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Microsoft: .Net Core 3 erscheint mit Support für Desktop-Apps

Wie schon länger angekündigt, unterstützt die Version 3 von .Net Core Windows Forms und WPF. Die Version bringt auch darüber hinaus viele Neuerungen.

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Microsoft hat .Net Core 3 veröffentlicht.
Microsoft hat .Net Core 3 veröffentlicht. (Bild: Dominick Reuter/AFP/Getty Images)

Bereits vor mehr als einem Jahr hat Microsoft seine Pläne und damit die wichtigsten Neuerungen für das freie und plattformneutrale Framework .Net Core in Version 3 vorgestellt. Nun hat das Unternehmen die finale Version veröffentlicht, die die wichtige Unterstützung für Desktop-Apps über die Grafikschnittstellen Windows Forms und Windows Presentation Framework (WPF) hinzufügt.

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Diese Unterstützung sei von Anfang an eines der großen Ziele von Microsoft für das neue .Net Core gewesen, erklärte das Unternehmen. Denn damit könnten Anwendungen von dem alten .Net Framework auf das neue .Net Core migriert werden. Laut Microsoft soll solch eine Migration inzwischen relativ unkompliziert ablaufen.

Schneller und weniger Speicherauslastung

Mit .Net Core geschriebene Anwendungen können darüber hinaus nun spezifische ausführbare Dateien nutzen. Bisher mussten diese immer über den Befehl dotnet gestartet werden. Microsoft schreibt zudem, dass mit .Net Core 3 das Framework deutlich beschleunigt worden sei.

Die aktuelle Version des Frameworks unterstützt darüber hinaus den .Net Standard 2.1 sowie C# 8. Der Garbage Collector soll deutlich weniger Speicher benötigen als bisher und auf Maschinen mit mehr als 64 Kernen besser laufen. Diese Arbeiten sowie Verbesserungen am Thread Pool führen zudem zu einer verbesserten Unterstützung für den Einsatz von .Net Core in Docker-Containern.

Im November soll ein kleines Bugfix-Update für .Net Core 3 folgen, das mindestens drei Jahre lang mit Updates gepflegt werden soll. Zusätzlich zu den aktuellen Versionen von Windows für Desktops und Server läuft .Net Core auf verschiedenen Linux-Distributionen. Für RHEL 8 soll das Framework als Appstream bereitstehen.

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