onedrive-Ordner in die jeweilige Verzeichnisstruktur des Hosts-OS eingebunden. Er ist letztlich eine Verknüpfung zum Onlinespeicher in der Cloud.


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