Microsoft: Oculus Rift bekommt Kinomodus für Xbox One

Eine Zitadelle, ein Dom und eine Art Rückzugsraum sind die - virtuellen - Orte für den Kinomodus, mit dem Besitzer einer Xbox One und einer Oculus Rift demnächst dank eines entsprechenden Updates für Windows 10 spielen können.

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So sieht der Kinomodus für die Xbox One und Oculus Rift aus.
So sieht der Kinomodus für die Xbox One und Oculus Rift aus. (Bild: Microsoft)

Microsoft baut die Unterstützung von Oculus Rift weiter aus. Am 12. Dezember 2016 will das Unternehmen eine kostenlose App für Windows 10 veröffentlichen, mit der sich Spiele von einer Xbox One drahtlos auf den Rechner streamen lassen, um von dort - wie gehabt per Kabel - auf die Displays der Rift weitergeleitet zu werden.

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"Echte" virtuelle Realität gibt es dann aber nicht, sondern den vom Playstation-Ökosystem bekannten Kinomodus. Spieler sehen die Games wie auf einer großen Leinwand, die bei Microsoft wahlweise in einer Zitadelle, einem Dom oder einem Ruheraum steht. Zumindest bei der Playstation wirkt das beeindruckend, für längere Sessions ist es allerdings ein bisschen unbequem, das Headset zu tragen.

Außerdem wirkt die Grafik pixeliger als auf einem klassischen Monitor, und es gibt leichte Latenzen bei Eingaben. Es ist ziemlich sicher, dass diese Probleme beim Streaming von der Xbox One auf Oculus Rift ebenfalls sicht- und spürbar sind. Der Kinomodus soll mit allen Spielen für die Xbox One funktionieren, auch mit rückwärtskompatiblen 360-Games.

Microsoft und Oculus VR arbeiten schon länger zusammen - jeder Rift liegt ein Xbox-One-Controller als Standardeingabegerät bei. Es ist denkbar, dass die Kooperation weiter ausgebaut wird, etwa durch die Einführung eines "echten" VR-Modus auf der für Ende 2017 geplanten Xbox One Scorpio. Offizielle Ankündigungen gibt es darüber aber bislang nicht. Der nächste wichtige Termin für Besitzer einer Rift ist sowieso der 6. Dezember 2016: Dann erscheint für rund 200 Euro endlich das Touch-Eingabegerät.

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