Outlook wird ein bisschen intelligent

In Outlook soll die neue Exchange-Funktion Clutter mit Hilfe von Maschinen lernen, die E-Mails auf Muster hin zu untersuchen und zu priorisieren - ähnlich wie das eine Sekretärin mit der Eingangspost machen würde. Die weniger wichtigen E-Mails landen im "Clutter"-Ordner und können später bearbeitet werden.

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Zudem erlaubt es Outlook, Anhänge für E-Mails aus Onedrive als Links zu generieren und die Zugriffsrechte des Empfängers zu setzen, ohne dass der Benutzer das Programm verlassen muss.

Outlook in Office 2016 soll zudem sparsamer mit dem Speicherplatz auf den Rechnern umgehen und dem Anwender anbieten, nur die Mails der vergangenen Tage herunterzuladen. Bislang wurde mindestens alles, was seit einem Monat im Postfach angekommen war, heruntergeladen. Outlook unterstützt das MAPI-HTTP-Protokoll und bietet eine Multi-Faktor-Authentifizierung und nach Angaben von Microsoft auch eine bessere Suchfunktion.

Office 2016 unterstützt auch höhere Punktdichten, damit Vergrößerungen auf 250 und 300 Prozent auf großen Bildschirmen schärfer dargestellt werden können. Das voreingestellte Office-Theme ist farbenfroher und passt besser zu der Modern-Oberfläche anderer Apps. Wer will, kann auch andere Themes aktivieren. Bilder aus Digitalkameras werden nun anhand des Orientierungsbits korrekt ausgerichtet, wenn sie in Office-Anwendungen eingefügt werden. Microsoft hat außerdem für die Barrierefreiheit etwas getan und bietet unter anderem einen Abdunklungsmodus und eine verbesserte Tastatursteuerung vor allem in Excel an.

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Microsoft hat in Office 2016 einen Vertraulichkeitsschutz für Dokumente (Data Loss Protection, DLP) in die drei Anwendungen Word, Excel und Powerpoint eingebaut. Die Funktion DLP hatte Microsoft bislang nur in Exchange, Outlook und Sharepoint integriert. Damit können Richtlinien zur Verhinderung von Datenverlusten erstellt und vom Admin ein Überwachungsschweregrad festgelegt werden. Je nachdem, wie wichtig die Informationen sind, kann eingegriffen und falls gewünscht ein Bericht erstellt werden.

Anfang März 2015 hatte Microsoft schon eine Vorabversion von Office 2016 für den Mac als kostenlosen Download veröffentlicht, dessen endgültige Version im Sommer 2015 erscheinen soll. Office 2016 für Windows soll im Herbst 2015 erscheinen.

Die Office 2016 Preview der Bürosoftware kann nun von Microsoft in einer 32- und 64-Bit-Version kostenlos heruntergeladen werden. Sie erfordert mindestens Windows 7. Die Bürosoftware gibt es unter anderem in deutscher Sprache. Jeden Monat sollen Aktualisierungen erscheinen. Die Details hat Microsoft in einem Blogbeitrag zusammengefasst.

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 Microsoft: Office 2016 Preview gibt es kostenlos zum Download
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der_heinz 06. Mai 2015

Bei der Preview von Windows 10 geht die Datensammelei laut den Berichten weit über ein...

p h o s m o 06. Mai 2015

Ok, danke, dann lade ich die da auch mal runter... Grüße, p h o s m o

zu Gast 06. Mai 2015

Outlook 2013 unterstützt kein EAS mit Microsoft Exchange. Das ist so gewollt. Dazu gibt...

Stahlreck 05. Mai 2015

Hat aber schon deutlich mehr Farbe als Office 2013 ;)



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